Attraktiv: Was haben Künstliche Intelligenz und Hautpflege damit zu tun?

attraktiv

Viel wird in der letzten Zeit über künstliche Intelligenz (KI) diskutiert. Wie sie unser Leben bereits jetzt schon verändert hat und wo zukünftig ihre Potenziale stecken. Nun haben Wissenschaftler der Universität Helsinki und der Universität Kopenhagen untersucht, ob ein Computer in der Lage ist, attraktive Gesichtszüge zu erkennen. Also ein Gesicht als attraktiv oder schön nach menschlichen Kriterien zu beurteilen. Die Forscher nutzten künstliche Intelligenz zur Interpretation von Gehirnsignalen und kombinierten die daraus resultierende Gehirn-Computer-Schnittstelle mit einem generativen Modell künstlicher Gesichter. Dies ermöglichte der KI, Bilder von Gesichtern zu erstellen, die individuell menschlichen Vorlieben entsprehen.

Schönheit liegt im Auge des Betrachters

„In unseren früheren Studien haben wir Modelle entworfen, die einfache Porträtmerkmale wie Haarfarbe und Emotionen erkennen und steuern konnten. Allerdings sind sich die Menschen weitgehend einig darüber, wer blond ist und wer lächelt. Attraktivität dagegen ist ein schwierigerer Untersuchungsgegenstand, da sie mit kulturellen und psychologischen Faktoren verbunden ist. Sie spielen wahrscheinlich eine unbewusste Rolle bei unseren individuellen Vorlieben. Denn tatsächlich fällt es uns oft sehr schwer zu erklären, was genau etwas oder jemanden schön macht: Schönheit liegt im Auge des Betrachters“, sagt Senior Researcher und Dozent Michiel Spapé von der Abteilung für Psychologie und Logopädie der Universität Helsinki.

Schöne Haut macht attraktiv

Doch eines ist sicher. Die Haut spielt dabei eine große Rolle, ob wir ein Gesicht als schön oder attraktiv empfinden. Gute Pflegeprodukte, wie nachhaltige und zertifizierte Bio-Kosmetik**, kann dabei viel bewirken. Ein wichtige Methode, um klare und schöne Haut zu bekommen, ist ein regelmäßiges Peeling. Nicht wenige Frauen haben damit jedoch Probleme, da sie eine sehr sensible Haut besitzen. Peelings benutzen sie daher nur mit Vorsicht.

Hilfe bietet hier beispielsweise das neue „enzyme peeling powder“ von Santaverde. Die milden Fruchtenzymen aus Ananas sind selbst für sensible Haut gut zu vertragen und wirksam. Die Haut reagiert nicht gereizt, fühlt sich aber spürbar glatter an. Ich habe es selbst ausprobiert. Hautschüppchen sowie Schmutzpartikel werden entfernt und das Hautbild verfeinert.

Die für sehr empfindliche Hauttypen geeignete PHA-Säure Gluconolacton aus Mais peelt ebenfalls sanft, stärkt die Hautbarriere und stimuliert die Zellerneuerung. Tonerde wirkt entgiftend und mineralisierend. Die Aufnahmefähigkeit der Haut für die nachfolgende Pflege wird intensiviert.
Besonders hervorzuheben ist auch, dass der Tiegel, in dem das Puder steckt zu 100 % kompostierbar ist. Übrigens ist es auch einfach zu handhaben.

Feuchtigkeit spendendes Hyaluron

Passend dazu gibt es das „hyaluron duo treatment“ von Santaverde. Es kommt ohne Duft aus. Das Wirkstoffkonzentrat besitzt zwei Hyaluron Komponente: Hochmolekulares Hyaluron durchfeuchtet die oberste Hautschicht, während niedermolekulares Hyaluron tief in die Haut eindringt. Die Feuchtigkeitsdepots der Haut auffüllt und aufpolsternd wirkt.

Zudem spendet wie gewohnt bei Produkten von Santaverde reiner Aloe vera Saft nährstoffreiche Feuchtigkeit und wirkt regenerierend. Rosenblütenhydrolat und Lavendelblütenextrakt beruhigen und lindern Rötungen. Besonders geeignet für feuchtigkeitsarme und sensible Haut. Es stellt sich ein lang anhaltendes Gefühl einer gut durchfeuchteten Haut ein.

*University of Helsinki. „Beauty is in the brain: AI reads brain data, generates personally attractive images.“ ScienceDaily. ScienceDaily, 5 March 2021.

**Bio-Kosmetik, die zertifiziert ist, muss zu mindestens 95 % aus pflanzlichen Inhaltsstoffen bestehen, Mindestens 10 % der gesamten Inhaltsstoffe müssen aus biologisch zertifiziertem Anbau stammen. Santaverde ist mit dem Natrue Siegel zertifiziert und erfüllt diese Kriterien.

Zertifizierte Naturkosmetik dagegen muss zu mindestens 50 % aus pflanzlichen Inhaltsstoffen bestehen und mindestens 5 % der gesamten Inhaltsstoffe müssen aus biologisch zertifiziertem Anbau stammen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.