Bikinis und Eisschlecken – untrügliche Zeichen des Sommers

Wenn die Bikinis dann auch noch aus hochwertigen nachhaltigen Stoffen hergestellt sind, macht sonnen, schwimmen und Eis essen noch mehr Spaß. Für das Schwimmzeug sei hier das Unternehmen Woodlike genannt. Es steht für moderne, nachhaltige Kleidungsstücke, die individuell angefertigt werden und in die Bereiche woodlike (earth) und woodlike ocean unterteilt ist.

Entworfen und gefertigt werden die Produkte im Hamburger Woodlike-Atelier. Für Bekleidung und Accessoires werden hochwertige nachhaltige Stoffe verwendet und zwar ausschließlich aus biologischem Anbau. Gefärbt wird vorwiegend mit pflanzlichen Farbstoffen. Es entstehen zeitlose, funktionelle Kleidungstücke, die sich ständig am Puls der Zeit bewegen, aber nicht jede Modeerscheinung abbilden. Ein Woodlike-Artikel ist ein Freund fürs Leben und getreu dem Motto „Weniger ist mehr“ erfolgt die Produktion in limitierter Auflage.

Alte Fischernetze werden zu nachhaltiger Bademode

Seit Juni 2016 gibt es die Bademode von Woodlike Ocean. Sie ist modern und weiblich und wird aus recycelten Materialien hergestellt. In diesem Sommer kommt bereits die zweite Kollektion auf den Markt. woodlike ocean verwendet für die Bikinis und Badeanzüge ausschließlich italienische Premium-Stoffe, die mit dem regenerativen ECONYL®-Garn hergestellt werden. Das ECONYL®-Garn besteht aus recycelten Fischernetzen (Geisternetze) und anderem Abfall, das aus dem Meer gefischt wird. Diese Bestandteile werden im Herstellungsprozess zu hochwertigem Nylongewebe weiterverarbeitet und finden anschließend ihren Weg in die nachhaltigen Bikinis und Badeanzüge von woodlike ocean.

Die Bikinis und Badeanzüge sind nicht nur schic, sportlich und modern, sondern tragen auch zum Schutz der Meere bei. Mit jedem verkauften Teil geht 1% als Spende an die Umweltorganisation Healthy Seas®, die die Fischernetze aus unseren Meeren entfernt. Diese werden dann teilweise zu ECONYL®-Garn weiterverarbeitet.

Das Design und die Bemusterung der Produkte finden ebenfalls in Hamburg statt. Die Produktion verlagerte Woodlike aufgrund notwendiger Spezialmaschinen in die Türkei zu einem Unternehmen mit einer Spezialisierung im Bademodenbereich.

https://woodlikeocean.com/collections/bikinis
http://www.woodlike.de/nachhaltigkeit

Fotos: © Woodlike

Die Vielfalt der Eissorten hat in den letzten Jahren sprunghaft zugenommen – vom Ingwereis bis zum herkömmlichen Schokoeis – hier findet jede/jeder sein Lieblingseis. Jedoch unterscheiden sich die Sorten oft deutlich in ihrem Gehalt an Fett und Zucker.

Die folgenden Tipps der VERBRAUCHER INITIATIVE helfen, Genuss und Vernunft in Balance zu halten:

  • Achten Sie auf die Portionsgröße. Zwei Kugeln Eis (etwa 100 – 150 g) am Tag sind problemlos zu genießen, große Eisbecher und gewaltige Eistüten sollten aber die Ausnahme bleiben.
  • Sahne-Eis muss nicht sein. Ein cremiges Gefühl im Mund liefert auch Milcheis. Erfrischender und ohne Fett sind Wassereis und Sorbets.
  • Eine Menge überflüssiger Energie steckt in Schokoladen-Überzügen, Zuckerstreuseln und Sahnehauben. Auf sie zu verzichten, tut dem Eisgenuss keinen Abbruch.
  • Die Waffel liefert im Verhältnis zum Eis nur sehr wenig Energie, ist aber umweltfreundlicher als ein Wegwerf-Schälchen.
  • Abgepacktes Eis kommt meist in sehr großen Portionen daher, nicht selten ist es ergänzt durch Schokolade und ähnliches. Nicht nur für Kinder ist da die Eiskugel vom Stand die bessere Alternative: Es kann leichter dosiert werden und wer freundlich fragt, bekommt vielerorts sogar eine besonders kleine Kugel für die Jüngsten.

Ganz den eigenen Geschmacksvorlieben folgt, wer Eis zu Hause selbst herstellt. Himbeeren, Kirschen und die anderen Früchte des Sommers sind eine fruchtige Erfrischung, wenn sie in einer Zuckerlösung püriert in kleinen Behältern eingefroren werden. Weil sie sich schneller auflösen, sind Puder- und Raffinadezucker für Eismassen besser geeignet als grober Kristallzucker.

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