Faire und umweltverträgliche Mode

Die Zahl der Menschen, die sozial- und umweltverträglich hergestellte Kleidung bevorzugen, steigt stetig an. Und zum Glück gibt es auch immer mehr stylische Mode, die so hergestellt wird. Zuletzt sichtbar auf der „Ethical Fashion Show“ und dem „Greenshowroom“ in Berlin.  Trotzdem kennen noch nicht alle Modebegeisterten die Kriterien die beachtet werden  müssen, um die richtige Kleidung auszuwählen.
Zu den wichtigsten Siegeln für ökologische und sozial verantwortliche Textilproduktion gehören Fair Wear, GOTS und IVN Naturtextil Best. Ihnen liegen die Bestimmungen der Internationalen Arbeitsorganisation ILO zugrunde, diese bedeuten u.a. Verbot von Kinderarbeit, Ausbeutung und Diskriminierung.

Der bisherige Fairtrade-Standard, der zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitssituation der Bauern im Baumwollanbau beiträgt, soll künftig auch auf textilverarbeitende Betriebe wie Nähereien ausgeweitet werden. Die Arbeiterinnen und Arbeiter sollen innerhalb der Produktionskette gestärkt, die Löhne existenzsicher gestaltet werden.

Insbesondere Online-Shops wie zuendstoff-clothing.de, getchanged.net, futurefashionguide.com oder avocadostore.de und viele mehr sind mittlerweile unverzichtbar für den umweltbewussten Modefreak.

Mehr Informationen unter
www.oeko-fair.de
Außerdem im Themenheft „Fairer Handel“. Zum Bestellen oder zum Download unter www.verbraucher.com.

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