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		<title>PAUL WUNDERLICH &#8211; Das frühe lithographische Werk in der Hamburger Kunsthalle</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 09:34:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LifeStyleSite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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<p>Paul Wunderlich zählte bis zu seinem Tod im Jahr 2010 zu jenen Künstlern Hamburgs, die international ein hohes Ansehen genossen. Noch während seines Studiums an der Landeskunstschule in Hamburg wurde ihm die Leitung der graphischen Werkstatt übertragen, wo er als Drucker für Emil Nolde und Oskar Kokoschka arbeitete und seinen Kommilitonen Horst Janssen in die Kunst der Radierung einführte.Der Skandal um die Lithographie-Folge qui s’explique, die wegen ihrer sexuellen Brisanz von der Hamburger Staats-anwaltschaft 1960 beschlagnahmt wurde, machte ihn schlagartig berühmt und brachte ihm einen festen Platz in der Sammlung des Museum of Modern Art in New York ein. Auch ist Wunderlich zu Lebzeiten als einziger deutscher Künstler in die Pariser „Académie des Beaux-Arts&#8221; aufgenommen worden. Zum ersten Mal würdigt ein Hamburger Museum das Werk von Paul Wunderlich (1927-2010) mit einer Einzelausstellung. </p>
<p><div id="attachment_9656" class="wp-caption alignleft" style="width: 175px"><a href="http://www.lifestylesite.de/wp-content/uploads/2012/02/Sandwichlady-II.jpg"><img src="http://www.lifestylesite.de/wp-content/uploads/2012/02/Sandwichlady-II.jpg" alt="Paul Wunderlich (1927-2010) Sandwichlady II, 1960 Farblithographie, © Hamburger Kunsthalle/ bpk Photo: Christoph Irrgang " title="Sandwichlady-II" width="165" height="230" class="size-full wp-image-9656" /></a><p class="wp-caption-text">Paul Wunderlich (1927-2010) Sandwichlady II, 1960 Farblithographie, 610 x 435 mm © Hamburger Kunsthalle/ bpk Photo: Christoph Irrgang </p></div><br />
Anlass der Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle ist die Schenkung eines großen Bestands an Litho-graphien Wunderlichs durch den Berliner Kunsthändler Dieter Brusberg. Da sich diese Sammlung auf einen spezifischen Zeitabschnitt, namentlich auf Wunderlichs frühe Lithographien konzentriert, werden Arbeiten aus den Jahren bis 1975 gezeigt. Das ermöglicht einen gezielten Blick auf die Frühphase des Künstlers, auf die Entwicklung seiner unverwechselbaren Handschrift und auf bislang unpublizierte Lithographien, in denen sich auch Einflüsse anderer Künstler zeigen. Präsentiert werden rund 80 Lithographien, die motivisch gruppiert sind. Ergänzt werden diese Blätter durch Radierungen und Ölgemälde aus eigenem Bestand sowie aus der Sammlung von Karin Székessy-Wunderlich.</p>
<p>Die Freunde der Kunsthalle ermöglichen das Erscheinen einer Publikation zu der Ausstellung, erhältlich im Museumsshop und unter <a href="http://www.freunde-der-kunsthalle.de" target="_blank">www.freunde-der-kunsthalle.de</a>.</p>
<p>5. Februar bis 27. Mai 2012<br />
Weitere Informationen unter <a href="http://www.hamburger-kunsthalle.de" target="_blank">www.hamburger-kunsthalle.de</a><br />
Alle Abbildungen: © Hamburger Kunsthalle/ bpk<br />
Photos: Christoph Irrgang</p>
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		<title>Musik News</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 17:51:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LifeStyleSite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Katy Perry]]></category>
		<category><![CDATA[Madonna]]></category>
		<category><![CDATA[Udo Jürgens]]></category>

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<p>MADONNA &#8211; Das Warten hat ein Ende. Die Königin ist zurück! MADONNA präsentiert heute ihre brandneue Single &#8220;GIVE ME ALL YOUR LUVIN&#8217;&#8221; FEAT. NICKI MINAJ &#038; M.I.A. aus ihrem neuen Album &#8220;MDNA&#8221; (VÖ: 26.03.). Die Single feiert heute große WELTPREMIERE und wird ab 15 UHR als Download erhältlich sein! Zeitgleich feiert &#8220;GIVE ME ALL YOUR LUVIN&#8217;&#8221; Video-Premiere auf <a href="http://www.universal-music.de" target="_blank">www.universal-music.de</a> und <a href="http://www.myvideo.de" target="_blank">www.myvideo.de</a> und wird zudem zum ersten Mal im deutschen Radio zu hören sein!</p>
<h1>Katy Perry</h1>
<p> gehört mit zum schillernden Künstler-Aufgebot, das während der diesjährigen 54. GRAMMY Awards® Verleihung am 12. Februar im Staples Center in Los Angeles live auftreten wird. Die derzeit weltweit erfolgreichste Künstlerin ist in zwei der wichtigsten Kategorien nominiert und kann sich Hoffnungen auf die Auszeichnung ‚Record Of The Year‘ und ‚Best Pop Solo Performance‘ (für „Firework“) machen. Die jährlich Anfang des Jahres stattfindende international renommierte und weltweit beachtete GRAMMY-Verleihung zeichnet Künstler aus, die sich im Jahr zuvor durch musikalische Glanzleistungen hervorgetan haben und gilt als der Höhepunkt des Musikjahres. </p>
<p>Für die 27-jährige Kalifornierin bedeutet der Auftritt bei den GRAMMYs einen weiteren Meilenstein in ihrer noch so jungen atemberaubenden Karriere: Ihr zweites Album „Teenage Dreams“ liegt mittlerweile bei fast 6 Millionen verkauften Einheiten weltweit, mit den ersten 5 Singles daraus gelang ihr ein unglaublicher Rekord: „California Gurls“, „Teenage Dream“, „Firework“, „E.T.“ und „Last Friday Night“ belegten alle den Spitzenplatz der US-Billboard-Single-Charts. Dieses Kunststück, fünf Nummer 1-Hits aus einem einzigen Album, gelang in den letzten 53 Jahren in den USA keinem anderen weiblichen Künstler und nur einem männlichen, nämlich Michael Jackson.   </p>
<p>Zu sehen ist die Veranstaltung live, in voller Länge sowie in HD und 5.1-Surround Sound am 12. Februar 2012 im US-Sender CBS. Die Show wird außerdem weltweit im Radio übertragen über das Netzwerk ‚Dial Global‘. Online sind die Websites GRAMMY.com und CBS.com sowie YouTube auf www.youtube.com/thegrammys mit im Boot. Über weitere Auftritte, Präsentatoren und Ankündigungen kann man sich auf den sozialen Netzwerken Twitter und Facebook informieren: <a href="http://www.twitter.com/thegrammys" target="_blank">www.twitter.com/thegrammys</a>, <a href="http://www.facebook.com/thegrammys" target="_blank">www.facebook.com/thegrammys</a>.</p>
<h1>Udo Jürgens</h1>
<p>ist wieder gesund &#8211; die abgesagten Konzerte werden am 19. März in SUHL, am 20. März in MAGDEBURG und am 22. März in HANNOVER nachgeholt. Am 26. März wird der Starentertainer in BERLIN nun statt der Premiere die Dernière seiner Frühjahrstournee feiern.<br />
Bereits erworbene Karten für die verschobenen Konzerte behalten ihre Gültigkeit</p>
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		<title>Schwergewichtiger Risikofaktor für Krebs</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 15:17:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LifeStyleSite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
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<p>Anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar betonen Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum die Bedeutung von Übergewicht für das Risiko, an Krebs zu erkranken. Übergewicht und Fettleibigkeit sowie die damit einhergehenden Stoffwechselstörungen sind ernstzunehmende Risikofaktoren bei einer Vielzahl an Krebserkrankungen. Sie könnten sogar dem Rauchen den Rang als Krebsrisikofaktor Nummer eins ablaufen. Zu den Erkrankungen, bei denen ein gesicherter Zusammenhang zu Übergewicht besteht, zählen Nierenkrebs, Darmkrebs, Brustkrebs nach den Wechseljahren sowie vor allem Krebs der Speiseröhre und der Gebärmutterschleimhaut.</p>
<p>Zahlreiche epidemiologische Untersuchungen der letzten Jahrzehnte kommen zu dem Ergebnis, dass in westlichen Industrieländern etwa die Hälfte aller Krebstodesfälle durch Umwelt- und Lebensstilfaktoren verursacht werden und daher grundsätzlich vermeidbar wären. Doch der Beitrag einzelner Faktoren zum Gesamtkrebsrisiko wird heute anders eingeschätzt als noch vor einigen Jahren. So schreibt eine vielzitierte Untersuchung der Harvard-Universität aus dem Jahr 1996 dem Rauchen sowie der Ernährung jeweils einen Anteil von 30 Prozent am Gesamtkrebsrisiko zu – über Übergewicht als eigenen Krebsrisikofaktor wird jedoch nur vage spekuliert. In der Aktualisierung dieses Reports im Jahr 2002 dagegen schätzen die Autoren den Risikobeitrag von Übergewicht und Fettleibigkeit bereits auf 10 Prozent für Männer und sogar 15 bis 20 Prozent bei Frauen.</p>
<p>„Inzwischen sind wir an einem Punkt, an dem wir die Fettleibigkeit als Krebsrisikofaktor mindestens genauso ernst nehmen müssen wie das Rauchen“, sagt Prof. Dr. Otmar D. Wiestler, der Vorstandsvorsitzende des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ).</p>
<p>Der DKFZ-Epidemiologe Prof. Dr. Rudolf Kaaks hält es für noch aussagekräftiger, die Krebsarten, bei denen Übergewicht erwiesenermaßen eine Rolle spielt, getrennt zu betrachten: So gilt in der Hälfte der Fälle von Krebs der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) Übergewicht als Ursache, beim häufigen Brustkrebs nach den Wechseljahren gehen nach heutigen Schätzungen etwa 20 Prozent auf das Konto von Übergewicht und Fettleibigkeit.</p>
<p>Die Steigerung des Krebsrisikos durch Übergewicht genau abzuschätzen, wird auch durch uneinheitliche Definitionen erschwert. Wo endet Normalgewicht, wann beginnt Fettleibigkeit? Es mehren sich außerdem die Hinweise darauf, dass der meist verwendete „Body Mass Index“* kein ideales Maß für gefährliche Fettleibigkeit ist: „Es spricht vieles dafür, dass vor allem das so genannte viszerale Fett zwischen den Bauchorganen eine gefährliche Rolle bei der Krebsentstehung spielt. Davon können auch relativ schlanke Personen zu viel angesammelt und dadurch ein erhöhtes Krebsrisiko haben“, warnt der Experte.</p>
<p>Welche physiologischen Zusammenhänge zwischen Übergewicht und Krebs bestehen, erforscht Prof. Dr. Stephan Herzig, Stoffwechselexperte im DKFZ: „Veränderte Insulin- und Geschlechtshormon-Spiegel werden lange schon als Ursache diskutiert. Inzwischen wissen wir, dass auch die so genannten Adipokine, Hormone, die das Fettgewebe selbst ausschüttet, das Krebswachstum fördern.“ Außerdem gilt unter Stoffwechsel-Fachleuten die Fettleibigkeit als chronisch-entzündlicher Zustand; die zahlreichen Entzündungszellen im Fettgewebe geben entzündungsfördernde Botenstoffe ab, was die Krebsentstehung begünstigt.</p>
<p>Prof. Dr. Karen Steindorf, die im Deutschen Krebsforschungszentrum und im Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg die Effekte von körperlicher Aktivität bei Krebs untersucht, weist darauf hin: „Beleibte Menschen können ihr Krebsrisiko durch Sport auch dann senken, wenn sie dabei gar nicht deutlich abnehmen.“ Übergewicht und mangelnde körperliche Aktivität sind bei zahlreichen Krebsarten wie z.B. Darmkrebs oder Brustkrebs nach den Wechseljahren weitgehend voneinander unabhängige Risikofaktoren. Das bedeutet, dass körperliche Aktivität nicht nur vor Krebs schützt, indem sie Menschen abnehmen lässt, sondern auch über andere physiologische Mechanismen, die noch untersucht werden.</p>
<p>Heute schon lassen sich Verhaltensänderungen beobachten, die in Zukunft das Rauchen mit Sicherheit vom dramatischen ersten Platz unter den Krebsrisikofaktoren verbannen werden: Zwischen 2002 und 2010 hat sich in Deutschland die Rate rauchender Jugendlicher halbiert – von 28 Prozent auf 13 Prozent. „Hier haben spezifische Präventionsmaßnahmen wie Preiserhöhungen und Rauchverbote Wirkung gezeigt“, sagt die DKFZ-Expertin für Tabakprävention, Dr. Martina Pötschke-Langer, und führt aus: „Und das, obwohl Deutschland nicht zu den führenden Nationen im Bereich der Tabakkontrolle zählt.“</p>
<p>Die Medizinerin freut sich besonders über diesen Trend, da die Rate jugendlicher Raucher ein guter Indikator für das Rauchverhalten der Gesamtbevölkerung ist. Über 80 Prozent der Raucher beginnen bereits vor ihrem 18. Geburtstag mit dem Rauchen. „Das wird sich in 20 bis 30 Jahren deutlich in der Lungenkrebsstatistik niederschlagen!“</p>
<p>Der Weltkrebstag findet jährlich am 4. Februar statt und hat zum Ziel, die Vorbeugung, Erforschung und Behandlung von Krebs ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Er wurde 2006 von der Union Internationale Contre le Cancer (UICC), der Weltgesundheitsorganisation WHO und anderen Organisationen ins Leben gerufen.</p>
<p>Weitere Informationen über Krebsprävention und Krebsrisikofaktoren gibt der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums:</p>
<p>Krebsinformation per Telefon: 0800 420 30 40 (täglich von 8 bis 20 Uhr)<br />
Krebsinformation per E-Mail: krebsinformationsdienst@dkfz.de<br />
Krebsinformation im Internet: <a href="http://www.krebsinformationsdienst.de" target="_blank">www.krebsinformationsdienst.de</a></p>
<p>*Body Mass Index: Körpergewicht [kg] dividiert durch das Quadrat der Körpergröße [m2].</p>
<p>Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Über 1000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. Sie entwickeln neue Ansätze, mit denen Tumoren präziser diagnostiziert und Krebspatienten erfolgreicher behandelt werden können. Gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Heidelberg hat das DKFZ das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg eingerichtet, in dem vielversprechende Ansätze aus der Krebsforschung in die Klinik übertragen werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Krebsinformationsdienstes (KID) klären Betroffene, Angehörige und interessierte Bürger über die Volkskrankheit Krebs auf. Das Zentrum wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Baden-Württemberg finanziert und ist Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren.</p>
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		<title>CD &#8211; Tipp // Pet Shop Boys: „Format“</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:32:41 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Pet Shop Boys]]></category>

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<p>Heute haben die Pet Shop Boys die neue Compilation „Format“ veröffentlicht. Die Doppel-CD präsentiert 38 B-Seiten und Bonustitel des Electro-Pop-Duos, die zwischen 1996 und 2009 erschienen sind. Alle Songs wurden neu remastered. Dazu enthält das Booklet ein Interview mit Neil Tennant und Chris Lowe, das von Jon Savage geführt wurde (Autor von „England’s Dreaming“ und „Teenage“). „Format“ ist der Nachfolger des 1995 veröffentlichten Albums „Alternative”, das die B-Seiten der Pet Shop Boys zwischen 1985 und 1994 zusammengefasst hatte.</p>
<p>Die PET SHOP BOYS zählen seit mehr als 25 Jahren zu den erfolgreichsten englischen Künstlern in der Musikszene. Ihre Songs und Texte sind geistreich, manchmal pompös, aber immer absolut tanzbar und brillant. Allein in Deutschland erhielten Neil Tennant und Chris Lowe drei Platin- und neun Goldauszeichnungen. Zu ihren populärsten Songs zählen neben dem Klassiker „West End Girls“ zum Beispiel auch „Surburbia“, „It´s A Sin“, „Always On My Mind” oder “Go West“. Das Duo aus London arbeitet aktuell an dem elften Studioalbum, dessen Veröffentlichung für den frühen Herbst 2012 geplant ist.<br />
Parlophone/EMI<br />
Vö.-Termin: 03.02.2012</p>
<p><strong>Trackliste:  „Format“</strong></p>
<p>CD1<br />
1. The truck driver and his mate<br />
2. Hit and miss<br />
3. In the night (1995)<br />
4. Betrayed<br />
5. How I learned to hate rock &#8216;n&#8217; roll<br />
6. Discoteca (New Version)<br />
7. The calm before the storm<br />
8. Confidential (Demo for Tina)<br />
9. The boy who couldn&#8217;t keep his clothes on<br />
10. Delusions of grandeur<br />
11. The view from your balcony<br />
12. Disco potential<br />
13. Silver age<br />
14. Screaming<br />
15. The ghost of myself<br />
16. Casting a shadow<br />
17. Lies<br />
18. Sexy Northerner </p>
<p>CD2<br />
1. Always<br />
2. Nightlife<br />
3. Searching for the face of Jesus<br />
4. Between two islands<br />
5. Friendly fire<br />
6. We&#8217;re the Pet Shop Boys<br />
7. Transparent<br />
8. I didn&#8217;t get where I am today<br />
9. The Resurrectionist<br />
10. Girls don&#8217;t cry<br />
11. In private (7-inch mix): Pet Shop Boys with Elton John<br />
12. Blue on blue<br />
13. No time for tears (7-inch mix)<br />
14. Bright young things<br />
15. Party song<br />
16. We&#8217;re all criminals now<br />
17. Gin and Jag<br />
18. After the event<br />
19. The former enfant terrible<br />
20. Up and down </p>
<p><a href="http://www.petshopboys.co.uk" target="_blank">www.petshopboys.co.uk</a></p>
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		<item>
		<title>Heizkosten: Leistungsprinzip gilt, Abflussprinzip unzulässig &#8211; BGH bestätigt Anspruch auf verbrauchsabhängige Heizkostenabrechnung</title>
		<link>http://www.lifestylesite.de/familieundkinder/heizkosten-leistungsprinzip-gilt-abflussprinzip-unzulassig-bgh-bestatigt-anspruch-auf-verbrauchsabhangige-heizkostenabrechnung</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:12:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LifeStyleSite</dc:creator>
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<p>(dmb) „Die Entscheidung ist richtig und gerecht. Mieter haben Anspruch auf eine verbrauchsabhängige Heizkostenabrechnung. Das bedeutet, der Vermieter muss die Kosten der tatsächlich während der Abrechnungsperiode ins Haus gelieferten Energie abrechnen. Diese Klarstellung des Bundesgerichtshofs war notwendig“, kommentierte der Direktor des Deutschen Mieterbundes (DMB), Lukas Siebenkotten, das heutige Urteil der Karlsruher Richter (BGH VIII ZR 156/11). „Der Vermieter darf nicht einfach seine Abschlagszahlungen an den Energieversorger der Verbrauchsabrechnung zugrunde legen.“</p>
<p>Der Bundesgerichtshof hatte darüber zu urteilen, ob eine Heizkostenabrechnung, die der Vermieter nach dem so genannten Abflussprinzip erstellt hat, zulässig ist oder nicht. Der Vermieter hatte lediglich die im Abrechnungszeitraum geleisteten Abschlagszahlungen an das Energieversorgungsunternehmen als Heizkosten in die Abrechnung eingestellt (Abflussprinzip). Nach der Heizkostenverordnung dürfen aber nur die Kosten des im Abrechnungszeitraum tatsächlich verbrauchten Brennstoffs abgerechnet werden (so genanntes Leistungsprinzip). Geschieht dies nicht, ist die Abrechnung fehlerhaft.</p>
<p>Lukas Siebenkotten: „Hat der Vermieter fälschlicherweise Heizkosten nach dem Abflussprinzip abgerechnet, können Mieter eine neue Heizkostenabrechnung fordern. Ich empfehle insbesondere Mietern, bei denen Gas- oder Fernwärmekosten abgerechnet werden, genau hinzuschauen und ggf. den örtlichen Mieterverein einzuschalten.“<br />
<a href="http://www.dmb.de" target="_blank">www.dmb.de</a></p>
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		<title>Mit Hightech besser durch die Kälte</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 14:16:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LifeStyleSite</dc:creator>
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<p>Berlin, 2. Februar 2012 &#8211; Seit Tagen leidet  Deutschland unter der eisigen Kälte. Am Wochenende soll es ähnlich frostig bleiben. Wintersportfreunde freut das Wetter, für Autofahrer können die eisigen Bedingungen unangenehme Folgen haben. Für Wintersportler wie Autofahrer ist es ratsam, ein Mobiltelefon bei sich zu tragen. In vielen Notfallsituationen, wie sie vermehrt im Winter auftreten, hilft das Handy weiter. BITKOM gibt Tipps, wie Wintersportler, Autofahrer und Verbraucher mit moderner Technologie besser durch den Winter kommen:</p>
<p><strong>Telefonnummern von Pannendiensten und Bergwachten speichern </strong></p>
<p>Für den Fall einer Panne oder eines Unfalls sollten die Telefonnummer eines oder mehrerer Pannendienste im Handy einprogrammiert werden. Das gilt besonders für Fahrten ins Ausland. Gleiches gilt für Skifahrer und Snowboarder. Wenn sie vor der ersten Abfahrt die Telefonnummer der Bergwacht eingespeichert haben, können sie im Notfall direkt Hilfe holen und verlieren keine Zeit mit der Suche der richtigen Nummer. Aber Vorsicht: Nicht die Landesvorwahl vergessen. Für Deutschland ist das die 0049, für Österreich 0043, die Schweiz 0041. Nutzer von Prepaid-Karten sollten darauf achten, dass ihr Gerät für internationales Roaming freigeschaltet und ausreichend Guthaben vorhanden ist. </p>
<p><strong>Handy-Ortung für den Notfall</strong></p>
<p>Kommt es zu einem Unfall, bei dem der Handy-Besitzer nicht mehr reaktionsfähig ist, kann das Mobiltelefon ebenfalls Leben retten. Die Notrufleitstellen können Handys im Notfall orten. Besitzer eines Smartphones können auf ihrem Gerät eine Erste-Hilfe-App installieren. Damit lassen sich die wichtigsten Handgriffe für den Notfall erlernen. Einen Erste-Hilfe-Kurs ersetzt das Programm aber nicht!</p>
<p><strong>Handy möglichst nah am Körper tragen</strong></p>
<p>Bei klirrender Kälte vermindert sich die Akkuleistung. Die Handys kommen schneller ans Limit als bei warmen Temperaturen. Daher sollten Mobiltelefone möglichst nah am Körper getragen werden. So können die Akkus vor dem Auskühlen geschützt werden. Außerdem vermeidet man Temperaturschwankungen, die zu Kondenswasser im Gerät und damit zu Störungen oder Ausfällen führen können. Falls das Telefon doch einmal ausgekühlt ist, sollte das Gerät erst nach einer Aufwärmphase eingeschaltet werden.</p>
<p><strong>Telefon immer vor Abfahrt aufladen</strong> </p>
<p>Damit im Falle eines Falles genügend Energie fürs Telefonieren bereitsteht, sollte das Handy vor der Abfahrt aufgeladen sein. Zu kalt sollten die Geräte auch beim Aufladen nicht sein, denn der Akku speichert bei Kälte weniger Strom als bei Zimmertemperatur. Wichtig ist außerdem, dass das Handy nicht bei hohen Minustemperaturen im Auto deponiert wird. Das Display kann bei scharfem Frost beschädigt werden.</p>
<p><strong>Sinnvolles Zubehör nutzen</strong> </p>
<p>Mit speziellen Schutzhüllen können Handybesitzer ihre Mobiltelefone vor Schnee und Feuchtigkeit bewahren. Das Touchscreen eines Smartphones kann mit normalen Handschuhen nicht bedient werden. Dies ist jedoch mit speziellen Handschuhen möglich. Auch ein Headset kann sinnvoll sein. Denn damit lässt sich telefonieren, ohne das Handy aus der wärmenden Innentasche der Jacke nehmen zu müssen. Im Auto sollte möglichst standardmäßig ein Ladegerät für den Zigarettenanzünder mitgeführt werden. Autofahrern empfehlen sich Fotohandys. Mit ihnen kann bei Unfällen die Situation am Ort des Geschehens dokumentiert werden. Zudem gibt es nützliche Winter-Apps, etwa eine Gebrauchsanleitung, in der Schritt für Schritt erklärt wird, wie Schneeketten montiert werden.</p>
<p><strong>Arbeitgeber sollten Telearbeit ermöglichen</strong></p>
<p>Zuhause ist man vor Eis und Schnee am besten geschützt. Arbeitgeber sollten ihren Mitarbeitern daher – sofern betrieblich machbar – insbesondere bei gefährlichen Wetterverhältnissen und absehbarem Verkehrschaos eine Tätigkeit im Home Office ermöglichen. Nach einer Befragung des BITKOM arbeiten zehn Prozent der Berufstätigen in Deutschland ganz oder zeitweise von zu Hause aus, anstatt ins Büro zu gehen. Weitere 58 Prozent der Erwerbstätigen wünschen sich flexiblere Arbeitsbedingungen: 38 Prozent der Berufstätigen möchten gerne an einigen Tagen in der Woche zu Hause arbeiten und weitere 20 Prozent sogar täglich. Nur noch 30 Prozent der befragten Arbeitnehmer gehen dagegen am liebsten jeden Tag ins Büro.</p>
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		<title>VW lädt Ingenieurinnen zum „Woman Experience Day“</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 14:07:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LifeStyleSite</dc:creator>
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<p>Technische Berufe werden bei Frauen immer beliebter. Deshalb organisiert Volkswagen in diesem Jahr zum ersten Mal den Woman Experience Day. Am 22. und 23. März laden die Frauenförderung und das Personalmarketing von VW ambitionierte Absolventinnen und Studentinnen der Ingenieurswissenschaften nach Wolfsburg ein, damit sie sich über die Vielfalt und Karrieremöglichkeiten im Unternehmen informieren können. Volkswagen spricht damit gezielt Absolventinnen und weibliche Nachwuchskräfte der Fachrichtungen Elektrotechnik, Maschinenbau, Fahrzeugtechnik und Mechatronik an.</p>
<p>Während der anderthalb Tage bei Volkswagen haben die Teilnehmerinnen Gelegenheit zum Dialog mit erfahrenen Ingenieurinnen und Personalreferenten, um dabei alle Facetten der VW-Welt näher kennenzulernen. Neben dem Einblick in die Technische Entwicklung gewinnen sie bei der VIP-Werktour einen Eindruck von den Produktionsprozessen. Anschließend können die Ingenieurinnen auf dem Geländeparcours der Autostadt einige VW-Modelle testen.</p>
<p>Für die Teilnahme am ersten Woman Experience Day (Reise- und Anfahrtskosten übernimmt VW) können sich Absolventinnen mit maximal drei Jahren Berufserfahrung und Studentinnen ab dem 4. Semester bewerben (weitere Informationen auch zu Bewerbung und Anmeldung unter <a href="http://www.woman-experience-day.de" target="_blank">www.woman-experience-day.de</a>). (Auto–Reporter.NET/sr)<br />
 Volkswagen will Ingenieurinnen fürs Unternehmen interessieren. Foto: VW/Auto-Reporter.NET</p>
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		<title>Übergewicht und Rauchen können Herz des Ungeborenen schädigen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:05:53 +0000</pubDate>
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<p>Wenn schwangere Frauen übergewichtig sind und Zigaretten rauchen, laufen sie Gefahr, ein herzgeschädigtes Kind zu gebären. Dies geht aus einer Studie hervor, die online in &#8220;Heart&#8221; erschienen ist. Die Untersuchung wurde an der niederländischen Universität Groningen durchgeführt und wertete Daten von ca. 800 Babys aus. Diese wurden mit Daten von 322 Kindern verglichen, die mit einer chromosomalen Anomalie geboren wurden, aber keine Herzfehler aufwiesen.<br />
Die Analyse zeigte, dass es die Kombination der beiden Faktoren ist, die die schädigende Wirkung auslösen kann. Werdende Mütter mit einem BMI von 25 oder mehr, haben ein 2,5 mal höheres Risiko für eine Herzschädigung des Ungeborenen als schwangere Frauen, die weder Rauchen noch übergewichtig sind.<br />
Bekanntlich führen Rauchen und Übergewicht auch oftmals zu Fehl-, Früh- und Totgeburten oder zum Wachstumsstillstand  des Ungeborenen.<br />
Der Grund für die negativen Auswirkungen der beiden Faktoren ist nicht vollständig bekannt, wird aber mit einer Störungen des Cholesterinstoffwechsels erklärt. Dieser sorgt für einen Anstieg des „schlechten“ LDL-Cholesterins und einen Abfall des „guten“ HDL-Cholesterins beim Ungeborenen. &#8211; I. Mosblech-Kaltwasser<br />
Quelle: BMJ Journals Press Release</p>
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		<title>Die Angst isst mit &#8211; Umfrage: Deutsche fürchten in Lebensmitteln vor allem externe Schadstoffe</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:49:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LifeStyleSite</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Umweltgifte]]></category>

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<p>Baierbrunn (ots) &#8211; Da kann der Salat noch so knackig und das Rindersteak noch so saftig sein &#8211; vielen Menschen ist der Genuss ihrer Mahlzeiten nicht mehr ganz geheuer. Wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins &#8220;Apotheken Umschau&#8221; herausfand, fürchten die Deutschen vor allem externe Schadstoffe wie Umweltgifte, Düngemittelrückstände oder Pflanzenschutzmittel in ihrem Essen (54,0 %). Nahezu ebenso groß ist die Angst der Bundesbürger vor Antibiotika oder Hormonen in Lebensmitteln (53,8 %), vor krebserregenden Stoffen (52,5 %), gentechnischen Veränderungen (50,7 %) und Krankheitserregern wie Salmonellen, Colibakterien oder EHEC (50,5 %). Dabei ist die Angst der Frauen vor den Gesundheitsgefahren noch einmal erheblich größer als bei den befragten Männern (externe Schadstoffe: +9,0 Prozentpunkte; Antibiotika, Hormone: +12,3 Prozentpunkte; gentechnische Veränderungen: +9,9 Prozentpunkte, chemische Zusätze: +11,8 Prozentpunkte). Jeder siebte Mann sagt sogar (14,4 %), er fürchte keinerlei Gesundheitsgefahren in seinen Speisen, bei den Frauen is(s)t hingegen nur jede Zwölfte (8,3 %) völlig bedenkenlos. Die Umfrage ergab auch, dass in den vergangenen Jahren die Furcht vor gentechnischen Veränderungen (2007: 44,6 %; 2011: 50,7 %) und vor allem vor chemischen Zusätzen wie Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffen (2007: 37,0 %; 2011: 46,9 %) deutlich angestiegen ist. Gesunken ist hingegen die Angst vor Gammelfleisch (2007: 60,9 %; 2011: 49,2 %) und auch vor Tierseuchen wie BSE, Vogelgrippe oder Schweinepest (2007: 46,4 %; 2011: 35,0 %).</p>
<p>Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins &#8220;Apotheken Umschau&#8221; durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.956 Personen ab 14 Jahren, darunter 953 Männer und 1.003 Frauen. </p>
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		<title>BuchTipp &#8211; Das Alphabet Haus</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 22:37:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LifeStyleSite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Das Alphabet Haus]]></category>
		<category><![CDATA[dtv]]></category>
		<category><![CDATA[Jussi Adler-Olsen]]></category>

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<p>Krieg und Irrenanstalt – aber auch eine langjährige, innige Freundschaft zwischen zwei jungen Männern beherrschen diesen Roman von Jussi Adler-Olsen. Beide Männer konnten sich absolut aufeinander verlassen. Die schwierigsten, aber auch die schönsten Momente ihres bisherigen Lebens haben sie miteinander geteilt. Bis sie einen wichtigen gemeinsamen Auftrag erledigen sollen. Es herrscht eisige Kälte im Winter des Jahres 1944 und es sollte der letzte Kriegswinter werden. Bei einem Kampfeinsatz im deutschen Luftraum müssen die beiden britischen Piloten eine Eisenbahnstrecke abfotografieren, um diese wichtigen Informationen dem US-amerikanischen Nachrichtendienst zur Verfügung stellen zu können. Das Unternehmen scheitert und beide Piloten müssen sich mit ihrem Fallschirm retten. Doch kaum haben sie festen Boden unter den Füßen, werden sie von deutschen Soldaten und deren Spürhunden bedroht. Als sie schließlich das Bahngelände und einen Lazarettzug des Deutschen Roten Kreuzes erreichen, springen sie ohne zu zögern auf. Doch was dann folgt, wird für beide ein wahrer Horrortrip, der auch in einer Irrenanstalt im Schwarzwald nicht endet. Vielmehr erreicht er dort erst seinen Höhepunkt, und es wird fraglich, ob die Freundschaft der beiden Männer fortbestehen kann..</p>
<p><a href="http://www.lifestylesite.de/wp-content/uploads/2012/01/alphabethaus.jpg"><img src="http://www.lifestylesite.de/wp-content/uploads/2012/01/alphabethaus.jpg" alt="" title="alphabethaus" width="163" height="254" class="alignleft size-full wp-image-9592" /></a>Ein fesselnder Roman über die destruktive Kraft des Krieges, fehlerhafte Therapien und menschenunwürdige Zustände in der Psychiatrie und über die Macht der Freundschaft, der schon 1997 in Dänemark herauskam und ab Februar als deutsche Erstausgabe im dtv erscheint.</p>
<p><a href="http://www.dtv.de" target="_blank">dtv premium</a><br />
Aus dem Dänischen von Hannes Thiess und Marieke Heimburger<br />
592 Seiten<br />
ISBN 978-3-423-24894-5<br />
Februar 2012</p>
<p>Das Hörbuch, gelesen von Wolfram Koch, erscheint am 1. März 2012 im Audio Verlag (DAV).</p>
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