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		<title>Zusammenhang von Herzerkrankungen und Depressionen erforscht</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 13:41:39 +0000</pubDate>
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<p>Berlin, 22.02.2012 Forscherinnen und Forscher der Charité &#8211; Universitätsmedizin Berlin und der Universität San Francisco haben den Zusammenhang zwischen der Einnahme von Medikamenten für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Depressionen untersucht. Dabei stellten die Wissenschaftler fest, dass die Einnahme einer bestimmen Klasse von Medikamenten, den sogenannten Statinen, das Risiko, eine Depression zu entwickeln, mindern kann. Statine gehören weltweit zu den am häufigsten verschriebenen Medikamenten und haben eine cholesterinsenkende Wirkung. Sie werden insbesondere zur Vorbeugung von Herzinfarkten und Schlaganfällen eingesetzt. </p>
<p>Über die Auswirkungen von Statinen auf depressive Symptome bei Patienten ist bislang wenig bekannt. Die Forschungsergebnisse sind von hoher Relevanz, weil Depressionen bei Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen die Genesungschancen deutlich verschlechtern. Depressionen beeinflussen die Verhaltensweisen eines Menschen und können zu mangelnder Bewegung, fehlenden sozialen Kontakten oder der unregelmäßigen Einnahme der verschriebenen Medikamente führen. Außerdem sind biologische Veränderungen der Depression wie die zunehmende Ausschüttung von Stresshormonen und erhöhte Entzündungsparameter bekannt. Dies wiederum kann die Verschlechterung des Gesundheitszustandes eines Patienten hervorrufen. </p>
<p>Prof. Christian Otte, stellvertretender Klinikdirektor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Charité, ging zusammen mit seiner Arbeitsgruppe der Frage nach, ob bei Patientinnen und Patienten mit Herzerkrankungen die Einnahme von Statinen mit einer verminderten Rate von Depressionen einhergeht. Zusammen mit seiner amerikanischen Kollegin Mary Whooley untersuchte er 1.000 Patienten mit Herzerkrankungen über den Zeitraum von sechs Jahren. Die Patienten waren zu Beginn der Studie durchschnittlich 65 Jahre alt. Patienten, die Statine einnahmen, zeigten ein um fast 40 Prozent vermindertes Risiko, eine Depression zu entwickeln. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass Statine bei herzkranken Patienten einen schützenden Effekt vor Depressionen haben könnten. Weitere Studien sollen nun klären, ob diese These bestätigt werden kann, ob diese positiven Effekte auch bei anderen Patientengruppen auftreten und welche Mechanismen dafür verantwortlich sein könnten.</p>
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		<title>Arbeitsweg muss nicht zwingend der kürzeste sein</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 12:30:58 +0000</pubDate>
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<p>Arbeitnehmer, die ihren täglichen Weg zur Arbeit mit dem Auto bestreiten, haben nicht nur oft bis zu 60 Kilometer zurückzulegen, sondern auch noch mit Staus, Ampeln und im Winter mit schlecht geräumten Straßen zu kämpfen. Diese Faktoren beeinflussen auch die Wahl der Fahrstrecke. Um pünktlich und sicher bei der Arbeit zu sein, werden oft längere, aber verkehrsgünstigere Strecken gewählt. Doch unter welchen Voraussetzungen akzeptiert das Finanzamt im Rahmen der Entfernungspauschale einen solchen „Umweg“?</p>
<p>Grundsätzlich ist die kürzeste Verbindung zu wählen. Wie der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. (VLH) informiert, hat der Bundesfinanzhof (BFH) in zwei Urteilen jedoch Voraussetzungen aufgeführt, unter denen Steuerbürger statt der kürzesten Straßenverbindung auch einen längeren Arbeitsweg beanspruchen können. Dies sei der Fall, wenn diese Verbindung „offensichtlich verkehrsgünstiger“ ist und sie der Arbeitnehmer regelmäßig nutzt.</p>
<p>Eine Mindestzeitersparnis von 20 Minuten sei nicht zwingend. Vielmehr müsse der gesamte Streckenverlauf betrachtet werden. Eine Straßenverbindung kann also auch dann verkehrsgünstiger sein, wenn durch deren Nutzung nur geringe oder gar keine Zeitersparnis vorliegt, aber der Arbeitsplatz sicher und ohne Staus erreicht wird. Die Gründe für die Wahl der längeren Strecke müssen so offensichtlich sein, dass auch andere Verkehrsteilnehmer sich dafür entscheiden würden. (Auto-Reporter.NET/br)<br />
Foto: Auto-Reporter.NET</p>
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		<title>Kaffeetrinken ist nicht mit einem erhöhten Risiko für chronische Erkrankungen verbunden</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 09:50:25 +0000</pubDate>
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<p>22.02.2012 &#8211; Potsdam-Rehbrücke – Ergebnisse der EPIC*-Deutschland-Studie, an der mehr als 42.600 erwachsene Frauen und Männer aus Potsdam und Heidelberg teilnehmen, weisen darauf hin, dass Kaffeetrinken nicht das Risiko für Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen erhöht, sondern sogar mit einem verminderten Risiko für Typ-2-Diabetes verbunden ist. Personen, die täglich mehr als vier Tassen (über 600 ml) koffeinhaltigen Kaffee konsumierten, hatten im Vergleich zu Personen, die durchschnittlich weniger als eine Tasse tranken, ein um 23 Prozent verringertes Typ-2-Diabetes-Risiko. Ein ähnlicher Zusammenhang deutete sich auch für den Konsum von entkoffeiniertem Kaffee an.<br />
Das Wissenschaftlerteam um Heiner Boeing und Anna Flögel, beide Ernährungs-Epidemiologen am Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE), veröffentlichte nun seine Studiendaten in der Fachzeitschrift American Journal of Clinical Nutrition  Neben Mitarbeitern des DIfE waren auch Rudolf Kaaks und Birgit Teucher vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg und Tobias Pischon vom Max-Delbrück-Zentrum für Molekulare Medizin in Berlin-Buch an der Studie beteiligt.</p>
<p>Kaffee ist weltweit eines der beliebtesten alkoholfreien Getränke und enthält eine Mixtur aus verschiedenen Inhaltsstoffen. Zu diesen gehören Koffein, Chlorogensäure sowie weitere Polyphenole, Nikotinsäure und Mineralstoffe – also Substanzen, die den menschlichen Stoffwechsel durchaus beeinflussen und die teilweise mit positiven und teilweise mit negativen Gesundheitseffekten in Verbindung stehen. Die gesundheitlichen Effekte des Kaffeekonsums stehen daher immer wieder im Fokus wissenschaftlicher Untersuchungen, wobei in den meisten Studien oft nur die Beziehung zwischen Kaffeegenuss und einer Erkrankungsart untersucht wurde. Das deutsche Forscherteam analysierte nun die Langzeiteffekte des Kaffeekonsums nicht nur hinsichtlich einer Erkrankung, sondern hinsichtlich mehrerer chronischer Erkrankungen gleichzeitig. Prospektive* Langzeit-Bevölkerungsstudien wie die EPIC-Deutschland-Studie sind hierzu besonders gut geeignet.</p>
<p>Neben den Ernährungs- und Lebensstildaten erfassten und analysierten die Wissenschaftler auch die medizinischen Daten der Studienteilnehmer/innen. In der durchschnittlichen Nachbeobachtungszeit von knapp neun Jahren erkrankten erstmals 1.432 Studienteilnehmer/innen an Typ-2-Diabetes, 394 erlitten einen Herzinfarkt, 310 erlitten einen Schlaganfall und 1.801 Teilnehmer erkrankten an Krebs. Verglichen die Forscher die Daten von Personen, die sehr viel Kaffee tranken, mit den Daten von Personen mit einem sehr geringen Konsum, so konnten sie keine Risikoerhöhung für die in den westlichen Industrienationen häufig auftretenden chronischen Erkrankungen feststellen. Bei Personen, die viel Kaffee tranken, beobachteten sie sogar ein vermindertes Typ-2-Diabetes-Risiko.</p>
<p>„Unsere Studienergebnisse decken sich mit den Resultaten aktueller prospektiver Studien aus den USA“, sagt Erstautorin Anna Flögel. Wer Kaffee also gut vertrage und ihn gerne trinkt, sollte dies somit auch weiterhin tun, so die Epidemiologin. Andersherum sollten sich Menschen aber aufgrund der Ergebnisse nicht genötigt sehen, mit dem Kaffeetrinken zu beginnen. „Es ist wichtiger, darauf zu achten, ausreichend Vollkornprodukte, wenig Fleisch sowie viel Obst und Gemüse zu essen, nicht zu rauchen und sich ausreichend zu bewegen“, ergänzt Studienleiter Heiner Boeing. Für die Flüssigkeitszufuhr böten sich neben dem Kaffee auch andere Getränke mit einem geringen Energiegehalt an, wie Tee und Wasser.</p>
<p><strong>Hintergrundinformation:</strong><br />
*EPIC steht für European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition. Sie ist eine der größten prospektiven („vorausschauenden“) Studien, welche die Zusammenhänge zwischen Ernährung, Krebs und anderen chronischen Erkrankungen wie Typ-2-Diabetes untersucht. An der EPIC-Studie sind zehn europäische Länder mit insgesamt 519.000 weiblichen und männlichen Studienteilnehmern im Erwachsenenalter beteiligt. In Deutschland gehören das Deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg sowie das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke zu den EPIC-Studienzentren.<br />
Die Potsdamer EPIC-Teilstudie, die von Heiner Boeing geleitet wird, schließt mehr als 27.000 Studienteilnehmer/innen ein. Die von Rudolf Kaaks geleitete Heidelberger Teilstudie verfügt über mehr als 25.000 Studienteilnehmer/innen. Bei der Auswertung einer prospektiven Studie ist es wichtig, dass die Teilnehmer/innen zu Beginn der Studie noch nicht an der zu untersuchenden Krankheit leiden. Die Risikofaktoren für eine bestimmte Erkrankung lassen sich so vor ihrem Entstehen erfassen, wodurch eine Verfälschung der Daten durch die Erkrankung weitestgehend verhindert werden kann &#8211; ein entscheidender Vorteil gegenüber retrospektiven Studien.</p>
<p><strong>Kaffeeverbrauch:</strong><br />
Im Jahr 2007 war Finnland das Land mit dem höchsten Kaffeekonsum pro Kopf. Finnen verbrauchten pro Person durchschnittlich 12 kg Kaffee. In Deutschland konsumierte die Bevölkerung 6,4 kg pro Einwohner, wohingegen US-Bürger pro Person etwa 4,2 kg verbrauchten.</p>
<p>Das <a href="http://www.idw-online.de/pages/de/institution166" target="_blank">Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke</a> (DIfE) ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Es erforscht die Ursachen ernährungsbedingter Erkrankungen, um neue Strategien für Prävention, Therapie und Ernährungsempfehlungen zu entwickeln. Forschungsschwerpunkte sind dabei Adipositas (Fettsucht), Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs. Das DIfE ist zudem ein Partner des 2009 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Deutschen Zentrums für Diabetesforschung e.V. (DZD).</p>
<p>Die Leibniz-Gemeinschaft vereint 86 Einrichtungen, die anwendungsbezogene Grundlagenforschung betreiben und wissenschaftliche Infrastruktur bereitstellen. Näheres unter <a href="http://www.leibniz-gemeinschaft.de" target="_blank">http://www.leibniz-gemeinschaft.de</a>.</p>
<p>Quelle: idw-online.de</p>
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		<title>&#8220;Der Sohn&#8221; und &#8220;Nur eine Ohrfeige&#8221; &#8211; Buchtipps</title>
		<link>http://www.lifestylesite.de/buchtipp/der-sohn-buchtipp</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 07:50:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LifeStyleSite</dc:creator>
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<p>Es ist Hochsommer in Australien. Aisha und Hektor haben Freunde und Verwandte zu einer Grillpartie eingeladen. Hektor liebt seine aus Indien stammende schöne Frau, die als Tierärztin arbeitet, eine liebevolle Mutter ist und es immer versteht, solche Grillpartys zu einem Erfolg zu führen. Und auch an diesem Abend kommen Verwandte mit ihren Kindern und vielen Freunden, um gemeinsam zu feiern.<br />
Die anfangs zwanglose Atmosphäre wird jedoch plötzlich von Kindergeschrei unterbrochen. Der dreijährige Hugo hat eine Ohrfeige verpasst bekommen von Harry, der bekannt für seine gewalttätigen Ausbrüche ist. Ist diese Ohrfeige tolerabel? Diese Frage spaltet die Partygäste in zwei Lager. Von nun an ist nichts mehr so, wie es einmal war. Wird dieser Vorfall auf lange Sicht den traditionellen Zusammenhalt der Familie auflösen oder die langjährigen Freundschaften der Romanfiguren belasten?</p>
<p>Der Autor liefert mit dokumentarischer Treffsicherheit ein Portrait der australischen Gesellschaft.<br />
Psychologisch tief nähert er sich seinen Romanfiguren, die mit ihren Konflikten und Sehnsüchten auf der Suche nach Sinn und Lebensglück sind.<br />
Ein eindrucksvoller und sehr lesenswerter Roman von erzählerischer Brillanz. </p>
<p><a href="http://www.lifestylesite.de/wp-content/uploads/2012/02/Ohrfeige1.jpg"><img src="http://www.lifestylesite.de/wp-content/uploads/2012/02/Ohrfeige1.jpg" alt="" title="Ohrfeige" width="150" height="239" class="alignleft size-full wp-image-9952" /></a>Christos Tsiolkas, geboren 1965 im australischen Melbourne als Sohn griechischer Immigranten, arbeitet u.a. fürs Theater und Fernsehen. Mit »Nur eine Ohrfeige« legte er sein bislang erfolgreichstes Buch vor, das auch über Australien hinaus für Furore sorgte und mit dem »Commonwealth Writers‘ Prize« bedacht wurde sowie für den »Man Booker Prize« nominiert war. Tsiolkas lebt in Melbourne.</p>
<p>Nur eine Ohrfeige<br />
Christos Tsiolkas<br />
Roman, aus dem Englischen von Nicolai von Schweder-Schreiner (Orig.: The Slap)<br />
2. Aufl. 2012, 510 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag<br />
ISBN: 978-3-608-93902-6<br />
Verlag: <a href="http://www.klett-cotta.de/home/">Klett Cotta</a></p>
<h1>Der Sohn</h1>
<p>Er hegte und behütete seine Töchter wie zarte Pflänzchen, die Liebe, Pflege und Schutz benötigen. Als der Vater dann mit achtzig Jahren stirbt, fühlen sie  sich schutzlos: Der optimistische, schützende Vater war auf dem Kranken- und Sterbebett wieder der Sohn geworden, der nach der Mutter ruft. Der ganzen Familie ist ihr sorgloses Leben abhanden gekommen. Insbesondere Saar lassen die letzten Worte ihres Vaters nicht mehr los. Sie hat die Großmutter, die von den Nazis verfolgt wurde und deren Mann in Bergen Belsen sterben mußte, nie kennengelernt. Nun möchte sie sich auf die Spur der Großmutter begeben.<br />
Doch plötzlich wird sie selbst bedroht. Nach und nach erkennt sie, dass da ein Täter waltet, der selbst in eine uralte Geschichte von Hass, Schuld und Opferrolle verstrickt ist.<br />
Zudem will ihr Sohn, eigentlich in  Berkley um zu studieren, sich nun  in den USA zum Afghanistan-Kämpfer ausbilden lassen. Dies will sie nicht einfach akzeptieren, denn dann könnte sie ihren Sohn nicht mehr beschützen.<br />
Ein mitreißender, spannender  Roman, der dennoch  feinfühlig und literarisch brillant die Geschichte einer modernen Frau erzählt. </p>
<p><a href="http://www.lifestylesite.de/wp-content/uploads/2012/02/Der_Sohn.jpg"><img src="http://www.lifestylesite.de/wp-content/uploads/2012/02/Der_Sohn.jpg" alt="" title="Der_Sohn" width="180" height="288" class="alignleft size-full wp-image-9927" /></a>Jessica Durlacher<br />
<strong>Der Sohn</strong><br />
Aus dem Niederländischen von Hanni Ehlers<br />
Roman, Hardcover Leinen, 416 Seiten<br />
Erscheint im März 2012<br />
ISBN 978-3-257-06811-5<br />
€ (D) 22.90 / (A) 23.60<br />
sFr 38.90*<br />
Verlag: <a href="http://www.diogenes.de">Diogenes</a></p>
<p><strong>Autorin</strong></p>
<p>Jessica Durlacher, 1961 in Amsterdam geboren, ist mit ihren preisgekrönten Romanen ›Das Gewissen‹, ›Die Tochter‹ und ›Emoticon‹ in den Niederlanden eine Bestsellerautorin. Für ›Der Sohn‹ erhielt sie bereits den Opzij-Literaturpreis 2010 als bestes Buch des Jahres. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in Bloemendaal und in Kalifornien.</p>
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		<item>
		<title>Vegan &#8211; mehr als ein Trend ?</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 12:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LifeStyleSite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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Eine vegane Ernährung kann viele Probleme lösen: Sie trägt zum Klimaschutz bei und schützt vor Stoffwechselkrankheiten, eine problematische Tierhaltung entfällt und schmecken tut sie auch. Andererseits ist sie als Dauerernährung nicht ganz so ideal: Ohne zusätzliches Vitamin B12 geht es ...]]></description>
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<p>Eine vegane Ernährung kann viele Probleme lösen: Sie trägt zum Klimaschutz bei und schützt vor Stoffwechselkrankheiten, eine problematische Tierhaltung entfällt und schmecken tut sie auch. Andererseits ist sie als Dauerernährung nicht ganz so ideal: Ohne zusätzliches Vitamin B12 geht es beispielsweise nicht. Welche gesundheitlichen Vorteile eine vegane Ernährung dennoch bietet und auf welche Nährstoffe besonders geachtet werden muss, verrät die neuste Ausgabe des UGB-FORUM mit dem Schwerpunkt &#8220;Vegan – mehr als ein Trend?&#8221; Das Heft nimmt die Motive unter die Lupe, die für eine Lebensweise ohne tierische Produkte sprechen. Ethikforscher stellen angesichts des Welthungers und skandalöser Verhältnisse in der Massentierhaltung die Frage, ob der Verzehr von Fleisch moralisch überhaupt vertretbar ist. Andererseits gibt der Ernährungsökologe Karl von Koerber zu bedenken, dass bei einer rein pflanzlichen Ernährung die weltweit vorhandenen Grünflächen nicht für die Nahrungsproduktion genutzt werden könnten. Darüber hinaus berichtet eine Mutter, was es für die Familie bedeutet, wenn die pubertierende Tochter plötzlich alles Tierische vom Speiseplan verbannt. Das Heft kostet 8,50 Euro (zzgl. Versand) und kann im Internet bestellt werden unter <a href="http://www.ugb.de/vegan-mehr-als-ein-trend" target="_blank">www.ugb.de/vegan-mehr-als-ein-trend</a> oder direkt beim Herausgeber: UGB-Verlag, Sandusweg 3, D-35435 Wettenberg, Tel 0641-808960.</p>
<p><a href="http://www.lifestylesite.de/wp-content/uploads/2012/02/vega_ugb1.jpg"><img src="http://www.lifestylesite.de/wp-content/uploads/2012/02/vega_ugb1.jpg" alt="vegan - mehr als ein Trend? Cover UGB Forum " title="vega_ugb" width="185" height="250" class="alignleft size-full wp-image-9938" /></a><strong>Aus dem Inhalt:</strong><br />
Beweggründe und Motive &#8211; Wieso vegan?<br />
Vegane Ernährung: Ein Plus für die Gesundheit<br />
Fleischkonsum: Wo bleibt die Moral?<br />
Interview: Vegan am Familientisch<br />
Klima und Welternährung: Weniger Fleisch ist angesagt<br />
Vegetarierbund macht sich für Veganer stark</p>
<p><strong>Außerdem:</strong><br />
Fruchtzucker: Schlechter als sein Ruf<br />
Selbstständigkeit: Klarheit finden<br />
Akupressur: Die richtigen Punkte helfen heilen<br />
Hafer: Primus unter den Körnern<br />
Tipps: Workout für die Stimme</p>
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		<title>Häufige Patientenfragen zu Zahnersatz und Zahntechnik</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 15:36:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LifeStyleSite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Antworten]]></category>
		<category><![CDATA[Implantate]]></category>
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		<category><![CDATA[Zahnersatz]]></category>
		<category><![CDATA[Zahntechnik Patientenfragen]]></category>

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<p>Seit mehr als 20 Jahren informiert das Kuratorium perfekter Zahnersatz (KpZ) die Öffentlichkeit neutral und umfassend über die Themen Zahnersatz und Zahntechnik aus Deutschland. Einen Schwerpunkt des Angebots bildet die Beantwortung von Anfragen der Bevölkerung. Ob eine Zahnbehandlung ansteht, man Probleme mit einer Versorgung hat oder sich über Dentalmaterialien informieren möchte: Patienten haben die Möglichkeit, beim KpZ schriftlich oder über die telefonische Hotline eine unabhängige Expertenmeinung einzuholen. Die Fragen werden von den Mitgliedern des wissenschaftlichen Beirats beantwortet. Dieser Beirat des KpZ setzt sich aus Hochschulprofessoren und Zahntechnikermeistern zusammen.</p>
<p>Viele der aktuellen Anfragen drehen sich um das Trendthema Zahn-Implantate. Patienten möchten beispielsweise wissen, wie verträglich die künstlichen Zahnwurzeln sind oder ob Implantate in ihrem Fall eine geeignete Versorgung sein könnten. Auch Fragen zum Thema Zahnersatzmaterialien gehen häufig beim Kuratorium ein: Wie verträglich sind bestimmte Materialien? Wie lange ist eine Versorgung aus einem bestimmten Material haltbar?</p>
<p>Die Antworten des wissenschaftlichen Beirats können bei der Entscheidungsfindung unterstützen und dabei helfen, die unterschiedlichen Versorgungsmöglichkeiten mit Zahnersatz besser zu verstehen.</p>
<p>Hierzu tragen auch das Patienten-Portal <a href="http://www.zahnersatz-spezial.de" target="_blank">www.zahnersatz-spezial.de</a> und die Broschüre „Zahnersatz aktuell – Versorgungen im Vergleich“ bei. Das persönliche Gespräch mit dem behandelnden Zahnarzt ersetzen sie jedoch nicht, denn nur dieser kennt die individuelle Situation seines Patienten ganz genau. Die Entscheidung für eine konkrete Versorgung sollten Patienten daher immer gemeinsam mit ihrem Zahnarzt treffen.</p>
<p><strong>Eigene Frage beim KpZ einreichen – bequem im Internet</strong><br />
„Um Patienten eine komfortable Möglichkeit zu bieten, die eigene Frage und zugehörige Unterlagen – beispielsweise den Heil- und Kostenplan – einzureichen, haben wir auf den Internetseiten des KpZ ein ausführliches Kontaktformular eingerichtet. Dort können sie ihre Frage detailliert eingeben und die<br />
entsprechenden Dateien anfügen. Diese werden dann an den wissenschaftlichen Beirat übermittelt“, erläutert Professor Hans-Christoph Lauer, Leiter des wissenschaftlichen Beirats des Kuratoriums.<br />
Häufig seien es kleinere Verständnisschwierigkeiten oder Fragen, die Patienten im Gespräch mit ihrem Zahnarzt nicht klären konnten. Schließlich gibt es bei jedem Patientenfall immer mehrere Versorgungsmöglichkeiten mit Zahnersatz. Alles auf Anhieb zu verstehen und für sich zu bewerten ist eine Herausforderung für jeden Laien.</p>
<h1>Thema Zahn-Implantate</h1>
<p>Ausgewählte Fragen an das Kuratorium perfekter Zahnersatz und die entsprechenden Antworten der Experten des wissenschaftlichen Beirats</p>
<p><strong>Frage:</strong> Sind Implantate aus Titan gut verträglich? Oder wären Implantate aus Keramik eine Alternative?</p>
<p><strong>Antwort:</strong> Titan als Material für Zahnimplantate hat sich in den vergangenen Jahrzehnten genau so gut bewährt wie in der Orthopädie, z.B. bei Gelenkersatz. Die Erfolgsrate beträgt ca. 98 %. Eine Titanunverträglichkeit ist ein äußerst seltenes Phänomen. Zu Keramik-Implantaten liegen zur Zeit noch keine klinischen Studien zur Langzeitüberlebensrate vor. Zu bedenken ist weiterhin, dass es sich hierbei in der Regel um einteilige Implantate handelt. Dies bedeutet, dass das zu setzende Implantat in absolut perfekter Position für den Zahnersatz stehen muss, um eine naturidentische Rekonstruktion zu ermöglichen.</p>
<p><strong>Frage:</strong> Vor drei Monaten mussten mir zwei Backenzähne im Oberkiefer gezogen werden. Ich stehe nun vor der Frage der weiteren Vorgehensweise: Implantate oder andere Versorgung? Seit zwei Jahren habe ich bereits ein Titanimplantat im Oberkiefer und bin grundsätzlich zufrieden.</p>
<p><strong>Antwort:</strong> Bei dem von Ihnen beschriebenen Zahnverlust gibt es verschiedene Therapievarianten. Die Vorteile einer Implantatversorgung sind unter anderem die natürliche Belastung der restlichen Zähne und des Kiefers, die gute Reinigungsmöglichkeit bei Einzelzahnversorgungen und vor allem die naturidentische Rekonstruktion der verlorengegangenen Zähne. Abzuwägen bleibt jedoch der chirurgische Aufwand (Knochenaufbau etc.) einer Implantation im Oberkiefer. Dies sollten Sie im Gespräch mit ihrem behandelnden Zahnarzt in Ruhe klären. Als Alternative zu Implantaten ist beispielsweise eine Brückenkonstruktion denkbar.</p>
<p><strong>Frage: Wie finde ich einen guten Implantologen?</strong></p>
<p><strong>Antwort:</strong> Im Prinzip darf jeder Zahnarzt implantieren. Wer sich als Patient vorab informieren möchte, kann sich an die Zahnärztekammer vor Ort oder an seine Krankenkasse wenden und findet auf den Internetseiten entsprechender Gesellschaften, zum Beispiel der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI), Informationen und Adressen von Implantologen in ganz Deutschland.</p>
<p><strong>Frage:</strong> Wie viel Zeit sollte vergehen, wenn der Zahn gezogen wurde, bis ein Implantat gesetzt wird? </p>
<p><strong>Antwort:</strong> Ein Implantat kann gesetzt werden, unmittelbar nachdem ein Zahn gezogen wurde. Voraussetzung: Der Knochen ist stabil und der Patient gesund. Ansonsten lässt man in der Regel sechs bis acht Wochen vergehen, bis das Implantat gesetzt wird. Aber auch Monate und Jahre nach<br />
einem Zahnverlust kann man noch künstliche Wurzeln einpflanzen. Das hängt von der Gesamtsituation ab. Grundsätzlich gilt: je schneller ein echter Zahn durch eine künstliche Zahnwurzel mit Aufbau ersetzt wird, umso besser ist das für den Erhalt der Knochensubstanz.</p>
<p> Quelle: Pressedienst Zahnersatz aktuell – Ausgabe 01 / 2012</p>
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		<title>Babys können früh gezielt handeln – Augenbewegungen erlauben Einblicke in frühkindliche Entwicklung</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 11:12:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LifeStyleSite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
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		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungspychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
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<p>Frankfurt &#8211; Säuglinge können viel früher gezielt handeln, als dies die Entwicklungspsychologen bisher wussten: Schon im Alter von sechs Monaten ist das Gehirn von Babys weit genug entwickelt, damit diese durch Blickbewegungen zielgerichtete Handlungen durchführen können. Mit „Eye-Trackern“ verfolgten die Forscher die Augenbewegungen von Säuglingen, mit denen diese einen Computer steuern konnten. Nach dem gezielten Betrachten eines roten Punktes auf dem Bildschirm wurde ihnen 0,6 Sekunden später ein Ton und ein wechselndes Tierbild präsentiert. Sechs bis acht Monate alte Säuglinge lernten sehr schnell, mit ihrem Blick auf den roten „Knopf“ das Tierbild abzurufen.<br />
Und sie bekamen davon nicht genug: Innerhalb einer Minute holten die sechs Monate alten Säuglinge das Bild mit ihrem Blick rund 15 mal. Das ergaben Untersuchungen eines Forscherteams des Bernstein Fokus Neurotechnologie (BFNT) Frankfurt, des Frankfurt Institut for Advanced Studies (FIAS) und der Goethe-Universität Frankfurt.</p>
<p>Die Arbeiten geben neue Einblicke in die frühkindliche Entwicklung des Gehirns. Bisher wurden gezielte Handlungen von Säuglingen durch andere Bewegungen registriert, etwa durch Zeigen oder durch Drücken eines Schalters. Die Feinmotorik der Arme und Beine entwickelt sich aber erst im Alter von acht bis zehn Monaten soweit, dass die Kinder solche Bewegungen können. Daher waren Untersuchungen in früherem Lebensalter nicht möglich.</p>
<p>Das Forscherteam um den Kognitionsforscher Prof. Jochen Triesch (BFNT Frankfurt, FIAS, Goethe-Universität) und die Entwicklungspsychologin Prof. Monika Knopf (Goethe-Universität) nutzte Geräte zur Messung von Blickbewegungen (Eye-Tracker) bei den Säuglingen, da Kinder ihre Augenbewegungen schon mit etwa vier Monaten präzise kontrollieren. In den Experimenten zeigte sich, dass die Kinder diese Möglichkeiten auch gezielt nutzen: Schon nach wenigen Durchgängen blickten die Kinder auf die Stelle des Bildschirms, wo das neue Tierbild erscheinen sollte, noch bevor es tatsächlich da war. Selbst auf einem Bildschirm mit zwei identisch aussehenden roten Knöpfen fanden sie schnell heraus, bei welchem das Tierbild erscheint und schauten gezielt dorthin – den Zusammenhang scheinen sie sogar schneller und präziser erfasst zu haben als eine Kontrollgruppe von erwachsenen Versuchspersonen, die den gleichen Test machten. Die Forschungsergebnisse wurden jetzt in der Online-Fachzeitschrift &#8220;Public Library of Science One&#8221; (PLoS One) veröffentlicht.<br />
<div id="attachment_9910" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://www.lifestylesite.de/wp-content/uploads/2012/02/Babys_gezielt_handeln.jpg"><img src="http://www.lifestylesite.de/wp-content/uploads/2012/02/Babys_gezielt_handeln.jpg" alt="" title="Babys_gezielt_handeln" width="400" height="300" class="size-full wp-image-9910" /></a><p class="wp-caption-text">Schon Säuglinge mit sechs Monaten lernen schnell, den richtigen virtuellen &quot;Knopf&quot; für ein Tierbild zu bedienen. </p></div><br />
Bild: FIAS</p>
<p>Das Eye-Tracking ermöglicht den Forschern, zielgerichtete Handlungen von Säuglingen noch vor der Entwicklung von Feinmotorik und Sprache zu untersuchen. „Damit kann die kindliche Entwicklung früher als bisher untersucht werden“, erklärt Triesch und erwartet daraus Perspektiven für weitere Arbeiten zur Gehirnentwicklung: „Unter anderem wollen wir wissen, ob sich diese Methode auch für noch jüngere Säuglinge eignet.“</p>
<p>Das Frankfurt Institute for Advanced Studies (FIAS) ist eine überdisziplinäre Forschungsinstitution zur theoretischen Erforschung von komplexen Strukturen in der Natur, die von der Goethe-Universität Frankfurt gegründet wurde und von öffentlichen Geldgebern, Stiftungen und Privatpersonen finanziert wird. Neben der Hirnforschung stehen Informatik, Biowissenschaften, Chemie und Physik im Mittelpunkt der Arbeiten.</p>
<p>Der Bernstein Fokus Neurotechnologie Frankfurt ist Teil des Nationalen Bernstein Netzwerks Computational Neuroscience, das vom Bundesforschungsministerium mit dem Ziel gegründet wurde, die Kapazitäten dieser neuen Forschungsdisziplin zu bündeln. Es ist nach dem deutschen Physiologen Julius Bernstein (1835-1917) benannt.</p>
<p><strong>Originalartikel</strong><br />
Wang Q, Bolhuis J, Rothkopf CA, Kolling T, Knopf M, Triesch J (2012): Infants in control: rapid anticipation of action outcomes in a gaze-contingent paradigm. PLoS ONE 7(2): e30884. doi:10.1371/journal.pone.0030884</p>
<p>http://dx.plos.org/10.1371/journal.pone.0030884</p>
<p>Quelle: idw-online.de</p>
<p>Foto: HaywireMedia &#8211; Fotolia.com &#8211; </p>
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		<title>Einfach vegan &#8211; Genussvoll durch den Tag</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 07:05:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LifeStyleSite</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kochbuch]]></category>
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Wer glaubt, vegane Küche sei eintönig oder langweilig, dem sei dieses umfangreiche Kochbuch empfohlen. Es zeigt eindrucksvoll, dass das ganz gar nicht der Fall ist. Spitzenkoch Roland Rauter offenbart mit seinen 100 Rezepten, dass der Verzicht auf tierische Produkte keineswegs ...]]></description>
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<p>Wer glaubt, vegane Küche sei eintönig oder langweilig, dem sei dieses umfangreiche Kochbuch empfohlen. Es zeigt eindrucksvoll, dass das ganz gar nicht der Fall ist. Spitzenkoch Roland Rauter offenbart mit seinen 100 Rezepten, dass der Verzicht auf tierische Produkte keineswegs Mangel bedeutet, sondern eher Vielfalt. Es beginnt schon mit dem Frühstück, da findet man das leckere Frühstücksmuffin, Frühstücksomelett oder French Toast; für den Genießer fängt der Tag auch vegan mit Gaumenfreuden an. Weiter geht es mit einer Fülle von warmen Hauptgerichten, Snacks, kleineren Gerichten und Suppen  bis hin zu den Nachspeisen oder selbst gemachten Säften Egal, ob Sie Hausmannskost, asiatische oder orientalische Speisen mögen – dieses Buch hält für jeden Geschmack etwas bereit.<br />
Rauter ist seit Jahren überzeugter Veganer und gibt zahlreiche Tipps zur veganen Ernährung und für den veganen Einkauf.<br />
Wer mehr über den Autor erfahren möchte, wird im Internet unter der Adresse <a href="http://www.rolandrauter.at" target="_blank">www.rolandrauter.at</a> fündig.</p>
<p>232 Seiten, Paperback, mit zahlreichen farbigen Abbildungen.<br />
Autor:	Rauter, Roland<br />
Preis:	19,95 €<br />
ISBN:	978-3-8434-1055-7<br />
Erscheinungstermin:	08.02.2012<br />
<a href="http://www.schirner-verlag.de" target="_blank">Schirner Verlag</a></p>
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		<title>Müde Helden: Ferdinand Hodler – Aleksandr Dejneka &#8211; Neo Rauch</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 15:08:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LifeStyleSite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Aleksandr Dejneka]]></category>
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<p>Im Mittelpunkt der Ausstellung <strong>Müde Helden</strong> in der Hamburger Kunsthalle steht die Entwicklung der Utopie des &#8216;Neuen Menschen&#8217; im 20. Jahrhundert. Im Werk der drei Maler, Ferdinand Hodler (1853–1918), Aleksandr Dejneka (1899-1969) und Neo Rauch (*1960), wird die Geschichte dieses Ideals wie in einem Brennspiegel gebündelt reflektiert.<br />
Das Schaffen des international anerkannten, führenden Malerstars der Leipziger Schule, Neo Rauch, wird in der Ausstellung erstmals in einem historischen und kunsthistorischen Zusammenhang präsentiert. Zudem bietet Müde Helden die Gelegenheit, das Werk des in Russland hoch geschätzten Malers Aleksandr Dejneka zu entdecken, der mit einer großen Anzahl wichtiger Gemälde vertreten sein wird, die noch nie in Deutschland zu sehen waren. In thematisch geordneten Bezügen zu einer großen Werkgruppe ihres modernen Vorläufers, dem Schweizer Ferdinand Hodler, erschließt sich so die historische Entwicklung vom ‚Neuen Menschen‘ um 1900 zum zeitgenössischen ‚Müden Helden‘. Gezeigt werden über 100 großformatige Gemälde sowie Graphik und Zeichnungen.<br />
<strong>17. Februar bis 13. Mai 2012</strong></p>
<p><a href="http://www.hamburger-kunsthalle.de" target="_blank">Hamburger Kunsthalle</a><br />
Glockengießerwall<br />
20095 Hamburg<br />
++++++++++++++++++</p>
<p>Abb.:Neo Rauch (*1960)<br />
Quecksilber, 2003<br />
© courtesy Galerie EIGEN + ART Leipzig/<br />
Berlin und David Zwirner, New York; VG<br />
Bild-Kunst, Bonn 2011<br />
Photo: Uwe Walter</p>
<p><strong>Kultur-Ticket-Spezial</strong><br />
Mit dem Kultur-Ticket-Spezial der Deutschen Bahn zur Ausstellung fahren. Für nur 39 € (2. Klasse) bzw. 59 € (1. Klasse) pro Person hin und zurück am selben Tag im ICE/EC/IC ab allen Bahnhöfen im Umkreis von 300 km.<br />
Erhältlich ab sofort bei gleichzeitigem Kauf oder Vorlage einer Eintrittskarte zur Ausstellung in allen DB Reisezentren und DB Agenturen. Informationen unter <a href="http://www.bahn.de/kultur" target="_blank">www.bahn.de/kultur</a></p>
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		<title>Süßes zum Abnehmen</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 09:59:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LifeStyleSite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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Wer abnehmen will, lässt Kuchen und Schokolade links liegen, um den Diäterfolg nicht zu gefährden. Nun haben Wissenschaftler der Universität Tel Aviv eine überraschende Entdeckung gemacht. Nicht ob, sondern wann man Süßes ißt, macht den Unterschied. Wer zu seinem 600 ...]]></description>
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<p>Wer abnehmen will, lässt Kuchen und Schokolade links liegen, um den Diäterfolg nicht zu gefährden. Nun haben Wissenschaftler der Universität Tel Aviv eine überraschende Entdeckung gemacht. Nicht ob, sondern wann man Süßes ißt, macht den Unterschied. Wer zu seinem 600 Kalorien-Frühstück inklusive ein Dessert verzehrt, nimmt mehr ab und schneller.<br />
Die Wissenschaftler erklären dies mit der Tageszeit: frühmorgens ist der Stoffwechsel aktiver als zu den anderen Mahlzeiten. Wir sind deshalb besser in der Lage, die Kalorien während des Tages zu verbrennen.<br />
Wer versucht, Süßes komplett zu vermeiden, läuft Gefahr, langfristig eine Sucht danach zu  entwickeln, erklärt Prof. Jakubowicz. Ein süßer Keks oder ein Stück Schokolade zum Frühstück, kann das heftige Verlangen danach den restlichen Tag über verscheuchen.<br />
Das Frühstück versorgt uns mit Energie für den Tag und startet den Stoffwechsel des Körpers. Zudem ist es eine Mahlzeit, die Ghrelin reguliert, ein Hormon, das Hungergefühle auslöst.<br />
Die Studie lief über einen Zeitraum von 32 Wochen mit 193 Studienteilnehmern. Eine Gruppe aß zum Frühstück auch entweder Cookies, Kuchen oder Schokolade. Im Durchschnitt nahmen diese Probanden 20 Kilo mehr ab als Teilnehmer aus der Kontrollgruppe, die nichts Süßes gegessen hatten. Die Frauen durften 1.400, die Männer 1.600 Kalorien täglich zu sich nehmen. -Ingrid Mosblech-Kaltwasser-<br />
Quelle: www.aftau.org </p>
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