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	<title>LifeStyleSite.De &#187; Frauen</title>
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		<title>VW lädt Ingenieurinnen zum „Woman Experience Day“</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 14:07:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LifeStyleSite</dc:creator>
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<p>Technische Berufe werden bei Frauen immer beliebter. Deshalb organisiert Volkswagen in diesem Jahr zum ersten Mal den Woman Experience Day. Am 22. und 23. März laden die Frauenförderung und das Personalmarketing von VW ambitionierte Absolventinnen und Studentinnen der Ingenieurswissenschaften nach Wolfsburg ein, damit sie sich über die Vielfalt und Karrieremöglichkeiten im Unternehmen informieren können. Volkswagen spricht damit gezielt Absolventinnen und weibliche Nachwuchskräfte der Fachrichtungen Elektrotechnik, Maschinenbau, Fahrzeugtechnik und Mechatronik an.</p>
<p>Während der anderthalb Tage bei Volkswagen haben die Teilnehmerinnen Gelegenheit zum Dialog mit erfahrenen Ingenieurinnen und Personalreferenten, um dabei alle Facetten der VW-Welt näher kennenzulernen. Neben dem Einblick in die Technische Entwicklung gewinnen sie bei der VIP-Werktour einen Eindruck von den Produktionsprozessen. Anschließend können die Ingenieurinnen auf dem Geländeparcours der Autostadt einige VW-Modelle testen.</p>
<p>Für die Teilnahme am ersten Woman Experience Day (Reise- und Anfahrtskosten übernimmt VW) können sich Absolventinnen mit maximal drei Jahren Berufserfahrung und Studentinnen ab dem 4. Semester bewerben (weitere Informationen auch zu Bewerbung und Anmeldung unter <a href="http://www.woman-experience-day.de" target="_blank">www.woman-experience-day.de</a>). (Auto–Reporter.NET/sr)<br />
 Volkswagen will Ingenieurinnen fürs Unternehmen interessieren. Foto: VW/Auto-Reporter.NET</p>
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		<title>Übergewicht und Rauchen können Herz des Ungeborenen schädigen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:05:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LifeStyleSite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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<p>Wenn schwangere Frauen übergewichtig sind und Zigaretten rauchen, laufen sie Gefahr, ein herzgeschädigtes Kind zu gebären. Dies geht aus einer Studie hervor, die online in &#8220;Heart&#8221; erschienen ist. Die Untersuchung wurde an der niederländischen Universität Groningen durchgeführt und wertete Daten von ca. 800 Babys aus. Diese wurden mit Daten von 322 Kindern verglichen, die mit einer chromosomalen Anomalie geboren wurden, aber keine Herzfehler aufwiesen.<br />
Die Analyse zeigte, dass es die Kombination der beiden Faktoren ist, die die schädigende Wirkung auslösen kann. Werdende Mütter mit einem BMI von 25 oder mehr, haben ein 2,5 mal höheres Risiko für eine Herzschädigung des Ungeborenen als schwangere Frauen, die weder Rauchen noch übergewichtig sind.<br />
Bekanntlich führen Rauchen und Übergewicht auch oftmals zu Fehl-, Früh- und Totgeburten oder zum Wachstumsstillstand  des Ungeborenen.<br />
Der Grund für die negativen Auswirkungen der beiden Faktoren ist nicht vollständig bekannt, wird aber mit einer Störungen des Cholesterinstoffwechsels erklärt. Dieser sorgt für einen Anstieg des „schlechten“ LDL-Cholesterins und einen Abfall des „guten“ HDL-Cholesterins beim Ungeborenen. &#8211; I. Mosblech-Kaltwasser<br />
Quelle: BMJ Journals Press Release</p>
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		<title>Dessous für ein täglich neues feminines Geheimnis</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 15:25:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LifeStyleSite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen]]></category>
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<p>Rehburg-Loccum (pts) &#8211; Zu den besonderen weiblichen Geheimnissen gehören zweifellos verführerische Dessous. Sie stehen für Schönheit, Weiblichkeit, Sinnlichkeit und Erotik und betonen die Persönlichkeit und Empfindsamkeit. Sie interpretieren persönliches Wohlgefühl und sind zugleich geheimnisvolle, schönste und zarteste Verpackung von Wünschen und Träumen.</p>
<p><strong>SlippyBox macht Träume wahr</strong></p>
<p>Jeden Monat überrascht SlippyBox mit neuen Dessous für alle Träume, ob elegant oder sexy, romantisch oder verspielt, verführerisch oder aufreizend, aber auch klassisch, Dessous aus edlen Stoffen und mit raffinierten Details. Mit SlippyBox erhalten die Bestellerinnen ihre persönliche Dessous-Box mit hochwertigen und passenden Dessous.</p>
<p><strong>Die SlippyBox &#8211; abwechslungsreich und immer etwas Neues</strong></p>
<p>Nach der Festlegung eines persönlichen Dessous-Profils, auch für besondere Wünsche und Vorlieben, erhalten die Bestellerinnen monatlich die neusten Dessous und Unterwäsche von bekannten Markenherstellern bequem und versandkostenfrei nach Hause geliefert. Und dazu gibt es jeden Monat zusätzlich ein kleines Geschenk als Überraschung. Eine spannende Art, immer wieder neue Dessous zu erleben, ob schön geschnittene BHs, sexy Slips, Panties, Strings und vieles mehr. Abgestimmt auf das persönliche Dessous-Profil überrascht die SlippyBox mit Dessous aus edler Spitze oder hochwertigem Satin, mit verspielten Applikationen, mit Schleifen und Rüschen oder einer aufregenden Farbwahl und Muster, aber auch mit zeitlosen Klassikern.</p>
<p><strong>Der direkte Weg zur SlippyBox</strong></p>
<p>SlippyBox versendet monatlich entsprechend dem persönlichen Dessous-Profil eine Box mit jeweils 3 bis 5 ausgewählten Produkten. Dazu meldet sich die Bestellerin auf <a href="http://www.slippybox.de" target="_blank">http://www.slippybox.de</a> an, erstellt ihr persönliches Dessous-Profil und wählt die Basic-, Premium- oder Luxury-Box aus.</p>
<p>Basic-Box: Jeweils mindestens 3 Teile, Kosten: je Monat 20,- EURO<br />
Premium-Box: Jeweils mindestens 4 Teile, Kosten: je Monat 30,- EURO<br />
Luxury-Box: Jeweils mindestens 5 Teile, Kosten: je Monat 40,- EURO</p>
<p>Zusätzlich zu den Dessous erhalten die Empfängerinnen jeweils ein Geschenk zum Thema Schönheit und Wohlbefinden. Eine Kündigung der Bestellung ist bis 14 Tage vor der nächsten Lieferung möglich.</p>
<p>Über SlippyBox.de<br />
SlippyBox.de ist ein Service der Media Future Foundation GmbH zur versandkostenfreien Lieferung von Unterwäsche für die Frau. SlippyBox liefert Dessous direkt nach Hause &#8211; regelmäßig und ganz automatisch. SlippyBox verfügt über eine große Auswahl an hochwertigen Markenunterwäschen mit unterschiedlichen Schnitten, Materialien und Farben.</p>
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		<title>Selbstständigkeit als Chance beim Wiedereinstieg</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 10:44:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LifeStyleSite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen]]></category>
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<p>Berlin, 25. Januar 2012 Immer mehr Frauen wagen den Sprung in die Selbstständigkeit: 37 Prozent der neuen Unternehmen 2010 wurden von Frauen gegründet.  Die Existenzgründung ist auch eine Alternative für den Wiedereinstieg nach der Elternzeit. Am 08. Februar lädt die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) von 15:00 bis 16:30 Uhr alle Interessierten zum Webinar „Karriere und Familie: Selbstständigkeit als flexible Alternative für den Wiedereinstieg&#8221; ein. Die Referentin Christiane Stapp-Osterod ist geschäftsführender Vorstand von jumpp &#8211; Ihr Sprungbrett in die Selbständigkeit, Frauenbetriebe e.V. Frankfurt (<a href="http://www.jumpp.de" target="_blank">www.jumpp.de</a>). Sie beleuchtet in dem Online-Seminar Chancen und Risiken der Existenzgründung für Frauen: Welche Stolpersteine gilt es zu beachten? Welche Schritte sind im Gründungsfahrplan zu bedenken? „Frauen müssen in der Familienphase ihre Zeit neu strukturieren. Selbstständigkeit ermöglicht flexible, familienfreundliche Arbeitszeiten und Gestaltung der eigenen Tätigkeit“, erklärt Stapp-Osterod. „Zudem definieren Frauen in der Familienphase häufig ihre Prioritäten neu: Sie gründen in einem Bereich, in dem sie zwar weniger Berufserfahrung mitbringen, aber dafür umso mehr Herzblut.“</p>
<p><strong>Kooperation für DUW-Studierende in Elternzeit</strong><br />
Im Rahmen des Mentoringprogramms für ihre Studierenden kooperiert die DUW mit Organisationen, die die Chancen von Frauen und insbesondere Müttern auf dem Arbeitsmarkt fördern. Die Kooperation mit jumpp zielt insbesondere darauf, Interessierten Möglichkeiten und Risiken der Selbstständigkeit aufzuzeigen. „Die DUW bietet unserer gemeinsamen Zielgruppe, Frauen in Elternzeit, eine äußerst flexible und moderne Form der Weiterbildung. Dieser Ansatz ermöglicht es uns, Frauen bundesweit zu fördern und unser Angebot zu erweitern“, so Stapp-Osterod.</p>
<p>Das Webinar findet als Adobe-Connect-Sitzung statt und ist kostenfrei. Teilnehmerinnen und Teilnehmer benötigen einen PC mit Internetanschluss sowie einen Browser mit installiertem Flash-Player. Interessierte werden gebeten, sich per E-Mail unter event@duw-berlin.de anzumelden.</p>
<p>Die DUW veranstaltet seit November 2011 eine Webinar-Reihe im Rahmen ihres Mentoringprogramms für Studierende in der Elternzeit. Mit dem Programm unterstützt sie Frauen und Männer, die ihre Elternzeit auch für ihre berufliche Weiterentwicklung nutzen. Die Mentorinnen greifen in den folgenden Online-Seminaren unter anderem das Thema „Aktive Gestaltung persönlicher Lebensmodelle“ auf. Weitere Informationen zum Mentoringprogramm für Studierende in Elternzeit und zu den Webinaren finden Interessierte unter <a href="http://www.duw-berlin.de/de/duw-konzept/zielgruppen/mentoringprogramm-fuer-eltern-in-elternzeit.html">www.duw-berlin.de</a>.</p>
<p>Thema Webinar: „Karriere und Familie: Selbstständigkeit als flexible Alternative für den Wiedereinstieg“<br />
Wann: Mittwoch, 08. Februar 2012, 15:00 bis 16:30 Uhr<br />
Leitung: Christiane Stapp-Osterod, jumpp &#8211; Ihr Sprungbrett in die Selbständigkeit, Frauenbetriebe e.V. Frankfurt</p>
<p>Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) mit Sitz in Berlin bietet wissenschaftliche Weiterbildung für Berufstätige mit erstem Studienabschluss. Das Fernstudienangebot der staatlich anerkannten Weiterbildungsuniversität umfasst Masterstudiengänge in den Departments Wirtschaft und Management, Bildung, Gesundheit und Kommunikation sowie weiterbildende Zertifikatsprogramme. Das flexible Blended-Learning-Studiensystem und die individuelle Betreuung ermöglichen es DUW-Studierenden, das Studium mit Privatleben und Beruf zu vereinbaren. Gesellschafter der DUW sind die Freie Universität Berlin und die Stuttgarter Klett Gruppe. Als Public-Private-Partnership steht die DUW für wissenschaftliche Qualität, Arbeitsmarktnähe und Dienstleistungsorientierung. </p>
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		<item>
		<title>Hartnäckiger Babyspeck: Vielen Müttern gelingt es nicht, nach der Schwangerschaft wieder abzunehmen</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 08:38:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LifeStyleSite</dc:creator>
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<p>Baierbrunn (ots) &#8211; Pfunde aus der Schwangerschaft können ganz schön hartnäckig sein. Wie eine Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins &#8220;BABY und Familie&#8221; herausfand, kämpft jede zweite Mutter mit einem Kind unter vier Jahren vergebens gegen ihre zugenommenen Kilos. Die Hälfte der Befragten (49,5 %) klagt dabei, ihnen sei es trotz aller Anstrengungen bisher nicht gelungen, ihr ursprüngliches Gewicht von vor der Schwangerschaft wieder zu erreichen. Besonders schwer ist es der Studie zufolge für die älteren Mütter zwischen 40 und 49 (57,4 %). Die allermeisten Mütter mit Gewichtsproblemen (87,2 %) stören diese überflüssigen Kilos sehr. Es gibt allerdings auch viele Frauen, denen die zugenommenen Pfunde während der Schwangerschaft kaum Probleme bereiteten. 46,9 Prozent sagen, sie hätten sich nicht besonders anstrengen müssen, um wieder ihr urprüngliches Gewicht zu erreichen.</p>
<p>Mehr zum Thema unter: <a href="http://www.baby-und-familie.de/Abnehmen/Nach-der-Schwangerschaft-abnehmen--so-gehts-56880.html .">BABY und Familie</a></p>
<p>Quelle: Eine Umfrage des Apothekenmagazins &#8220;BABY und Familie&#8221;, durchgeführt von Panelbiz GmbH bei 311 Müttern mit Kindern bis unter vier Jahren. </p>
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		<title>Frau und Mann: Zu 90 Prozent verschieden zeigen Forschungen</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 07:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LifeStyleSite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechtsunterschiede]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>

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Turin/Wien (pte) &#8211; Männer und Frauen unterscheiden sich in ihrer Persönlichkeit deutlich stärker als bisher angenommen wurde. Das zeigen Forscher der Universitäten Turin und Manchester in der Zeitschrift &#8220;Plos One&#8221;. Sie unterzogen frühere Studien, die eine hohe Übereinstimmung der Geschlechter ...]]></description>
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<p>Turin/Wien (pte) &#8211; Männer und Frauen unterscheiden sich in ihrer Persönlichkeit deutlich stärker als bisher angenommen wurde. Das zeigen Forscher der Universitäten Turin und Manchester in der Zeitschrift &#8220;Plos One&#8221;. Sie unterzogen frühere Studien, die eine hohe Übereinstimmung der Geschlechter ergeben hatten, einer genaueren Überprüfung und konnten sie widerlegen. &#8220;Mars und Venus&#8221; teilen in ihrer gesamten Persönlichkeit bloß zehn Prozent, so ihre Erkenntnis, die in der Genderdebatte wohl noch einigen Staub aufwirbeln wird.</p>
<p><strong>Genauere Analyse zeigt Unterschiede</strong></p>
<p>Konkret nahmen die Forscher um Marco Del Giudice Daten aus dem Jahr 1993 erneut unter die Lupe, bei denen 10.000 Probanden auf ihre Selbsteinschätzung befragt worden waren. Eine Auswertung von 2005 hatte daraus die fünf Hauptdimensionen der Persönlichkeitspsychologie untersucht: Neurotizismus, Extraversion, Offenheit für Erfahrungen, Verträglichkeit und Gewissenhaftigkeit. Die Übereinstimmung der Geschlechter betrug damals 78 Prozent &#8211; was die damalige Studienautorin Janet Hyde zur Grundlage ihrer &#8220;Gender similarities hypothesis&#8221; machte, die später oft zitiert wurde.</p>
<p>Der Nachteil dieser früheren Auswertung: In den bloß fünf Persönlichkeitsgruppen sind sehr unterschiedliche Eigenschaften vereint, die sich rechnerisch teils gegenseitig aufheben und somit das Persönlichkeitsrelief verwischen. Nun analysierte Del Giudice die Daten von 1993 in 15 statt fünf Kategorien &#8211; und lieferte ein komplett anderes Bild: Frauen besitzen signifikant mehr Wärme und Zuneigung, bauen eher Vertrauen auf, reagieren emotionaler und sind sensibler und fürsorglicher als Männer, die ihrerseits emotional stabiler, dominanter, reservierter und wachsamer sind und dabei mehr auf Nützlichkeit und Regeln achten.</p>
<p><strong>Tabubruch für Genderdebatte</strong></p>
<p>90 Prozent der Eigenschaften sind geschlechtstypisch, während sich die verbleibenden zehn Prozent der Gemeinsamkeiten etwa auf Perfektionismus oder Lebendigkeit beziehen. Ein Ergebnis, das Fachexperten nicht überrascht. &#8220;Besonders in den 70er- und 80er-Jahren führte die Wissenschaft alle Geschlechtsunterschiede auf Erziehung und Gesellschaft zurück. Seit zehn Jahren gibt es jedoch eine Trendwende weg von dieser ideologischen Prägung&#8221;, berichtet der Psychiater Raphael Bonelli von der Sigmund-Freud-Privatuniversität <a href="http://http://sfu.ac.at ">Wien</a> im pressetext-Interview.</p>
<p>Den ersten Tabubruch hat im Jahr 2000 Simon Baron-Cohen von der Universität Cambridge geliefert. In Experimenten mit Neugeborenen zeigte er, dass Frauen von Geburt an eindeutig empathischer, Männer hingegen systematischer veranlagt sind. In kognitiven Leistungstests sind Frauen verbal klar überlegen, während Männer bei der räumlichen Vorstellung die Nase vorne haben. &#8220;Dass sich Unterschiede auch in Merkmalen der Persönlichkeit zeigen, überrascht nicht. Sehr wahrscheinlich liefern auch zahlreiche andere Studien bei kritischer Durchleuchtung dasselbe Ergebnis&#8221;, vermutet Bonelli.</p>
<p><strong>Evolution spielt mit</strong></p>
<p>Aus Sicht der Anthropologie und Evolution sind die aktuellen Resultate laut dem Wiener Psychiater keine Überraschung. &#8220;Die Persönlichkeit der Frau hilft ihr dabei, Familie und Partnerschaft aufzubauen und Kinder zu erziehen, während Männer die evolutionsbiologisch besseren Voraussetzungen für Nesterrichtung, Schutz vor Feinden und Essensbeschaffung mitbringen.&#8221; Nicht nur der Geist, sondern auch der Körper bestimmt das psychische Erleben mit, betont der Experte.</p>
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		<title>Fischöl in der Schwangerschaft schützt nicht vor Übergewicht</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 07:49:58 +0000</pubDate>
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<p>Januar 2012 &#8211; Wird das Gewicht des Nachwuchses bereits im Mutterleib festgelegt? Bisher ging man davon aus, dass die Aufnahme „schlechter“ Fette in der Schwangerschaft die Bildung kindlicher Fettzellen erhöht, dass „gute“ Omega-3-Fettsäuren hingegen vor Übergewicht schützen. Eine Interventionsstudie an der Technischen Universität München konnte eine solche fötale Programmierung aber nicht bestätigen: Werdende Mütter nahmen während Schwangerschaft und Stillzeit mit Fischölkapseln und Fischmahlzeiten gezielt mehr Omega-3-Fettsäuren zu sich. Ein Effekt auf das Fettgewebe der Kleinen ließ sich nicht feststellen: Im Alter von zwölf Monaten sind sie genauso rund oder schlank wie die Kinder der Kontrollgruppe.</p>
<p>Übergewicht und Adipositas – schon die Jüngsten leiden an diesen Zivilisationskrankheiten. 15 Prozent der 3- bis 17-Jährigen sind laut Robert-Koch-Institut übergewichtig. Mit fatalen Folgen: Fettleibigkeit im Kindesalter ist eine Ursache von Typ-2-Diabetes und erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Krebs. Ernährungsmediziner sind deshalb auf der Suche nach wirksamen Präventionsmaßnahmen. „Die Vorbeugung von Übergewicht und Adipositas sollte so früh wie möglich erfolgen“, sagt Prof. Hauner, Leiter des Else-Kröner-Fresenius-Zentrums für Ernährungsmedizin der TU München.</p>
<p>Die Forschungsarbeit von Prof. Hauner setzt deshalb bereits im Mutterleib an: In der INFAT-Studie untersuchen Hauner und seine Kollegen im Rahmen des Kompetenznetzes Adipositas, wie sich die Zusammensetzung der Fettsäuren in der mütterlichen Ernährung während der Schwangerschaft und Stillzeit auf den Nachwuchs auswirkt. Im Fokus steht dabei das Verhältnis zwischen Omega-6-Fettsäuren, die in Fleisch und Wurstwaren vorkommen, und Omega-3-Fettsäuren, die besonders in fetten Meeresfischen enthalten sind. Ein erhöhter Anteil an Omega-3-Fettsäuren in der mütterlichen Ernährung gilt als vielversprechend für die Vorbeugung von Adipositas: Zellbiologische Versuche und Untersuchungen an Mäusen haben gezeigt, dass die Arachidonsäure – eine Omega-6-Fettsäure – zu einem verstärkten Wachstum von Fettzellen führt. Im Gegensatz dazu ergaben die Experimente für Omega-3-Fettsäuren eher eine bremsende Wirkung auf die Fettgewebsentwicklung des Mäusenachwuchses.</p>
<p>Die Ergebnisse der INFAT-Studie stellen die Wirksamkeit einer solchen Prägung im Mutterleib, also der fötalen Programmierung auf „schlank“, nun in Frage. Die Wissenschaftler um Prof. Hauner haben 208 werdende Mütter seit Beginn der Schwangerschaft kontinuierlich begleitet und untersucht. Eine Gruppe der Frauen nahm in der Schwangerschaft und Stillzeit durch die Einnahme von Fischölkapseln und den Verzehr von mehr Fisch- und weniger Fleischmahlzeiten gezielt mehr Omega-3-Fettsäuren zu sich. Die Kontrollgruppe hingegen behielt ihre üblichen Ernährungsgewohnheiten bei und verzichtete auf die Fischölkapseln. In jeder Gruppe wurde das Fettgewebe der Kleinkinder durch die regelmäßige Messung von Hautfalten bis zum zwölften Lebensmonat erfasst. Auch per Ultraschall wurde die Dicke der Fettschicht am oberen Bauch der Kleinkinder bestimmt, zum ersten Mal bei so jungen Kindern. Das Ergebnis: Zwischen beiden Gruppen ließ sich kein Unterschied in der Fettgewebsentwicklung feststellen. Von einer fötalen Programmierung kann in diesem Fall nicht die Rede sein. Eine Prävention von kindlichem Übergewicht durch die Einnahme von Fischöl-Präparaten in der Schwangerschaft konnte somit in der INFAT-Studie nicht nachgewiesen werden.</p>
<p>Eine höhere Intelligenz, der Schutz vor Allergien oder eben vor Übergewicht? „Vieles, was Nahrungsergänzungsmittel versprechen, muss kritisch hinterfragt werden“, stellt Prof. Hauner fest. „Die Entwicklung im Mutterleib ist ein komplexer Prozess und lässt sich nicht auf einen einfachen Zusammenhang zwischen Nährstoffzufuhr und Fettgewebsentwicklung reduzieren. Zudem kommen zum Beispiel im Kindergarten und in der Schule weitere Umweltfaktoren hinzu, die sich auf das Körpergewicht auswirken“, sagt Prof. Hauner. Die Kinder werden deshalb im Rahmen der INFAT-Studie bis zu ihrem fünften Lebensjahr in regelmäßigen Abständen untersucht. Auch weitere Annahmen über die Wirkung von Omega-3-Fettsäuren sollen noch geprüft werden, beispielsweise der mögliche Schutz vor Asthma oder Neurodermitis. Mit der INFAT-Studie stehen dafür zum ersten Mal umfangreiche Daten aus einer prospektiven Interventionsstudie zur Verfügung.</p>
<p>Die INFAT-Studie (The Impact of Nutritional Fatty Acids during Pregnancy and Lactation on Early Human Adipose Tissue Development) wird gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (Kompetenznetz Adipositas), die Europäische Union (EARNEST-Konsortium), das Danone-Forschungszentrum, die Else Kröner-Fresenius-Stiftung sowie die Unilever Foundation.</p>
<p>Veröffentlichung:<br />
Hauner H, Much D, Vollhardt C, Brunner S, Schmid D, Sedlmeier EM, Heimberg E, Schuster T, Zimmermann A, Schneider KTM, Bader BL, Amann-Gassner U. Effect of reducing the n-6/n-3 long-chain polyunsaturated fatty acid (LCPUFA) ratio during pregnancy and lactation on infant adipose tissue growth within the first year of life (INFAT-study): an open-label, randomized, controlled trial. The American Journal of Clinical Nutrition, DOI: 10.3945/​ajcn.111.022590, online publiziert am 28. 12. 2011</p>
<p>http://www.ajcn.org/content/early/2011/12/26/ajcn.111.022590.abstract</p>
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		<title>Beckenboden-Chirurgie – Vorsicht mit Implantaten</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 11:22:04 +0000</pubDate>
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<p>30.12.2011 &#8211; Die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe warnt vor unkritischem Einsatz synthetischer Netze in der Beckenbodenchirurgie. Mehrere Geburten, starkes Übergewicht, Bindegewebsschwäche – es gibt viele Gründe, warum sich bei einer Frau eine Senkung des Beckenbodens entwickelt. Anzeichen für eine solche Senkung sind ungewollter Urinverlust, Druckgefühl im Unterbauch, der Eindruck, dass ein Fremdkörper in der Scheide liegt, Kreuz- und Rückenschmerzen, Schmerzen beim Sex. Allerdings sind die Möglichkeiten, diese Beschwerden zu heilen, heute ausgezeichnet.</p>
<p>Während in vielen Fällen ein gezieltes Beckenbodentraining hilft, können stärkere Senkungen oft durch eine Operation beseitigt werden. Wenn eine Frau sich sicher ist, dass sie keine Kinder mehr bekommen möchte, kann hierbei die Gebärmutter entfernt und gleichzeitig die vordere und die hintere Scheidenwand gerafft werden. Hierdurch einsteht eine durch Eigengewebe wieder verengte und damit natürliche Scheide. Alternativ bieten sich korrigierende Verfahren an, bei denen die Gebärmutter oder zumindest des Gebärmutterhals erhalten bleibt. Diese Eingriffe erfolgen ebenfalls durch die Scheide, werden nicht selten aber durch eine Bauchspiegelung oder einen Bauchschnitt durchgeführt und es wird bei diesen Verfahren in der Regel ein synthetisches Netz eingesetzt, das den Erfolg der Operation absichern soll. Auch wenn nach einer Erstoperation wieder Beschwerden aufgetreten sind, wird in einer zweiten Operation häufig ein solches Netz eingesetzt. Aber die Langzeitergebnisse bleiben hinter den Erwartungen bisher deutlich zurück. „Die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA warnt davor, synthetische Netze unkritisch einzusetzen,“ so Prof. Werner Bader, Vorsitzender der AG Urogynäkologie der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburthilfe (DGGG), „und dieser Einschätzung schließen wir uns in Deutschland an. Die guten Erfolge direkt nach der Operation werden letztlich zu häufig durch Komplikationen zunichte gemacht, die erst viel später auftreten können.“</p>
<p>Einen guten Tipp hat Prof. Dr. med. Thomas Dimpfl, 1. Vizepräsident der DGGG: „Jede Frau, die sich wünscht, ihre Beckenbodensenkung durch eine Operation zu beseitigen, sollte sich ausführlich informieren. Wenn ein ‚Arzt oder eine Ärztin mehrere Alternativen vorschlägt und die Patientin in den Entscheidungs- und Genesungsprozess mit einbindet, dann kann das ein gutes Anzeichen dafür sein, dass in dieser Klinik nicht nur eine einzige Operationsmethode beherrscht wird und dass eine für die Patientin optimale Lösung gefunden werden kann. Viele Patientinnen haben nach einem sorgfältig durchgeführten Eingriff eine gute Chance, dass die Senkung mit all ihren unerwünschten Begleiterscheinungen dauerhaft verschwindet.“</p>
<p>© DGGG 2011// Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V.<br />
Quelle:idw-online.de</p>
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		<title>Zweimal wöchentlich Kohlehydrate meiden</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 14:22:31 +0000</pubDate>
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<p>SAN ANTONIO &#8211; Gute Nachrichten für Frauen, die sich gerade einer Diät unterziehen, um Gewicht zu verlieren. Denn eine aktuelle Studie zeigt, dass es besser ist, zweimal wöchentlich Kohlenhydrate zu meiden, als täglich. Durch ihre Studie hatten Forscher des &#8220;Genesis Prevention Center at University Hospital in South Manchester&#8221; feststellen können, dass Frauen, die kohlenhydratreiche Nahrung wie Brot, Pasta, Kartoffeln oder Reis an zwei Tagen in der Woche weg ließen, an den restlichen Wochentagen aber normal aßen, mehr Gewicht abnahmen: nach einem Monat verloren sie 3,5 Kilo, während  Frauen, die eine mediterrane Kost-Diät durchführten und damit täglich 1500 Kalorien aufnahmen, nur von 2,5 Kilo Gewichtsverlust zu verzeichnen hatten.<br />
Die intermittierende Diät war nicht nur in Bezug auf die Gewichtsabnahme erfolgreicher, sondern verbesserte auch  allgemein die Gesundheit, indem sie den Blutzucker- und Leptinspiegel der Frauen sinken ließ. Dies kann zudem auch die Entwicklung von Brustkrebs verhindern helfen.<br />
Die Ergebnisse wurden anlässlich des &#8220;San Antonio Breast Cancer Symposiums&#8221; vorgestellt. &#8211; Ingrid Mosblech-Kaltwasser-</p>
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		<title>TV-Tipp // &#8220;Schon wieder kein Sex?&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 11:55:41 +0000</pubDate>
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<p>Mainz (ots) &#8211; Das Thema Sex ist allgegenwärtig, die Erotikbranche boomt, in Talkshows und Internetforen geht es um alle nur denkbaren Spielarten der Sexualität und den potenten Mann, der immer kann. Doch der Alltag vieler Paare sieht anders aus. Sexuelle Unzufriedenheit steht auf der Liste der Beziehungsprobleme weit oben, nach einer Studie der Uni Göttingen sind mindestens 65 Prozent der Partnerschaften betroffen. Von der Last mit der Lust handelt die Dokumentation &#8220;Schon wieder kein Sex?&#8221;, die das ZDF am Dienstag, 20. Dezember 2011, 23.30 Uhr, in seiner Reihe &#8220;37°&#8221; ausstrahlt.</p>
<p>Der Film von Meike Materne begleitet drei Paare aus Berlin, Schwerin und Hannover, die das Tabu brechen und offen über ihre Probleme sprechen. Sie suchen nach den Ursachen, die zu Lustkillern wurden, und lassen den Zuschauer teilhaben auf dem Weg, Liebe und Leidenschaft wieder neu zu entdecken.</p>
<p>Daniela (46) und Frank (52) sind seit 20 Jahren ein Paar. Sie fanden sich über eine Annonce, es war Liebe auf den ersten Blick. Doch der Traum von der bunten Patchwork-Familie forderte im Alltag viel Kraft. Mit dem Stress kamen die Konflikte. Erotik und Sex fanden immer seltener statt. Frank flüchtete in die Arbeit, Daniela in die virtuellen Kontaktbörsen im Internet.</p>
<p>Frank (49) und Petra (49) kennen sich seit der Schulzeit. Doch erst 20 Jahre später, auf einem Klassentreffen, funkt es. Mit ihren drei Töchtern zieht Petra zu Frank nach Schwerin in sein Elternhaus. Ein großer Fehler. &#8220;Ich wollte es allen recht machen und bin dabei als Mann auf der Strecke geblieben&#8221;, sagt Frank. Statt Sex mit Petra sucht er Ersatz auf Erotikseiten im Internet. Petra fühlt sich nur noch als Haushaltsmanagerin und Mutti. Erst als sie auszuziehen droht, begreift Frank den Ernst der Lage.</p>
<p>Christian (50) und Daniela (43) haben sich relativ spät kennen gelernt. Er war bereits einmal verheiratet und sie schon 40, als der gemeinsame Sohn auf die Welt kam. Christian ist ihr Traummann, doch seit Daniela wieder berufstätig ist, ist ihr Sexualleben nicht mehr befriedigend. </p>
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