Frühäpfel

„An apple a day keeps the doctor away“, jeder kennt den Spruch und tatsächlich gehören Äpfel auch in die Kategorie Superfood, denn ein Apfel enthält viele Mineralstoffe und Vitamine. Er ist auch deshalb zu empfehlen, weil er nicht aus fernen Ländern zu uns herübergeschafft werden muss, sondern bei uns heimisch ist. Jetzt sind die Frühäpfel gerade geerntet worden, die sehr saftig und erfrischend sind. Darauf weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer in Bonn hin. Allerdings sind sie in der Regel weniger süß als die späten Apfelsorten. Weil sie nur für kurze Zeit lagerfähig sind, nehmen viele Lebensmitteleinzelhändler Frühäpfel leider nicht in ihr Sortiment auf.

Daher sind Sortennamen wie Mantet, Astramel, Discovery, Jamba oder Sunrise vielen Verbrauchern unbekannt, da sie nur direkt ab Hof, über den Wochenmarkt oder über Obstfachgeschäfte erhältlich sind. Besonders beliebt bei Verbrauchern ist die Sorte „Delbarestivale“, die geschmacklich den mittelfrühen Apfelsorten wie etwa Elstar oder Gala sehr ähnelt.

Wie alle Äpfel enthalten auch Frühäpfel eine große Zahl an Vitaminen und Mineralstoffen, und sie sind kalorienarm. Besonders durch ihre Saftigkeit sind sie bei heißem Wetter eine ideale Zwischenmahlzeit. Daneben lassen sich die leckeren Früchte aber auch genauso vielseitig verwenden wie spät reifende Äpfel: Apfelkuchen, Kompott oder Mus sind nur einige der vielen Verwendungsmöglichkeiten.

Am besten lagert man Frühäpfel möglichst kühl in einem Folienbeutel. Wegen ihrer kurzen Lagerfähigkeit sollten sie jedoch nicht länger als eine Woche aufgehoben werden.

Hier ein köstlicher und erfrischender  Apfel-Ananas-Ingwer Drink

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.