Haare, Haare und noch mehr Haare, wo kommen sie her?

Wenn es nach der Methode von Alexey Terskikh, Ph.D., Professor im Entwicklungs-, Alterungs- und Regenerationsprogramm von Sanford Burnham Prebys geht, aus seinem Labor. Sie verbreitet Hoffnung unter den vielen Menschen, die unter Haarausfall leiden, sei es aus genetischen oder krankheitsbedingten Gründen. Forschungen haben es ermöglicht, natürlich aussehende Haare zu erzeugen.

Damit ist eine zellbasierte Haarausfalltherapie gemeint, die im Bereich der regenerativen Medizin entwickelt wurde. Der Professor im Entwicklungs-, Alterungs- und Regenerationsprogramm von Sanford Burnham Prebys untersuchte genau einen Zelltyp namens dermale Papille. Diese Zellen befinden sich im Haarfollikel und steuern das Haarwachstum, einschließlich Haardicke, länge und Haarwachstumszyklus.

2015 gelang ihm bereits erstmals, Haare unter der Haut von Mäusen (subkutan) zu züchten, indem aus menschlichen Stammzellen dermale Papillen gebildet wurden – ein verlockender, aber unkontrollierter Prozess, der zur Nutzung beim Menschen weiter entwickelt werden musste.

„Jetzt verfügen wir über eine robuste, hochkontrollierte Methode zur Erzeugung von natürlich aussehendem Haar, das mit einer unbegrenzten Menge dieser induzierten pluripotenten Stammzellen (iPS-Zellen) gewonnenen Hautpapillen-Zellen durch die Haut wächst. Dies ist ein entscheidender Durchbruch bei der Entwicklung zellbasierter Haarausfalltherapien,“ so Terskikh, der auch Mitbegründer von Stemson Therapeutics ist.

Epithel- und dermale Papillen-Zellen ermöglichen die Erzeugung von vollständig menschlichen Haarfollikeln, die für die allogene Transplantation beim Menschen bereitstehen. Im Gegensatz zu allen anderen Ansätzen zur Regeneration von Haarfollikeln bieten humane iPS-Zellen eine unbegrenzte Versorgung mit Zellen und können aus einer einfachen Blutentnahme abgeleitet werden. – IMK-

Quelle: www.sciencedaily.com /Sanford Burnham Prebys Medical Discovery Institute

Auch ein voller Haarschopf braucht Pflege

Wer die Sonne und den Sommer intensiv genossen hat, wird es auch an seinem Haar bemerken. Jedoch nicht immer mit Freude. Denn UV-Strahlung und Salzwasser hinterlassen Spuren. Auch Dauerwellen und Haarfärbungen lassen das Haar manchmal spröde und trocken werden.

Intensive Pflege und Reparatur durch Kuren können hier helfen. Denn Haare reparieren sich nicht von selbst. In einem Schritt versprechen sogenannte „Zwei-Phasen-Kuren“ Abhilfe.

Besonders gut können das natürliche Haarkuren der Biokosmetik.

Wichtig sind gute Bürsten und Kämme

Die veganen, innovativen Pflegeborsten verleihen dem Haar ultimativen Glanz und optimale Pflege. Die Kombination aus Pflegeborsten mit genoppten Nylonstiften sorgt für ein schonendes Entwirren der Haare. Der Kunststoff des Bürstenkörpers ist aus nachwachsendem Rohstoff gefertigt. Dank der ergonomischen Griffform liegt die Bürste besonders gut in der Hand.

Haare

Der ebelin Griffkamm besteht zu 30 % aus Holzfasern und zu 70 % aus Bio-Kunststoff. Er ist der perfekte Kamm für das Styling von mittellangem oder langem Haar. Durch seinen ergonomischen Griff liegt er besonders gut in der Hand. Mit antistatischer Wirkung. Den Kamm regelmäßig von losen Haaren befreien. Zum Entfernen von Stylingrückständen mit einem milden Shampoo reinigen. Zum Trocknen den Kamm auf ein Frotteetuch legen. Nicht auf Wärmequellen trocknen!

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