Händewaschen, Appetitbremse und hoher Salzkonsum

Händewaschen ist stets angesagt, bevor man das Mittagessen zubereitet oder das lecker zubereitete Gericht genießen möchte. Doch es soll unabhängig davon sogar zum flexibleren Denken anregen. Dies hat eine Studie an der Universität von Toronto ergeben. Demnach werden gefasste Ziele beim Reinigen der Hände abgewaschen, um sich neuen zuzuwenden. Zumindest ist es den Teilnehmern der Studie so ergangen. Nachdem sie sich auf eine Idee konzentriert hatten, war diese nach dem Händewaschen nicht mehr so erstrebenswert.

Wer nachdem Händewaschen vor seinem Teller zu Hause alleine sitzt, hat zumeist keinen so großen Appetit, als wenn er in Gesellschaft essen würde. Abhilfe könnte ein Spiegel bringen, der uns beim Essen spiegelt. Übrigens haben viele Restaurants an ihren Wänden Spiegel hängen. Jetzt wissen wir auch warum. Sehr appetitanregend und trotzdem sehr gesund sind Rezepte, die es  hier zu entdecken gibt.

Alleine essen, drosselt den Appetit.

Immer noch scheinen die Warnungen vor zu hohem Salzgehalt, insbesondere in Fertiggerichten, bei den Verbrauchern nicht angekommen zu sein. Nun gibt es eine neue Studie, deren Ergebnisse zeigen, dass zu viel Salz , das Risiko für Bluthochdruck und damit auch für Herzerkrankungen und Schlaganfall verdoppelt. Die Studie verlief über einen Zeitraum von 12 Jahren mit mehr als 4000 Teilnehmern und wurde im Rahmen des Kongresses der European Society of Cardiology vorgestellt.

Zu viel Salz macht krank!

Wer dagegen häufig Nüsse isst, hat ein geringeres Risiko für Schlaganfall und Herzerkrankungen. Auch Diabetes und Übergewicht sind bei regelmäßigen Nüsseessern seltener. Ernährungswissenschaftler der Friedrich Schiller-Universität in Jena konnten im Labortest sogar feststellen, dass Nüsse das Wachstum von Krebszellen reduziert.

Nüsse sind sehr gesund.

Demnach beruht die gesundheitsfördernde Wirkung von Nüssen unter anderem darauf, dass die körpereigene Abwehr zur Entgiftung von reaktiven Sauerstoffspezies aktiviert wird. Diese Substanzen entstehen beispielsweise durch ultraviolette Strahlung oder verschiedene Chemikalien und können Zellschäden verursachen, die zur Krebsentstehung führen.

 

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