Mobilität und Klimaschutz – so gehts

Klimaschutz und Mobilität in der Stadt müssen keine Gegensätze sein. Das zeigen eindrucksvoll diese  Beispiele.

BMW Motorrad X2City. Mobilität mit Kick – vielseitig und emissionsfrei

Zurück in die Kindheit? Nicht ganz, aber sehr zeitgemäß mobil mit einem Tretroller, der mit einer elektrischen Reichweite von rund 25 bis 35 Kilometern für den täglichen Einsatz im immer dichter werdenden Verkehrsgetümmel der Stadt geeignet ist. Damit will BMW Motorrad ein Signal setzen für sein Engagement bei der Entwicklung von nachhaltigen und innovativen Lösungen für die urbane Einspurmobilität der Zukunft. Ob als alleiniges Fortbewegungsmittel auf Kurzstrecken oder als Ergänzung zum ÖPNV – dank seines Gewichts von 20 Kilogramm und seiner faltbaren Lenkeinheit lässt sich der BMW Motorrad X2City auch im Gepäckraum eines Kleinwagens unterbringen. Mit nur wenigen Handgriffen ist er einsatzbereit für die Fahrt auf dem Weg von einem Parkplatz am Stadtrand bis zum endgültigen Ziel im oftmals dichten Stadtzentrum.

Eine elektrische Reichweite von rund 25 bis 35 Kilometern, ideal für den täglichen Einkauf in die Stadt. Foto ©BMW

Alltagstauglich und vielseitig

Der X2City ist das Ergebnis einer Kooperation zwischen BMW Motorrad und der ZEG mit ihren Marken Kettler, Bulls, Pegasus, Hercules u.a. Entsprechend wird der Kick-Scooter nicht über die BMW Motorrad-Handelsorganisation, sondern in ausgewählten Fahrradfachgeschäften sowie dem Onlineshop der saarländischen Kettler Alu-Rad GmbH vertrieben. Auch Service und Gewährleistungsabwicklung erfolgen über den Fahrradfachhandel.

Foto ©BMW

Den Elektromotor versorgt ein Lithium-Ionen-Akku mit 408 Wh (Fa. Marquardt, und vier Jahren Garantie), der in einem regen- und spitzwassergeschützten Gehäuse unterhalb des Trittbetts entnehmbar in den Fahrzeugrahmen integriert ist. Ein Batteriemanagementsystem mit integrierter Leistungselektronik sorgt je nach Nutzung für 25 -35 km Reichweite im Alltag. Ein spezifisches Ladegerät mit Magnetstecker ermöglicht einen leichten Anschluss über die fahrzeugseitige Außenladebuchse oder direkt am Akku. Das Laden des leeren Akkus an einer herkömmlichen Haushaltssteckdose dauert etwa 2,5 Stunden. Ein Verzögerungslicht, im Rücklicht integriert, zeigt dem nachfolgenden Verkehr den Bremsvorgang deutlich sichtbar an.

Für Pendler ideal – ein Pedelec: Das Walleräng E-Bike setzt Akzente in vielerlei Hinsicht

Ein Pedelec hat keine schädlichen Auswirkungen auf unser Klima. Dieses ist auch noch besonders schön im Design.Foto ©Walleräng

Ohne schädliche Auswirkungen auf das Klima und lärmfrei ist man auch mit den formschönen Walleräng E-Bikes unterwegs. Das M.01 von Walleräng ist ein robustes wie einfach zu bedienendes Pedelec mit umwerfendem Design. Wenn viele Städte in Deutschland eine Prämie auf den Kauf von Elektro-Mobilität ausrufen – im Falle von München z.B. 500 € für den Kauf eines Pedelecs – dann ist dem aktuellen Feinstaubdilemma und dem Verkehrschaos in den Städten eben nur mit diesen innovativen Lösungen beizukommen. Mit einem E-Bike wie dem charmanten und robusten Allrounder namens Walleräng gibt es dabei eine noch bequemere Form, diesen Problemen auf den Leib zu rücken.
Vor allem bei den Pendlern von den Vororten in die Städte hinein feiert das Walleräng, das es wahlweise auch als Tiefeneinstieg für Damen gibt, derzeit große Erfolge, denn das E-Bike aus Schweden überzeugt vor allem durch seine hohe Funktionalität und komfortable Fahrweise. Durch das modulare Gepäckträgersystem im Front wie im Heckbereich kann der Pendler zudem problemlos Aktentasche und Laptop mitnehmen.
Durch das Shimano-STEPS-System mit einem Motor von 250 Watt Leistung und einer mit Batterie 418 Wh sind Fahrgeräusche kaum wahrnehmbar. Die Shimano-Alfine Di2-Automatik-Schaltung legt die acht Gänge gefühlvoll über und lässt den Pendler auch mühelos wieder nach Hause gleiten. Und auf dem Display ist klar erkenntlich, wie weit die Batterieleistung bei High Speed, Normal oder Eco reicht. Ca. 120 km Reichweite sind dabei bequem machbar, und das alles ganz ohne Abgase und Feinstaub.

Das Walleräng ist je in zwei Modellen zu haben, als M.01 (Preis 3499 € inkl. MWSt.) und als M.01x (Preis 3699 € inkl. MWSt.) mit variabler Federgabel (RockShox). Hierzu stehen zwei Rahmenhöhen zur Verfügung. Für die Damen gibt es das M.02 mit Niedereinstieg, ebenfalls mit fester oder variabler Federgabel.
Die E-Bikes können praktisch über jeden Händler bezogen werden, unter anderem über z.B. Jobrad.org geht natürlich auch Leasing.
Fotos ©Walleräng
www.wallerang.com

Rucksack ‚Airpaq‘

Zur klimaneutralen Fortbewegung gehört auch ein ökologisch nachhaltiger Rucksack. Hier liegt man mit dem einem Rucksack hergestellt aus verschrotteten Airbags, Sicherheitsgurten und Gurtschlössern richtig. Darüberhinaus trifft der Rucksack ‚Airpaq‘ mit seinem einzigartigen und urbanen Design und fairer Produktion perfekt den Nerv der Zeit.

Für einen Rucksack finden circa zwei Airbags, vier Sicherheitsgurte und ein Gurtschloss Wiederverwendung. Zurzeit bezieht das junge Startup den Großteil seiner Materialien von verschiedenen Schrottplätzen und verarbeitet somit Abfall zahlreicher Fahrzeugtypen und Baujahre. Auf diese Weise unterscheidet sich jeder Airpaq durch kleine Details. Das Gurtschloss und die geschmackvoll eingefärbten Airbags machen den ungewöhnlichen Rucksack nicht nur nachhaltig, sondern auch zu einem absoluten Hingucker.

Airpaq ist auch auf der Ethical Fashion Show Berlin vom 4. bis 6. Juli erstmals offiziell ausgestellt worden. Bereits seit Mai können die außergewöhnlichen Rucksäcke auf der Webseite www.airpaq.de
Tip: Auf die ersten 150 Käufer wartet ein noch günstigerer Early-Bird Preis.

Fotos © Airpaq UG

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