Obst und Gemüse essen – am besten 5-mal am Tag

Gemüse

Ein höherer Verzehr von Obst und Gemüse ist mit einem geringeren Sterberisiko bei Männern und Frauen verbunden, so die Ergebnisse von Studien, die nahezu 2 Millionen Erwachsene umfassten. Fünfmal tägliche Obst und Gemüse, verteilt auf zwei Portionen Obst und drei Portionen Gemüse, könnten die optimale Menge und Kombination für ein längeres Leben sein.
Dies geht aus neuen Forschungsergebnissen hervor, die im Journal „Circulation“ der American Heart Association veröffentlicht wurden.

Warum ist diese Ernährung so gesund?

Obst und Gemüse trägt dazu bei, das Risiko für zahlreiche chronische Gesundheitszustände zu senken, die zu den häufigsten Todesursachen gehören, darunter Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs. Doch nicht jedes Obst oder Gemüse bietet den gleichen Nutzen. Stärkehaltige Gemüsesorten wie Erbsen und Mais, Fruchtsäfte und Kartoffeln zeigten nicht diese Wirkung. Grünes Blattgemüse, einschließlich Spinat, Salat und Grünkohl sowie Obst und Gemüse, das reich an Beta-Carotin und Vitamin C ist wie Zitrusfrüchte, Beeren und Karotten, sind geeignet und von Vorteil.

5 mal am Tag

Idealerweise sollten es fünf Portionen Obst und Gemüse pro Tag sein, da die Menge wahrscheinlich den größten Nutzen in Bezug auf die Vorbeugung von schweren chronischen Krankheiten bietet und für die meisten relativ erreichbar ist. Der Verzehr von mehr als fünf Portionen war nicht mit einem zusätzlichen Nutzen verbunden.

Die Forschung liefert starke Beweise für die lebenslangen Vorteile des Verzehrs von Obst und Gemüse und schlägt eine Zielmenge vor, die täglich für eine ideale Gesundheit verzehrt werden sollte. Obst und Gemüse sind natürlich verpackte Nährstoffquellen, die in den meisten Mahlzeiten und Snacks enthalten sein können, und sie sind wichtig, um unser Herz und unseren Körper gesund zu halten.

2021: Das Internationale Jahr für Obst und Gemüse

Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat das Jahr 2021 zum Internationalen Jahr für Obst und Gemüse ausgerufen. Die Entscheidung geht auf einen Vorschlag der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen FAO zurück

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