Schönheit fasziniert die Menschheit seit jeher

Schönheit

Ob wir etwas oder jemanden schön finden, dieses Urteil zu fällen, dauert nur einige Sekunden. Aber „Schönheit ist bekanntlich höchst subjektiv und folgt einfachen Regeln“, erklärt Denis Pelli, Professor an der Psychologischen Fakultät der New York Universität.

„Philosophen vermuten seit Langem, dass das Gefühl für Schönheit eine besondere Form der Freude ist.“

Die Analyse der Forscher reicht von Platon über den deutschen Philosophen Alexander Baumgarten aus dem 18. Jahrhundert, den Dramatiker Oscar Wilde aus dem 19. Jahrhundert und dem frühen Psychologen Gustav Fechner bis hin zu den neuesten Erkenntnissen der Neurowissenschaften.

„Schönheit fasziniert die Menschheit seit Jahrtausenden“, so die Autoren, die ihre Arbeit dem stetig wachsenden Bereich der „Empirischen Ästhetik“ zuordnen. Einem Zweig der Psychologie, der untersucht, wie Menschen Schönheit und Kunst erleben. Denn Schönheit spielt auch bei den täglichen Entscheidungen, die wir treffen, eine Rolle. Und jedes Jahr geben Verbraucher*innen Millionen von Euro oder Dollar aus – verbringen unzählige Stunden damit, um schöner auszusehen.

Bestimmte Merkmale, wie Symmetrie und Rundungen, machen Gesichter und Objekte schöner. Doch sie zu verallgemeinern wird der Schönheit nicht gerecht. Denn Durchschnittswerte ignorieren die großen Unterschiede, die zwischen uns existieren. So ist zum Beispiel das von vielen als schön empfundene Gesicht von Marilyn Monroe im strengen Sinne nicht symmetrisch.

Die Autoren heben auch die als empirisch gesichert geltende und bereits vor Jahrhunderten von Philosophen untermauerte Wahrheit hervor: Die Erfahrung von Schönheit löst ein Gefühl der Freude aus. Es funktioniert wie eine Waage – wird die Schönheit als besonders hoch empfunden, so nimmt auch die Freude zu. Brielmann und Pelli verweisen auf neuro-wissenschaftliche Erkenntnisse, die zeigen, dass solche Erfahrungen die Aktivität in einem der Bereiche des Gehirns erhöht – im präfrontalen Kortex, in dem emotionale und motivationale Aspekte einer Entscheidung verhandelt werden.

Die Haut als Merkmal für Schönheit

Ein schönes Gesicht hat aber auf jeden Fall ein herausragendes Merkmal – eine schöne Haut, die ebenmäßig ist, strahlt und gepflegt aussieht. Und damit zeigt sie auch, wie es uns selbst geht. Ernähren wir uns gut, so merkt man das auch dem Hautbild an. Obst und Gemüse, die Antioxidantien gegen freie Radikale bereitstellen, gesunde Öle und Proteine, wenig Süßes und Alkohol, keine Zigaretten und viel Schlaf, das sind die hauptsächlichen Regeln für eine schöne Haut. Mehr dazu findet sich im Ratgeber „Natürlich schöne Haut„.

Und nicht zu vergessen, die richtige Pflege ist ein Muss. Dafür braucht man auch ein wenig Geduld, denn bis ein Pflegeprodukt seine Wirkung zeigt, muss es einige Tage und Wochen benutzt werden. Doch bereits beim einmaligen Auftragen wird schon klar, dieses Produkt kann meine Haut vertragen.

Eine ziemlich große Garantie dafür, sind Pflegeprodukte der Biokosmetik. Unsere Haut altert täglich, nur muss man es ihr nicht unbedingt ansehen. Gerade im Anti-Aging Bereich hat sich vieles getan. Ich habe zwei neue Produkte von Doctor Eckstein getestet. Das Familienunternehmen entwickelt und stellt seit Jahrzehnten Biokosmetik her, die im Einklang mit der Physiologie der Haut stehen.

Das Active Concentrate Escin Liposome Complex

ist ein Gel, das sofort nach der Anwendung in die Haut einzieht. Dabei hinterlässt es ein angenehmes Gefühl, die Haut gut versorgt zu haben. Sie fühlt sich gut durchfeuchtet an und spannt nicht. Es duftet auch angenehm – „Lavandinöl“ ist dafür verantwortlich, dem auch beruhigende und stimmungs-aufhellende Eigenschaften zugeschrieben werden. Das Produkt ist vegan und frei von Mineralölen, Silikonölen sowie von künstlichen Duft-und Farbstoffen.

Active Concentrate Silk AHA Liposome Complex

Dieses Liposomen-Gel soll die Haut verfeinern und unterstützt das Ablösen von Hautschüppchen. Dadurch entsteht ein klareres Hautbild, die Haut wirkt ebenmäßiger. Das polymere, wasserlösliche Seidenprotein, das in diesem Konzentrat verwendet wird, ist in einem innovativen Verfahren biotechnologisch gewonnen worden und daher vegan. Auch hier spielt Öl eine Rolle.

Das enthaltene Tangerinenöl verleiht dem Gel eine angenehme Frische und gilt als ausgleichend für die Stimmung. Die Tangerine ist der Mandarine sehr ähnlich. Ihren Namen erhielt die Zitrusfrucht, weil sie ihren Ursprung in der marokkanischen Stadt Tanger hat. Nach den ersten Anwendungen hatte ich tatsächlich den Eindruck, dass die Haut sich glatter anfühlt. Beide Produkte sind sehr hochwertig und empfehlenswert. Erhältlich unter diesem Link: Doctor Eckstein – IMK –

*New York University. „Beauty is simpler, and less special, than we realize: New analysis of long-studied feeling.“
Journal Reference: Aenne A. Brielmann, Denis G. Pelli. Aesthetics. Current Biology, 2018; 28 (16): R859 DOI: 10.1016/j.cub.2018.06.004

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