Spaghetti im Test: Viele Marken enthalten Glyphosat

Spaghetti

Wer liebt Spaghetti nicht? Unter den zahlreichen Fans gibt es keine Altersgrenzen.Umso wichtiger ist es, Klarheit über Verträglichkeit und mögliche problematische Inhaltsstoffe zu bekommen. Ökotest hat Spaghetti verschiedener Anbieter geprüft: Acht Spaghetti im Test sind mit „sehr gut“ empfehlenswert. Hochpreisige Markenspaghetti sind nicht grundsätzlich besser als andere – auch nicht im Geschmack. Der Spaghetti-Test ergab aber auch, dass es Probleme mit Glyphosat, Mineralölbestandteilen und einem Schimmelpilzgift gibt.

Das ist bitter: Mehr als die Hälfte der 20 Spaghettimarken im Test enthalten Spuren des umstrittenen Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat. Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) hat das Pestizid als wahrscheinlich krebserregend für den Menschen eingestuft.
Was bedeutet das Glyphosat in den Spaghetti nun für die Verbraucherinnen und Verbraucher? Zunächst einmal: Die hier gefundenen sehr geringen Spurengehalte sind nicht akut gefährlich. Wie viel die Menschen, die das Gift auf dem Feld spritzen oder nebenan leben, möglicherweise abbekommen haben, ist jedoch eine andere Frage.
Vier Produkte enthielten neben Glyphosat auch dessen Abbauprodukt AMPA. Es hält sich deutlich länger im Boden, gilt aber als wenig toxisch.

Mehr Informationen erhalten Sie unter Öko-Test

Es gibt natürlich viele Nudelsorten- und Hersteller der leckeren Pasta wie Birkel oder 3Glocken. Diese Playlist soll beim Kochen der Spaghetti oder Nudeln einfach den Spaß dabei erhöhen.

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