Depressionen gehen oft mit Gelenkserkrankungen einher

Wer unter Depressionen leidet, hat auch ein erhöhtes Risiko für körperliche Krankheiten, besonders für  Gelenkerkrankungen wie Arthrose und Arthritis. Dies berichten Wissenschaftler der Universität Basel und der Ruhr-Universität Bochum im Fachmagazin «Frontiers in Public Health», die Daten von rund 14‘300 […]

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Depressionen – Achtsamkeit und Körperwahrnehmung

Wer zusammengesunken sitzt wie ein Depressiver, verfällt auch leichter in negative Stimmung, wer aufrecht geht, kann sich besser positive Dinge merken – in der Forschungsarbeit von Prof. Dr.

Depressionen und Zeitwahrnehmung

Wie schnell die Zeit vergeht, ist eine außerordentlich subjektive Einschätzung und hängt meist von der jeweiligen Situation ab, ob man beispielsweise auf etwas wartet oder im Gegenteil eine

Herzinsuffizienz: Depressive Patienten haben höheres Sterblichkeitsrisiko

Mannheim, Freitag, 25. April 2014 – Erhöhte Werte auf einer Depressions-Skala ermöglichen die Vorhersage („Prädiktion“) eines erhöhten Sterblichkeitsrisikos bei Patienten mit Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), berichtete Dr. Julia Wallenborn (Deutsches

Die sorgenfreie Kindheit ist eine Illusion – Depression bei Vorschulkindern

Forscher der Universität Leipzig haben lokal einen gesamten Kindergartenjahrgang auf Angst- und Depressionssymptome untersucht. Dabei wurden bei zwölf Prozent der rund 1.740 einbezogenen Kinder erhöhte Ängstlichkeit und depressive

Durchbruch in der Depressionsbehandlung

Als wichtigste Ursache für Depressionen galt bisher, dass die Signalübertragung im Gehirn durch Botenstoffe wie Serotonin oder Noradrenalin an den Kontaktstellen zwischen Neuronen reduziert ist. Die stimmungsaufhellende Wirkung

Was macht den Darm dauerhaft krank?

Wissenschaftler aus 19 europäischen Ländern haben sich erstmals zu einem fachübergreifenden Netzwerk zusammengeschlossen, um die Ursachen des chronischen Reizdarmsyndroms zu erforschen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten zu verbessern. Die

Schon leichte seelische Probleme können das Leben verkürzen

Berlin - Seelische Nöte gefährden die Gesundheit weit stärker als bisher bekannt. Selbst mäßige Probleme, die noch keiner Krankheit entsprechen, steigern das Sterberisiko deutlich um 20 Prozent, wie

Depression und Suizidalität: Die neun häufigsten Fehlannahmen, Missverständnisse und Irrtümer

Die Presseinfo des AOK-Bundesverbandes vom 16.8.2012 in Verbindung mit dem Fehlzeitenreport 2012 geht von einer Zunahme der Zahl psychischer Erkrankungen aus und bringt dies in Verbindung mit Veränderungen

Wenn die Depression heilt, sieht man wieder klarer

Depression und Melancholie werden in Kunst und Literatur schon immer mit visuellen Begriffen umschrieben: Grau und Schwarz sind die Farben, die für Melancholie oder Depressivität stehen. Im Englischen