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	<title>LifeStyleSite.De &#187; Ernährung</title>
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		<title>Ballaststoffreiche Ernährung schützt besonders Frauen vor Herzerkrankungen</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 12:25:17 +0000</pubDate>
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<p>Frauenherzen profitieren besonders von ballaststoffreicher Ernährung. Dies konnte ein Studie der Lund Universität in Schweden zeigen, die in der aktuellen Ausgabe des  Wissenschaftsjournal PLOS One erschienen ist. Die Studie untersuchte die Essgewohnheiten von über 20 000 Bürger der Stadt Malmö (Schweden). Dabei legten die Wissenschaftler den Schwerpunkt auf Risikofaktoren, die zur Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems führen können. Besonders die Nahrungsmitteleigenschaften Ballaststoffe, Fette, Proteine und Kohlenhydrate  wurden analysiert.<br />
Es zeigte sich, dass Frauen, die sich ballaststoffreich ernährten, eine Risikoreduzierung für Herz-Kreislauf-Erkrankungen von 25 Prozent gegenüber Frauen hatten, die selten Ballaststoffe zu sich nahmen.<br />
Die Wirkung war bei Männern geringer. Hier zeigte sich jedoch für Schlaganfälle ein geringeres Risiko, wenn ballaststoffreiche Ernährung zum Lebensstil gehörte. Unklar sind die Gründe für die Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Vermutlich sind es aber die verschiedenen Ballaststoffquellen: Männer essen häufiger Brot, Frauen mehr Früchte und Gemüse.<br />
Allgemein sollte den Geschlechtern mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden, wenn es darum geht, Ernährungsgewohnheiten zu untersuchen, so Peter Wallström, wissenschaftlicher Leiter der Studie .-Ingrid Mosblech-Kaltwasser</p>
<p>Title: Dietary Fiber and Saturated Fat Intake Associations with Cardiovascular Disease Differ by Sex in the Malmö Diet and Cancer Cohort: A Prospective Study<br />
Published in: PLOS One</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.lu.se" target="_blank">www.lu.se</a></p>
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		<title>Ernährung: Frauen schützen die Umwelt mehr</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 07:54:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LifeStyleSite</dc:creator>
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In der Frage, welche Ernährungsstile sich günstiger auf die Umwelt auswirken, schneiden Frauen deutlich besser ab. Das ergaben Untersuchungen von Wissenschaftlern der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Basierend auf repräsentativen Verzehrs- und Produktionsdaten verglichen sie die Umwelteffekte verschiedener Ernährungsstile. Dabei werteten sie Ergebnisse ...]]></description>
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<p>In der Frage, welche Ernährungsstile sich günstiger auf die Umwelt auswirken, schneiden Frauen deutlich besser ab. Das ergaben Untersuchungen von Wissenschaftlern der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.<br />
Basierend auf repräsentativen Verzehrs- und Produktionsdaten verglichen sie die Umwelteffekte verschiedener Ernährungsstile. Dabei werteten sie Ergebnisse aus der letzten Nationalen Verzehrsstudie, für die in den Jahren 2005 und 2006 rund 20.000 Menschen in Deutschland akribisch zu ihrem Ernährungsverhalten befragt wurden, ernährungsökologisch aus.</p>
<p>Bei den Auswirkungen auf den Treibhauseffekt, den Emissionen von Ammoniak (über Düngemittel) und dem notwendigen Flächenbedarf zeigte das durchschnittliche Ernährungsmuster der Frauen deutliche Vorteile, bedingt durch geringere Anteile umweltintensiv produzierter Nahrungsmittel. Dazu zählen eher tierische Produkte, allen voran Rind- und Kalbfleisch sowie Butter und Schweinefleisch.</p>
<p>„Übernähmen alle Männer in Deutschland das typische Verzehrsprofil von Frauen, mit einem um die Hälfte reduzierten Verbrauch von Fleisch- und Wurstprodukten und stattdessen einem höheren Anteil an Gemüse, Obst und Getreideprodukten, würde eine Fläche von rund 15.000 Quadratkilometern im In- und Ausland frei werden. Das entspricht ungefähr der Fläche Schleswig-Holsteins&#8221;, sagt Studienleiter Toni Meier vom Lehrstuhl für Allgemeinen Pflanzenbau/Ökologischen Landbau der Martin-Luther-Universität. „Zudem würden circa 15 Millionen Tonnen Treibhausgase und 60.000 Tonnen Ammoniak weniger emittiert werden.</p>
<p>Der Anteil der Ernährung am Treibhauseffekt wird in Deutschland auf rund 20 Prozent beziffert. „Bei Ammoniak ist der Nahrungsmittelverbrauch sogar für 95 Prozent aller Emissionen verantwortlich&#8221;, konstatiert Toni Meier. „Unsere Ergebnisse verdeutlichen, dass je nach Anteil am Gesamteffekt der Einfluss einer Ernährungsumstellung unterschiedlich groß sein kann. Die Ernährung der Frauen kann als Vorbild dienen.&#8221;</p>
<p>Ihre Ergebnisse haben die halleschen Forscher in der Zeitschrift „International Journal of Life Cycle Assessment&#8221; veröffentlicht.</p>
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		<title>Konsum von rotem Fleisch erhöht Risiko für Krebs, Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 11:12:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LifeStyleSite</dc:creator>
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<p>Der tägliche Verzehr von rotem Fleisch oder Wurstwaren ist häufig die hauptsächliche Quelle für Protein und Fett. Nun haben wissenschaftliche Ergebnisse aus epidemiologischen Studien wiederum zeigen können, dass der Konsum von Fleisch, insbesondere von rotem Fleisch, im deutlichen Zusammenhang mit erhöhtem Risiko für Diabetes, Herzerkrankungen und bestimmen Krebserkrankungen steht.<br />
Zwei umfangreiche Kohortenstudien beobachteten 37.698 Männer über einen Zeitraum von bis zu 22 Jahren. Die 83.644 Teilnehmerinnen der Nurses&#8217; Health Study wurden bis zu 28 Jahren beobachtet. In diesem Zeitraum sind 23.926 Männer und Frauen gestorben, darunter 5.910 an Herz-Kreislauf-Erkrankungen und 9.464 an Krebs. Da die Teilnehmer regelmäßig nach ihren Ernährungsgewohnheiten befragt wurden, konnten die Wissenschaftler herausfinden, wie groß der Einfluss des Fleischkonsums auf die Sterblichkeit war.</p>
<p>Die Ergebnis im Detail:</p>
<ul>
<li>Jedes täglich konsumierte Stück rotes Fleisch, steigert das Sterberisiko um 13 Prozent.</li>
<li>Eine Portion bearbeitetes Fleisch am Tag &#8211; beispielsweise zwei Scheiben Schinken &#8211; erhöht das Risiko um 20 Prozent.</li>
<li>Für Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigt das Risiko um 18 beziehungsweise 21 Prozent.</li>
<li>Bei Krebs klettert die Mortalität um 10 bis 16 Prozent.</li>
</ul>
<p> Andere Faktoren wie Alter, Body-Mass-Index, körperliche Aktivität, familiäre Belastung bei Herzkrankheiten und Krebs wurden bei den Untersuchungen berücksichtigt.</p>
<p>Die Einschränkung des Fleischkonsums auf eine halbe Portion täglich würde bei Männern 9,3 Prozent der Todesfälle und 7,6 Prozent der Todesfälle bei Frauen verhindern. Zudem hätte ein geringerer Fleischkonsum auch für die Umwelt große Bedeutung, da die Viehaltung zur globalen Erwärmung beiträgt.<br />
I. Mosblech-Kaltwasser</p>
<p>Quelle: ONLINE FIRST // Red Meat Consumption and Mortality<br />
Results From 2 Prospective Cohort Studies<br />
An Pan, PhD; Qi Sun, MD, ScD; Adam M. Bernstein, MD, ScD; Matthias B. Schulze, DrPH; JoAnn E. Manson, MD, DrPH; Meir J. Stampfer, MD, DrPH; Walter C. Willett, MD, DrPH; Frank B. Hu, MD, PhD<br />
Arch Intern Med. Published online March 12, 2012. doi:10.1001/archinternmed.2011.2287</p>
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		<title>Gut essen bei erhöhtem Cholesterin: Genuss ohne Verdruss</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 12:14:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LifeStyleSite</dc:creator>
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<p>12.03.2012 &#8211; Gut essen und dabei noch ganz nebenbei den Cholesterinwert senken: wie einfach und vor allem genussvoll das geht, stellt die <strong>Stiftung Warentest</strong> in ihrem neuen Ratgeber <strong>„Gut essen bei erhöhtem Cholesterin“</strong> vor. Ernährung, Lebensweise, Veranlagung: es wird erklärt, was die Cholesterinwerte in die Höhe treibt und wie man gegensteuern kann.</p>
<p>Erhöhte <strong>Cholesterinwerte</strong> bereiten keine Beschwerden. Und werden oft spät erkannt. Gerade am Anfang kann man schon viel mit einem gesunden Mix aus Ernährung und Bewegung erreichen. Denn ein zu hoher Cholesterinwert ist noch keine Krankheit. Mit den mehr als 80 Rezeptideen aus diesem Buch werden schlechte Fette gegen gute ersetzt und der Cholesterinspiegel damit auf Dauer gesenkt.</p>
<p>Kartoffelrösti, Putenröllchen mit Spargel, knuspriges Apfel-Nuss-Crumble oder Nuss-Maronen-Mousse – cholesterinarme Rezepte können so vielfältig sein: Die Rezeptideen reichen von schnellen Gerichten für den Alltag bis zum Sonntagsbraten. Daneben gibt es einen fundierten Ratgeberteil, in dem steht, was man über hohe Cholesterinwerte wissen muss, wie man sie wieder in den Griff bekommt, welche Medikamente wirklich Sinn machen und auf welche man besser verzichtet.</p>
<p>„Gut essen bei erhöhtem Cholesterin“ hat 176 Seiten und ist ab dem 13. März 2012 zum Preis von 16,90 Euro im Handel erhältlich oder kann online bestellt werden unter <a href="http://www.test.de/essen-cholesterin" target="_blank">www.test.de/essen-cholesterin</a></p>
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		<item>
		<title>Vegan &#8211; mehr als ein Trend ?</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 12:30:32 +0000</pubDate>
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<p>Eine vegane Ernährung kann viele Probleme lösen: Sie trägt zum Klimaschutz bei und schützt vor Stoffwechselkrankheiten, eine problematische Tierhaltung entfällt und schmecken tut sie auch. Andererseits ist sie als Dauerernährung nicht ganz so ideal: Ohne zusätzliches Vitamin B12 geht es beispielsweise nicht. Welche gesundheitlichen Vorteile eine vegane Ernährung dennoch bietet und auf welche Nährstoffe besonders geachtet werden muss, verrät die neuste Ausgabe des UGB-FORUM mit dem Schwerpunkt &#8220;Vegan – mehr als ein Trend?&#8221; Das Heft nimmt die Motive unter die Lupe, die für eine Lebensweise ohne tierische Produkte sprechen. Ethikforscher stellen angesichts des Welthungers und skandalöser Verhältnisse in der Massentierhaltung die Frage, ob der Verzehr von Fleisch moralisch überhaupt vertretbar ist. Andererseits gibt der Ernährungsökologe Karl von Koerber zu bedenken, dass bei einer rein pflanzlichen Ernährung die weltweit vorhandenen Grünflächen nicht für die Nahrungsproduktion genutzt werden könnten. Darüber hinaus berichtet eine Mutter, was es für die Familie bedeutet, wenn die pubertierende Tochter plötzlich alles Tierische vom Speiseplan verbannt. Das Heft kostet 8,50 Euro (zzgl. Versand) und kann im Internet bestellt werden unter <a href="http://www.ugb.de/vegan-mehr-als-ein-trend" target="_blank">www.ugb.de/vegan-mehr-als-ein-trend</a> oder direkt beim Herausgeber: UGB-Verlag, Sandusweg 3, D-35435 Wettenberg, Tel 0641-808960.</p>
<p><a href="http://www.lifestylesite.de/wp-content/uploads/2012/02/vega_ugb1.jpg"><img src="http://www.lifestylesite.de/wp-content/uploads/2012/02/vega_ugb1.jpg" alt="vegan - mehr als ein Trend? Cover UGB Forum " title="vega_ugb" width="185" height="250" class="alignleft size-full wp-image-9938" /></a><strong>Aus dem Inhalt:</strong><br />
Beweggründe und Motive &#8211; Wieso vegan?<br />
Vegane Ernährung: Ein Plus für die Gesundheit<br />
Fleischkonsum: Wo bleibt die Moral?<br />
Interview: Vegan am Familientisch<br />
Klima und Welternährung: Weniger Fleisch ist angesagt<br />
Vegetarierbund macht sich für Veganer stark</p>
<p><strong>Außerdem:</strong><br />
Fruchtzucker: Schlechter als sein Ruf<br />
Selbstständigkeit: Klarheit finden<br />
Akupressur: Die richtigen Punkte helfen heilen<br />
Hafer: Primus unter den Körnern<br />
Tipps: Workout für die Stimme</p>
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		<title>Süßes zum Abnehmen</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 09:59:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LifeStyleSite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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Wer abnehmen will, lässt Kuchen und Schokolade links liegen, um den Diäterfolg nicht zu gefährden. Nun haben Wissenschaftler der Universität Tel Aviv eine überraschende Entdeckung gemacht. Nicht ob, sondern wann man Süßes ißt, macht den Unterschied. Wer zu seinem 600 ...]]></description>
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<p>Wer abnehmen will, lässt Kuchen und Schokolade links liegen, um den Diäterfolg nicht zu gefährden. Nun haben Wissenschaftler der Universität Tel Aviv eine überraschende Entdeckung gemacht. Nicht ob, sondern wann man Süßes ißt, macht den Unterschied. Wer zu seinem 600 Kalorien-Frühstück inklusive ein Dessert verzehrt, nimmt mehr ab und schneller.<br />
Die Wissenschaftler erklären dies mit der Tageszeit: frühmorgens ist der Stoffwechsel aktiver als zu den anderen Mahlzeiten. Wir sind deshalb besser in der Lage, die Kalorien während des Tages zu verbrennen.<br />
Wer versucht, Süßes komplett zu vermeiden, läuft Gefahr, langfristig eine Sucht danach zu  entwickeln, erklärt Prof. Jakubowicz. Ein süßer Keks oder ein Stück Schokolade zum Frühstück, kann das heftige Verlangen danach den restlichen Tag über verscheuchen.<br />
Das Frühstück versorgt uns mit Energie für den Tag und startet den Stoffwechsel des Körpers. Zudem ist es eine Mahlzeit, die Ghrelin reguliert, ein Hormon, das Hungergefühle auslöst.<br />
Die Studie lief über einen Zeitraum von 32 Wochen mit 193 Studienteilnehmern. Eine Gruppe aß zum Frühstück auch entweder Cookies, Kuchen oder Schokolade. Im Durchschnitt nahmen diese Probanden 20 Kilo mehr ab als Teilnehmer aus der Kontrollgruppe, die nichts Süßes gegessen hatten. Die Frauen durften 1.400, die Männer 1.600 Kalorien täglich zu sich nehmen. -Ingrid Mosblech-Kaltwasser-<br />
Quelle: www.aftau.org </p>
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		<title>Die Angst isst mit &#8211; Umfrage: Deutsche fürchten in Lebensmitteln vor allem externe Schadstoffe</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:49:53 +0000</pubDate>
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<p>Baierbrunn (ots) &#8211; Da kann der Salat noch so knackig und das Rindersteak noch so saftig sein &#8211; vielen Menschen ist der Genuss ihrer Mahlzeiten nicht mehr ganz geheuer. Wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins &#8220;Apotheken Umschau&#8221; herausfand, fürchten die Deutschen vor allem externe Schadstoffe wie Umweltgifte, Düngemittelrückstände oder Pflanzenschutzmittel in ihrem Essen (54,0 %). Nahezu ebenso groß ist die Angst der Bundesbürger vor Antibiotika oder Hormonen in Lebensmitteln (53,8 %), vor krebserregenden Stoffen (52,5 %), gentechnischen Veränderungen (50,7 %) und Krankheitserregern wie Salmonellen, Colibakterien oder EHEC (50,5 %). Dabei ist die Angst der Frauen vor den Gesundheitsgefahren noch einmal erheblich größer als bei den befragten Männern (externe Schadstoffe: +9,0 Prozentpunkte; Antibiotika, Hormone: +12,3 Prozentpunkte; gentechnische Veränderungen: +9,9 Prozentpunkte, chemische Zusätze: +11,8 Prozentpunkte). Jeder siebte Mann sagt sogar (14,4 %), er fürchte keinerlei Gesundheitsgefahren in seinen Speisen, bei den Frauen is(s)t hingegen nur jede Zwölfte (8,3 %) völlig bedenkenlos. Die Umfrage ergab auch, dass in den vergangenen Jahren die Furcht vor gentechnischen Veränderungen (2007: 44,6 %; 2011: 50,7 %) und vor allem vor chemischen Zusätzen wie Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffen (2007: 37,0 %; 2011: 46,9 %) deutlich angestiegen ist. Gesunken ist hingegen die Angst vor Gammelfleisch (2007: 60,9 %; 2011: 49,2 %) und auch vor Tierseuchen wie BSE, Vogelgrippe oder Schweinepest (2007: 46,4 %; 2011: 35,0 %).</p>
<p>Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins &#8220;Apotheken Umschau&#8221; durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.956 Personen ab 14 Jahren, darunter 953 Männer und 1.003 Frauen. </p>
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		<title>Kleinkinder brauchen keine Diät &#8211; Lebensmittelindustrie soll Ködertaktik beenden</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:42:42 +0000</pubDate>
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24.01.2012 &#8211; Die Lebensmittelindustrie verunsichert Eltern und Kinder und leistet falschen Ernährungsgewohnheiten Vorschub. So lautet der Vorwurf des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) im Zusammenhang mit sogenannten Kleinkinder- und Kinderlebensmitteln. Bedenklich sei vor allem die Zunahme von diätischen Lebensmitteln für Kleinkinder. „Eltern ...]]></description>
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<p>24.01.2012 &#8211; Die Lebensmittelindustrie verunsichert Eltern und Kinder und leistet falschen Ernährungsgewohnheiten Vorschub. So lautet der Vorwurf des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) im Zusammenhang mit sogenannten Kleinkinder- und Kinderlebensmitteln. Bedenklich sei vor allem die Zunahme von diätischen Lebensmitteln für Kleinkinder. „Eltern und Kinder werden von Anfang an entmündigt und auf Fertigprodukte geeicht“, kritisiert vzbv-Vorstand Gerd Billen. Ältere Kinder würden mit schriller Aufmachung und Geschenken geködert. „Kinderlebensmittel sind eine Konsumfalle“, meint Billen. Selbstverpflichtungen für ein verantwortungsvolles Marketing laufen bislang weitgehend ins Leere. Kinderlebensmittel stehen am 26. Januar 2012 im Fokus des verbraucherpolitischen Forums des vzbv zur Internationalen Grünen Woche.</p>
<p>Im Kampf gegen Übergewicht und Fehlernährung fordert der vzbv eine Herausnahme von Kleinkinderlebensmitteln aus der Verordnung für diätische Lebensmittel. „Kleinkinder brauchen keine Extrawurst. Alle Lebensmittel müssen auch für Kleinkinder unschädlich sein“, sagt Billen. Zudem fordert der vzbv einen Stopp von verkaufsfördernden Maßnahmen, die die geschäftliche Unerfahrenheit von Kindern ausnutzen. Billen: „Spielzeug ist Spielzeug. Lebensmittel ist Lebensmittel.“</p>
<p><strong>Kleinkinder gehören mit an den Familientisch</strong></p>
<p>Ernährungswissenschaftler, etwa vom Forschungsinstitut für Kinderernährung, empfehlen, dass gesunde Kinder ab einem Jahr in die normale Familienkost eingebunden werden. Eine besondere Kost sei nicht erforderlich. „Allen Marketingaussagen zum Trotz sind spezielle Lebensmittel für Kleinkinder überflüssig und teuer“, sagt Billen. Dies gelte für „Kindermilch“ ebenso wie für Pudding oder besondere Frühstücksflakes. „Kinder sollen Obstgeschmack nicht durch Aromen, sondern durch echtes Obst kennenlernen“, meint Billen. Als Konsequenz sei die EU-Kommission am Zuge, Kleinkinderlebensmittel aus dem Geltungsbereich des Diätrechts herauszunehmen.</p>
<p><strong>Das Lebensmittel selbst wird zur Nebensache</strong></p>
<p>Auch Riegel, Cornflakes oder Getränke, die nicht direkt mit einer Altersangabe beworben werden, aber in ihrer Aufmachung besonders Kinder ansprechen, sind vielfach nicht empfehlenswert. „Mit der extra Portion Zucker und Fett“, wäre oftmals die treffliche Werbeaussage. Stattdessen werben Hersteller mit Aussagen wie „mit vielen Vitaminen“ oder „mit dem Besten aus der Milch“. Das Marketing scheint zu fruchten: Laut einer vom vzbv in Auftrag gegebenen, repräsentativen Umfrage gehen 40 Prozent der Verbraucher irrtümlich davon aus, dass Kinderprodukte im Zucker-, Fett- und Salzgehalt an die Bedürfnisse von Kindern angepasst sind. Eine Nährwertampel hätte auf einen Blick Gegenteiliges verdeutlicht. Da die Politik jedoch auf Druck der Lebensmittelwirtschaft auf deren Einführung verzichtet hat, müssen sich die Verbraucher mit den vorhandenen Angaben behelfen. Wer genau hinschaut bemerkt: Bei der üblichen GDA-Kennzeichnung wird auch bei Kinderlebensmitteln der tägliche Kalorienbedarf einer erwachsenden Frau zugrunde gelegt. Was dies für Kinder bedeutet, kann nur geschätzt werden.</p>
<p><strong>Selbstverpflichtung der Lebensmittelwirtschaft greift nicht</strong></p>
<p>Wer also die Ampel nicht will, sollte an anderer Stelle mit gutem Beispiel vorangehen – sollte man meinen. Seit 2009 gilt die freiwillige Selbstverpflichtung der Wirtschaft, wonach Kinder durch Werbeaktivitäten nicht in unangemessener Weise angelockt werden sollen. Doch der tägliche Blick in die Supermarktregale zeigt, dass die Selbstverpflichtungserklärung ins Leere läuft: Comic-Helden auf der Packung, Sammelaufkleber, Spielzeugzugaben, Gutscheine und spezielle Internetseiten für Kinder – die Lebensmittelindustrie spielt mit den Wünschen und Träumen der Kinder. Billen fordert die Wirtschaft auf, auf Zugaben wie Aufkleber und Figuren zu verzichten: „Die Branche muss sich von der Ködertaktik verabschieden und ihren Versprechungen nachkommen.“ Statt ständig auf die Verantwortung der Eltern und Lehrer zu verweisen, müsse die Industrie ihre Marketingstrategien anpassen.</p>
<p><strong>Wenn die Wirtschaft es nicht schafft, muss die Politik dran</strong></p>
<p>„Wenn die Wirtschaft es nicht schafft, muss die Bundesregierung für einen Verzicht der Werbung an Kinder sorgen. Wir brauchen einen klaren Rahmen, ein anständiges Monitoring und wirkungsvolle Sanktionen bei Fehlverhalten“, sagt Billen. Neue Ansätze im Umgang mit Kinderlebensmitteln verspricht auch die am 19.01.2012 vom Bundesverbraucherministerium vorgelegte Charta für Landwirtschaft und Verbraucher. Sie sieht unter anderem ein Forschungsvorhaben und eine Strategie im Kampf gegen Übergewicht und Fehlernährung vor. „Darauf aufbauend benötigen wir jetzt einen strategischen Kompass, bis wann welche Maßnahmen mit welcher Priorität verbindlich umgesetzt werden“, meint Billen.<br />
Jeder fünfte Euro fließt in die Werbung für Süßigkeiten</p>
<p>Im Jahr 2010 wurden laut einer Studie des Marktforschungsinstituts Nielsen insgesamt 3,24 Milliarden Euro für Lebensmittelwerbung ausgegeben. Jeder fünfte Euro davon geht in die Werbung für Süßigkeiten. Auch gemessen am Umsatz sind die Werbeausgaben für Süßwaren wesentlich höher als für andere Lebensmittel. Interessant ist auch die steigende Tendenz der letzten Jahre. Verschiedene Studien belegen einen Zusammenhang zwischen Werbung und Ernährungspräferenzen.</p>
<p><strong>Verbraucherpolitisches Forum live im Internet</strong></p>
<p>Die vzbv-Veranstaltung &#8220;Konsumfalle Kinderlebensmittel&#8221; auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin am 26. Januar 2012 wird ab 14 Uhr per <a href="http://www.blustop.de/vzbv-igw.aspx" target="_blank">Livestream</a> im Internet übertragen.</p>
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		<title>Neuer Referenzwert für Vitamin D: Versorgung oft nicht ausreichend</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 12:47:28 +0000</pubDate>
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<p>(aid) &#8211; Ein Kapitel in der Ernährungsfachliteratur muss von nun an aktualisiert werden, und zwar das Thema Vitamin D. Der Grund: Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) gibt einen neuen Referenzwert für die Vitamin D-Zufuhr an. Der liegt für Kinder, Jugendliche und Erwachsene bei 20 µg pro Tag (1µg = 1/1000 mg) und ist damit viermal so hoch wie bisher. Für Senioren hat sich dieser Wert verdoppelt. Es handelt sich hierbei um einen Schätzwert unter der Annahme, dass kein körpereigenes Vitamin D gebildet wird. Die DGE begründet diesen neuen Referenzwert damit, dass 60 Prozent der Bevölkerung in Deutschland nicht ausreichend mit Vitamin D versorgt sind. </p>
<p>Da dieses Vitamin zusammen mit Calcium und Phosphat die Knochenhärtung fördert und auch am Muskelstoffwechsel beteiligt ist, ist eine ausreichende Vitamin D-Versorgung bereits von Geburt an wichtig. Heute weiß man auch, dass ältere Menschen mit einer guten Vitamin D-Versorgung unter anderem ein geringeres Risiko für Knochenbrüche und Stürze haben. Man muss wissen: Der Körper erhält Vitamin D auf zwei Wegen, zum einen mit der Nahrung. Es gibt allerdings nur wenige Vitamin D-reiche Lebensmittel. Dazu zählen vor allem Fettfische wie Hering und Makrele, aber auch Leber, Lebertran, Eigelb, einige Speisepilze und mit Vitamin D angereicherte Margarine. Zum anderen kann der Körper dieses Vitamin mit Hilfe des Sonnenlichts in der Haut selbst bilden, insbesondere in den sonnenreicheren Monaten von April bis September. </p>
<p>Übrigens: Ältere Personen und Menschen mit dunkler Hautfarbe bilden weniger Vitamin D. Auch Sonnenschutzcremes hemmen die Bildung zu 90 Prozent. Laut DGE nehmen Jugendliche und Erwachsene mit Lebensmitteln nur 2 bis 4 µg Vitamin D am Tag zu sich. Damit werde der Schätzwert für die Zufuhr längst nicht erreicht. Den &#8220;Rest&#8221; (rund 16 bis 18 µg Vitamin D) müsse der Verbraucher über die Vitamin D-Bildung in der Haut decken &#8211; also durch häufigen Aufenthalt im Freien. Der aid infodienst empfiehlt: Viele Verbraucher können kaum selbst beurteilen, ob ihr Körper ausreichend mit Vitamin D versorgt ist. Wer unsicher ist und es genau wissen will, kann eine entsprechende Untersuchung durchführen lassen. Auch wenn das Risiko einer Überdosierung mit diesem Vitamin eher gering ist, sollte man erst mit seinem Arzt Rücksprache halten, bevor ein Vitamin D-Präparat eingenommen wird. Säuglinge sollten grundsätzlich im ersten Lebensjahr ein Vitamin D-Präparat zur Rachitisprophylaxe bekommen &#8211; egal ob sie gestillt werden oder nicht.</p>
<p>Hedda Thielking, www.aid.de<br />
Foto: aid</p>
<p>Weitere Informationen:<br />
<a href="http://www.was-wir-essen.de/gesund/nahrungsergaenzungsmittel.php" target="_blank">www.was-wir-essen.de/gesund/nahrungsergaenzungsmittel.php</a><br />
aid-Heft &#8220;Vitamine und Mineralstoffe &#8211; eine starke Truppe&#8221;, Bestell-Nr. 61-1346, Preis: 4,00 EUR, <a href="http://www.aid-medienshop.de" target="_blank">www.aid-medienshop.de</a></p>
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		<title>Sonntagsbraten für die Mülltonne</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 08:56:05 +0000</pubDate>
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<p>Berlin (ots) &#8211; Pro Person und Jahr landen in Deutschland rund 80 Kilogramm Nahrungsmittel auf dem Müll. Eine aktuelle WWF-Studie kommt zu dem Ergebnis, dass bei Vermeidung dieser unnötigen Verluste weltweit eine Fläche von über 2,4 Mio. Hektar &#8220;gewonnen&#8221; werden könnte. &#8220;Derzeit ist es so, als würden wir Mecklenburg-Vorpommern in einen einzigen, riesigen Acker umwandeln und die eingefahrene Ernte einfach wegwerfen&#8221;, verdeutlicht Tanja Dräger de Teran, Referentin Ernährung beim WWF Deutschland die Ergebnisse der Studie. Weitere 1,8 Millionen Hektar würden nach WWF-Berechnungen frei, wenn jeder Bundesbürger, wie von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfohlen, maximal 300 bis 600 Gramm Fleisch pro Woche essen würde. Das entspräche einer Fläche von der Größe Sachsens. Im Durchschnitt verzehrt jeder Deutsche jedoch fast doppelt so viel Fleisch wie von Gesundheitsexperten angeraten.</p>
<p>Insgesamt beansprucht Deutschland nach WWF-Angaben für Ernährung weltweit eine Fläche von 18,8 Mio. Hektar jährlich. Demzufolge machen der zu hohe Fleischkonsum und die Lebensmittel-Verschwendung mit zusammengerechnet über vier Millionen Hektar rund 20 Prozent des deutschen Flächenbedarfs für Nahrungsmittel aus. Vor allem in Argentinien, Brasilien und anderen Ländern Südamerikas gerieten durch das deutsche Konsumverhalten wertvolle Ökosysteme unter massiven Druck, so der WWF. &#8220;Die Generation unserer Großeltern hat auch weniger Fleisch gegessen und Nahrungsmittel nicht einfach auf den Müll geworfen. Zu diesem Bewusstsein sollten wir zurückkehren &#8211; im Sinne unserer Gesundheit und des Umweltschutzes&#8221;, fordert Dräger de Teran.</p>
<p>Obwohl Fleisch nicht einmal zu einem Fünftel zur Welternährung beitrage, sei die Viehwirtschaft bereits heute der mit Abstand größte, globale Landnutzer. Derzeit wird rund ein Drittel der gesamten Landoberfläche unseres Planeten als Weideland oder Ackerfläche zur Futtermittelproduktion, vor allem Soja, genutzt. &#8220;Würden sich die Deutschen gesünder ernähren und sorgsamer mit Lebensmittel umgehen, wären wesentlich weniger Sojaimporte nötig &#8211; umgerechnet eine Fläche von ungefähr 700.000 Hektar&#8221;, sagt Dräger de Teran. Dies entspräche in etwa dem jährlichen Zuwachs an Sojaanbauflächen in Brasilien.</p>
<p>Sich &#8220;gesund ernähren&#8221; bedeute jedoch auch, von einem Lebensmittel weniger, von anderen Lebensmitteln durchaus mehr zu konsumieren. Dieses veränderte Essverhalten wurde nach WWF-Angaben in den Szenarien mit berücksichtigt. So wird beispielsweise eine um 800.000 Hektar größere Anbaufläche für die verstärkte Nachfrage nach Getreide benötigt. Zum Vergleich: Derzeit beansprucht Deutschland dem WWF zufolge 8,42 Millionen Hektar, nur um den Fleischkonsum seiner Bewohner zu sichern. Das entspricht einer Fläche von der Größe Österreichs. </p>
<p><a href="http://fleischfrage.wwf.de/startseite/news/nachhaltig-ernaehren-wie-geht-das-dr-markus-keller-im-interview-mit-dem-wwf/">fleischfrage.wwf.de</a></p>
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