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	<title>LifeStyleSite.De &#187; Frauen</title>
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		<title>Yoga und Frauenzyklen  // BuchTipp</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 09:55:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LifeStyleSite</dc:creator>
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<p>Happy Baby, gedrehter Frosch oder Muschel, das sind nur einige der Yoga-Übungen, die im Übungsratgeber <strong>&#8220;Yoga und Frauenzyklen&#8221;</strong> von Christine Ranzinger zusammengestellt sind. Yoga hat sich mittlerweile in den Alltag vieler Menschen eingefügt, insbesondere Frauen betreiben regelmäßig <strong>Yoga</strong>. Doch nicht alle Übungen sind für jedes Alter und jede Lebensphase gleichermaßen geeignet, denn das Leben der Frau wird von verschiedenen Stadien geprägt: Heranwachsen, Blütezeit, Menopause, Alter. Der Menstruations-zyklus begleitet eine Frau dabei etwa 40 Jahre und beeinflusst den Körper, genauso wie Kinderwunsch, Schwangerschaft und Muttersein Einfluss darauf haben. Damit Körper und Geist in Einklang gebracht werden können, ist es wichtig, dass Frauen sich dieser Zyklen bewusst werden und sie im täglichen Leben berücksichtigen. </p>
<p><strong>Welche Yogaübungen eignen sich für mich und meine Lebensphase?</strong><br />
Die Autorin und erfahrene Yogalehrerin Christine Ranzinger bietet daher eine an die Lebens- und Menstruationsphasen angepasste Yogapraxis an. Nach der Vorstellung verschiedener Basisreihen, die in allen Phasen des Lebens und des <strong>Zyklus</strong> geübt werden können, beleuchtet sie die einzelnen Abschnitte eingehend. </p>
<p><strong>Jeweils ein Kapitel pro Lebensphase und Menstruationszyklus </strong><br />
Jedes Kapitel enthält neben Hintergrundinformationen aus der westlichen und der Traditionellen Chinesischen Medizin auch zahlreiche Übungen, die der Frau in der entsprechenden Phase besonders gut tun. Die Übungen werden leicht nachvollziehbar und mit Bildern beschrieben. Abgerundet werden die Kapitel von Meditationen, Atemtechniken und zahlreichen Tipps für den Alltag, z.B. zur Ernährung.</p>
<p><strong>Christine Ranzinger</strong><br />
Yoga und Frauenzyklen<br />
Ein Übungsratgeber<br />
176 Seiten, Paperback, farbig<br />
ISBN 978-3-8434-1044-1<br />
€ 19,95<br />
Verlag: <a href="http://www.schirner.com" target="_blank">Schirner</a></p>
<p>Energetische Zusammenhänge und Heilweisen unter Berücksichtigung von »Frauen-Themen« waren schon immer ein wesentlicher Gesichtspunkt für Christine Ranzingers Arbeit. Die Yogalehrerin ist in verschiedenen Traditionen ausgebildet und unterrichtet seit 1986 Hatha-Yoga im In- und Ausland. Seit 2003 gibt es das von ihr entwickelte Wellness Yoga. Weitere Informationen unter: <a href="http://www.yogashakti.de" target="_blank">www.yogashakti.de</a> </p>
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		<title>Solarien: Hautkrebsgefahr wird massiv unterschätzt</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 13:28:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LifeStyleSite</dc:creator>
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<p>Berlin (sts) – Jährlich erkranken 224.000 Menschen neu an Hautkrebs, 26.000 davon am besonders gefährlichen malignen Melanom. Der so genannte „schwarze“ Hautkrebs wird zunehmend bei jüngeren Menschen diagnostiziert, insbesondere bei Frauen. Experten machen häufige Solarienbesuche für diesen Trend verantwortlich. Das Risiko, durch regelmäßige Solariengänge an einem malignen Melanom zu erkranken, ist bedeutend höher, als bisher angenommen wurde. „Wir werden die Bevölkerung daher noch stärker über die Risiken der Solariennutzung aufklären“, betont Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe, am 24. April 2012 auf einer Pressekonferenz in Berlin. „Zudem müssen die Solarien dringend regelmäßig kontrolliert werden, damit die seit Januar geltende UV-Schutz-Verordnung auch tatsächlich umgesetzt wird.“</p>
<p>„Das Risiko, an einem malignen Melanom zu erkranken, steigt auf fast 200 Prozent, wenn Solarien bis zu einem Alter von 35 Jahren regelmäßig genutzt werden“, so Professor Dr. Eckhard Breitbart, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP). Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie französischer und italienischer Wissenschaftler, die am 23. April 2012 im Rahmen des internationalen EUROSKIN-Workshops &#8216;Health Risks of Sunbed Use – Needs, Regulations and Perspectives&#8217; in Berlin vorgestellt wurde.</p>
<p>Deutsche gelten als Europameister im künstlichen Bräunen. Jetzt hat das Mannheimer Institut für Public Health (MIPH) der Universität Heidelberg mit finanzieller Unterstützung der Deutschen Krebshilfe 4.800 Bundesbürger zu ihren Solarien-Nutzungsgewohnheiten befragt. </p>
<p>Die <strong>&#8216;SUN STUDY 2012&#8242;</strong> belegt, dass Menschen unter 36 Jahren sich besonders häufig künstlich bräunen. Derzeit nutzen etwa 3,5 Millionen unter 36-Jährige Sonnenbänke. „Bei den Solariengängern konnten wir eine typische &#8216;Viel-Nutzer-Gruppe&#8217; identifizieren, die entsprechend besonders gefährdet ist: Es sind Frauen im Alter von 18 bis 25 Jahren“, erläutert Professor Dr. Sven Schneider vom MIPH. „Frauen dieser Altersgruppe gehen etwa doppelt so häufig auf die Sonnenbank wie Männer.“ </p>
<p>Ein weiteres Ergebnis ist besonders schockierend: Etwa 167.000 der derzeitigen Solariennutzer sind minderjährig. Nach geltendem Recht sind die Betreiber verpflichtet, Jugendlichen den Zugang zu Solariengeräten zu verbieten. Sie riskieren seit März 2010 Bußgelder in Höhe von bis zu 50.000 Euro.</p>
<p>Deutschland stellt mit der seit Anfang diesen Jahres geltenden UV-Schutz-Verordnung strenge Qualitätsanforderungen an die Betreiber von Solarien. So wird beispielsweise eine fachliche Qualifikation für das Personal von Sonnenstudios gefordert und eine einheitliche Bestrahlungsstärke von maximal 0,3 Watt pro Quadratmeter vorgeschrieben. </p>
<p>Die Wirksamkeit der Verordnung wird jedoch davon abhängen, wie die einzelnen Bundesländer das Einhalten der Vorgaben in der Praxis kontrollieren. „Kontinuierliche Interventionen der Solarienindustrie auf europäischer Ebene drohen bereits jetzt, den Erfolg zu verhindern“, warnt Dr. Rüdiger Greinert, Generalsekretär von EUROSKIN. „Die Industrie versucht, durch das Erstellen eigener Ausbildungsmaterialien die geforderte unabhängige Ausbildung des Fachpersonals für Solarien zu unterlaufen.“ Damit würde die unabhängige fachliche Beratung der Besucher in Solarien gefährdet. Ein weiterer beunruhigender Trend sei, dass die Sonnenstudios verstärkt mit therapeutischen Angeboten werben. „UV-Therapien dürfen nur unter ärztlicher Aufsicht nach einer klaren Nutzen-Risikoabwägung für den Patienten durchgeführt werden“, betont Professor Breitbart, „denn UV-Strahlen sind ein Karzinogen und erhöhen das Hautkrebsrisiko.“</p>
<p>Ausführliche Informationen, Ratgeber und Plakate zum Schutz der Haut vor zu viel UV-Strahlen und zu den Risiken durch Solarien können bei der Deutschen Krebshilfe e. V., Postfach 1467, 53004 Bonn, unter der Telefonnummer 02 28/7 29 90-0 und im Internet unter <a href="http://www.krebshilfe.de" target="_blank">www.krebshilfe.de</a> kostenlos bestellt werden.</p>
<p>Fotoquelle: wikimedia commons</p>
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		<title>Frauen mit einem &#8220;Akuten-Koronaren-Snydrom&#8221; erhalten weltweit immer noch nicht die gleiche medizinische Behandlung wie Männer</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 12:26:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LifeStyleSite</dc:creator>
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<p>Dubai (20 April 2012): Frauen mit einem akuten Herzsyndrom (AKS) werden im Vergleich zu Männern nur unzureichend medizinisch behandelt, so die Ergebnisse dreier umfangreicher Studien, die heute auf dem Weltkongress für Kardiologie (WCC) vorgestellt wurden. </p>
<ul>
<li>Die &#8220;CREATE registry study&#8221; mit über  20 468 Patienten in Indien zeigt, dass relativ wenig Frauen wegen eines &#8220;Akuten-Koronaren-Snydroms&#8221; ins Krankenhaus eingewiesen werden. Zudem sind diese Frauen älter, erreichen das Krankenhaus später, haben mehr Risikofaktoren und erhalten eine weniger wirksame Behandlung. Dadurch ist ihre Prognose zu überleben schlechter.</li>
<li>Die BRIG-Studie in China mit 3168 Patienten kommt zu dem Schluß, dass eine grundlegende Anzahl von Frauen mit AKS während eines Krankenhausaufenthaltes im Vergleich zu Männern eine nicht angemessene Behandlung bekommt. </li>
<li>Ähnliche Ergebnisse liefert eine Studie mit 4229 Patienten aus dem mittleren Osten. Hier werden Frauen tendenziell später ins Hospital eingeliefert als Männer. Zudem leiden sie zusätzlich an schweren Krankheiten. Diese Frauen erhielten Standardbehandlungen in geringerem Unfang als Männer. In diesem Fall hatte dies jedoch keine Bedeutung für die stationäre Sterblichkeit.</li>
</ul>
<p>&#8220;Die drei Studien zeichnen weltweit ein durchgängiges Bild. Damit wird auf eindringliche Weise sichtbar, dass Frauen mit einem &#8220;Akuten-Koronaren-Snydrom&#8221; nicht die gleiche Behandlung bekommen wie Männer, sagt Prof. Sidney C Smith, Präsident der &#8220;World Heart Federation&#8221;. &#8220;Das ist etwas, was höchste Priorität erhalten sollte.&#8221;</p>
<p><strong>Frauen und Herzerkrankungen</strong><br />
Kardiovaskuläre Erkrankungen, also Herzerkrankungen und Schlaganfälle, sind die größten Killer, denen Frauen weltweit zum Opfer fallen. Jährlich sind es 8,6 Millionen Todesfälle. Insbesondere Frauen in Ländern mit niedrigen und mittleren Einkommensstrukturen sind, wenn sie diese Krankheiten entwickeln, einem höheren Todesrisiko ausgesetzt als Frauen aus industriellen Nationen.</p>
<p><strong>Die gute Nachricht:</strong> Frauen können selbst dazu beitragen, ihr Herz zu schützen, indem sie nicht rauchen, sich regelmäßig bewegen und Sport treiben, ihr Gewicht kontrollieren und eine gesunde Ernährung einhalten. </p>
<p>Der Weltkongress für wissenschaftliche Kardiologie (WCC)&#8221; wird alle zwei Jahre von der World Heart Federation veranstaltet. Hochrangige Wissenschaftler aus allen Ländern  können dort ihre aktuellsten  wissenschaftlichen Ergebnisse und Entwicklungen vorstellen. -I. Mosblech-Kaltwasser-<br />
Mehr Informationen : <a href="http://www.worldcardiocongress.org" target="_blank">www.worldcardiocongress.org</a></p>
<p>Quelle: EurekAlert</p>
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		<item>
		<title>Ballaststoffreiche Ernährung schützt besonders Frauen vor Herzerkrankungen</title>
		<link>http://www.lifestylesite.de/medizinundgesundheit/ballaststoffreiche-ernahrung-schutzt-besonders-frauen-vor-herzerkrankungen</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 12:25:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LifeStyleSite</dc:creator>
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<p>Frauenherzen profitieren besonders von ballaststoffreicher Ernährung. Dies konnte ein Studie der Lund Universität in Schweden zeigen, die in der aktuellen Ausgabe des  Wissenschaftsjournal PLOS One erschienen ist. Die Studie untersuchte die Essgewohnheiten von über 20 000 Bürger der Stadt Malmö (Schweden). Dabei legten die Wissenschaftler den Schwerpunkt auf Risikofaktoren, die zur Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems führen können. Besonders die Nahrungsmitteleigenschaften Ballaststoffe, Fette, Proteine und Kohlenhydrate  wurden analysiert.<br />
Es zeigte sich, dass Frauen, die sich ballaststoffreich ernährten, eine Risikoreduzierung für Herz-Kreislauf-Erkrankungen von 25 Prozent gegenüber Frauen hatten, die selten Ballaststoffe zu sich nahmen.<br />
Die Wirkung war bei Männern geringer. Hier zeigte sich jedoch für Schlaganfälle ein geringeres Risiko, wenn ballaststoffreiche Ernährung zum Lebensstil gehörte. Unklar sind die Gründe für die Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Vermutlich sind es aber die verschiedenen Ballaststoffquellen: Männer essen häufiger Brot, Frauen mehr Früchte und Gemüse.<br />
Allgemein sollte den Geschlechtern mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden, wenn es darum geht, Ernährungsgewohnheiten zu untersuchen, so Peter Wallström, wissenschaftlicher Leiter der Studie .-Ingrid Mosblech-Kaltwasser</p>
<p>Title: Dietary Fiber and Saturated Fat Intake Associations with Cardiovascular Disease Differ by Sex in the Malmö Diet and Cancer Cohort: A Prospective Study<br />
Published in: PLOS One</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.lu.se" target="_blank">www.lu.se</a></p>
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		<title>Die Prognose von Brustkrebs hat sich verbessert</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 12:14:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LifeStyleSite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
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Wie erfolgreich ist die interdisziplinäre Behandlung von Brustkrebs? Das Brustzentrum am Universitätsklinikum Heidelberg hat seit 2003 bei mehr als 3.000 Patientinnen den Verlauf der Erkrankung systematisch begleitet und als erstes Zentrum in Deutschland diese aussagekräftigen prospektiven Ergebnisse veröffentlicht: 86 Prozent ...]]></description>
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<p>Wie erfolgreich ist die interdisziplinäre Behandlung von Brustkrebs? Das Brustzentrum am Universitätsklinikum Heidelberg hat seit 2003 bei mehr als 3.000 Patientinnen den Verlauf der Erkrankung systematisch begleitet und als erstes Zentrum in Deutschland diese aussagekräftigen prospektiven Ergebnisse veröffentlicht: 86 Prozent überlebten die ersten fünf Jahre nach Therapiebeginn; bei 80 Prozent kehrte der Krebs in dieser Zeit auch nicht zurück. Die Auswertung wurde im Februar 2012 online in der Fachzeitschrift &#8220;The Breast&#8221; veröffentlicht. </p>
<p>&#8220;Die Prognose von Brustkrebs hat sich aufgrund neuer Therapieoptionen und der konsequenten interdisziplinären Behandlung weiter verbessert&#8221;, sagt Professor Dr. Christof Sohn, Ärztlicher Direktor der Universitäts-Frauenklinik und Leiter des Brustzentrums. Die Heidelberger Ergebnisse belegen dies: Eine Auswertung deutscher Krebsregister durch das Robert Koch Institut im Jahr 2010 ergab für die Zeitspanne von 2000 bis 2004 für Brustkrebspatientinnen eine Wahrscheinlichkeit von 79,6 Prozent, die ersten fünf Jahre nach Therapie zu überleben. Eine aktuelle Arbeit des Deutschen Krebsforschungszentrums, in der Daten elf deutscher Krebsregister aus den Jahren 2002 bis 2006 analysiert wurden, kommt auf rund 84 Prozent. In den USA lag diese Wahrscheinlichkeit laut US-amerikanischem National Cancer Institute zwischen 1999 und 2006 bei 89 Prozent.</p>
<p><strong>86 Prozent der Patientinnen leben fünf Jahre nach Therapie</strong></p>
<p>Das interdisziplinäre Team in Heidelberg um Privatdozent Dr. Jörg Heil, Oberarzt und Koordinator des Heidelberger Brustzentrums, und Professor Dr. Andreas Schneeweiss, Leiter der Sektion Gynäkologische Onkologie im Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen und der Universitäts-Frauenklinik, wertete die Daten aller 3.338 Patientinnen mit bösartiger Brustkrebserkrankung aus, die in den Jahren 2003 bis 2010 am Heidelberger Brustzentrum nach Erstdiagnose behandelt wurden. Fünf Jahre nach der Erstbehandlung waren 80 Prozent der Frauen krankheitsfrei; der Krebs war also nicht mehr aufgetreten, bei 15 Prozent war erneut ein Tumor in der Brust gewachsen, bei 19 Prozent traten Metastasen auf, bei manchen beides. 86 Prozent der Patientinnen überlebten die ersten fünf Jahre nach der erstmaligen Erkrankung. Unter Berücksichtigung der Todesfälle, die nicht auf die Brustkrebserkrankung zurückgehen, ergab die Auswertung: Nur 10 Prozent der Patientinnen starben in den ersten fünf Jahren nach ihrer Behandlung an Brustkrebs.  </p>
<p><strong>Interdisziplinäres Tumorboard gibt Therapie-Empfehlungen</strong></p>
<p>&#8220;Unsere Ergebnisse sind eine Basis, um die Vorsorge und Versorgung von Brustkrebspatientinnen weiter zu verbessern&#8221;, sagt Professor Schneeweiss. &#8220;Hier sind wir mit den im Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen in Heidelberg geschaffenen Strukturen richtungsweisend für andere Zentren in Deutschland. Seit 2003 leitet Professor Schneeweiss die aufwendige Dokumentation aller Brustkrebsfälle, die nun die Datengrundlage dieser und weiterer derartiger Analysen darstellt bzw. darstellen wird. Er ist zudem Leiter des interdisziplinären Tumorboards und damit Verantwortlicher für die Erstellung der individuellen interdisziplinären Therapieempfehlungen. </p>
<p>Das Brustzentrum an der Universitäts-Frauenklinik Heidelberg war 2003 eines der ersten von inzwischen mehr als 200 Zentren in Deutschland, die von der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Gesellschaft für Senologie zertifiziert wurden. 2006 folgte die Akkreditierung durch die Europäische Gesellschaft für Brusterkrankungen EUSOMA (European Society of Mastology). Für die Patientinnen bedeutet das: Ein erfahrenes Ärzteteam und moderne Behandlungsmöglichkeiten sichern in multidisziplinärer Kooperation eine qualitativ hochwertige Diagnostik und Therapie. 2011 betreute das Heidelberger Brustzentrum über 600 Patientinnen nach Erstdiagnose; es ist damit eines der größten Brustzentren in Deutschland.</p>
<p>Literatur:<br />
J. Heil, A. Gondos, G. Rauch, F. Marmé, J. Rom, M. Golatta, H. Junkermann, P. Sinn, S. Aulmann, J. Debus, H. Hof, F. Schütz, H. Brenner, C. Sohn, A. Schneeweiss. Outcome analysis patients with primary breast cancer initially treated at a certified academic breast unit. The Breast (2012), doi:10.1016/j.breast.2012.01.009</p>
<p>Auswertung deutscher Krebsregister durch das Robert Koch Institut:<br />
J. Haberland, J. Bertz, U. Wolf, T. Ziese, B.M. Kurth: German cancer statistics 2004. BMC Cancer, 10 (2010), p. 52</p>
<p>Analyse elf deutscher Krebsregister durch das Deutsche Krebsforschungszentrum:<br />
E. Hiripi, A. Gondos, K. Emrich, B. Holleczek, A. Katalinic, S. Luttmann et al.: Survival from common and rare cancers in Germany in the early 21st century. Ann Oncol, 23 (2012), pp. 472-479</p>
<p>Auswertung des US-amerikanischen National Cancer Instituts:<br />
S. Altekruse, C. Kosary, M. Krapcho: SEER cancer statistics review, 1975-2007. National Cancer Institute (2010)</p>
<p>Internet:<br />
<a href="http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Brustzentrum.103928.0.html" target="_blank">http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Brustzentrum.103928.0.html</a></p>
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		<title>Frauen mit Herzschwäche profitieren mehr von modernen Schrittmachern als Männer</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 09:15:09 +0000</pubDate>
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<p>Mannheim, Freitag, 13. April 2012 – Frauen mit fortgeschrittener Herzinsuffizienz profitieren von der Implantation spezieller neuartiger Schrittmacher („Kardiale Resynchronisationstherapie“) mehr als ihre männlichen Leidensgenossen: ihre Gesamtsterblichkeit nach dem Eingriff ist geringer, ebenso wie die Rate neuerlicher Einweisungen ins Krankenhaus aufgrund einer Verschlechterung der Herzschwäche-Symptome. Dazu kommt bei Frauen eine deutlichere Verbesserung der Lebensqualität. Das zeigt eine europäische Studie („MASCOT“-Studie) unter Beteiligung des Friedrich-Ebert-Krankenhauses Neumünster, und des Klinikums Coburg die auf der 78. Jahrestagung der <a href="http://www.dgk.org" target="_blank">Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung </a>(DGK) präsentiert wurde (11. bis 14. April 2012).</p>
<p>Die Kardiale Resynchronisationstherapie (CRT) ist eine neue Form von Herzschrittmachern für Herzschwäche-Patienten, mit denen sowohl die rechte als auch die linke Herzkammer stimuliert werden können. Studien zeigen, dass der Einsatz von CRT bei Patienten mit fortgeschrittener Herzinsuffizienz und unter optimierter medikamentöser Therapie das Sterblichkeitsrisiko und die Anzahl der Krankenhausaufenthalte senkt.</p>
<p>Im Rahmen der MASCOT-Studie wurden in Krankenhäusern in Deutschland, Italien, Frankreich, Dänemark und Griechenland insgesamt 393 Patienten im Verlauf von zwei Jahren nach der CRT-Implantation beobachtet, 21 Prozent von ihnen waren Frauen. “Unabhängig von Unterschieden bei den Risikofaktoren und Vorgeschichten war weibliches Geschlecht nach der CRT-Implantation verbunden mit geringerer Mortalität und Morbidität. Das weist darauf hin, dass Frauen auf diese Therapie besser ansprechen”, so Prof. Dr. Andreas Schuchert von der Medizinischen Klinik des Friedrich-Ebert-Krankenhauses Neumünster.</p>
<p>Quelle: A. Schuchert et al, Abstract V897, Clin Res Cardiol 101, 2012 //  <a href="http://idw-online.de" target="_blank">www.idw-online.de</a></p>
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		<title>Soja lindert Hitzewallungen in Wechseljahren</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 12:23:02 +0000</pubDate>
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<p>Newark (pte) &#8211; Frauen, die rund um die Wechseljahre zweimal pro Tag Soja essen, können damit die Häufigkeit und das Ausmaß der Hitzewallungen lindern. Zumindest um ein Viertel geht das typische Menopause-Symptom auf diese Weise zurück, berichten Forscher der University of Delaware  in der Fachzeitschrift &#8220;Menopause&#8221;.</p>
<p>Die Forscher um Melissa Melby werteten 19 Studien bei insgesamt 1.200 Frauen aus, die bisher zur Auswirkung von Soja auf die Wechseljahre durchgeführt wurden. &#8220;Kombiniert man alle bisherigen Untersuchungen, zeigt sich ein positiver Effekt&#8221;, so das Resümee der Studienleiterin.</p>
<p><strong>Pflanzenstoff ahmt Östrogen nach</strong></p>
<p>Besonders Augenmerk wurde auf die im Soja enthaltenen Pflanzenstoffe Isoflavone gelegt, der eine milde, Östrogen-ähnliche Wirkung entfaltet. In jedem Gramm Sojaprotein von Sojabohnen sowie auch vieler Sojaprodukte sind 3,5 Milligramm dieser Stoffe enthalten. Daneben sind auch Ergänzungsmittel speziell mit dieser Substanz erhältlich.</p>
<p>Frauen, die sechs Wochen oder länger 54 Milligramm davon pro Tag zu sich nahmen, zeigten um 20 Prozent weniger Hitzewallungen und einen Rückgang des Schweregrades um 26 Prozent, so das Ergebnis. Da dies stets im Vergleich zu einem Placebo-Präparat gemessen wurde, dürfte der endgültige Effekt noch darüber liegen.</p>
<p><strong>Geheimnis der Japanerinnen</strong></p>
<p>Bei längerfristigem Verzehr entfalteten die Soja-Isoflavone in den Studien noch eine deutlich stärkere Wirkung. Aufmerksam wurde die Forschung, da Japanerinnen im Wechselalter kaum Hitzewallungen entwickeln: Sojaprodukte begleiten im ostasiatischen Inselstaat schon im Mutterleib und über die gesamte Lebensspanne den Alltag.</p>
<p>&#8220;Wenn man mit 50 Jahren nie Soja gegessen hat, ist es noch nicht zu spät. Zwar steigt die Wirkung der Isoflavone mit der Dauer ihrer Einnahme, doch helfen sie auch bei spätem Beginn&#8221;, so die Forscher.<br />
Quelle: <a href="http://www.pressetext.com" target="_blank">http://www.pressetext.com</a></p>
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		<title>Ernährung: Frauen schützen die Umwelt mehr</title>
		<link>http://www.lifestylesite.de/frauen/ernahrung-frauen-schutzen-die-umwelt-mehr</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 07:54:01 +0000</pubDate>
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<p>In der Frage, welche Ernährungsstile sich günstiger auf die Umwelt auswirken, schneiden Frauen deutlich besser ab. Das ergaben Untersuchungen von Wissenschaftlern der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.<br />
Basierend auf repräsentativen Verzehrs- und Produktionsdaten verglichen sie die Umwelteffekte verschiedener Ernährungsstile. Dabei werteten sie Ergebnisse aus der letzten Nationalen Verzehrsstudie, für die in den Jahren 2005 und 2006 rund 20.000 Menschen in Deutschland akribisch zu ihrem Ernährungsverhalten befragt wurden, ernährungsökologisch aus.</p>
<p>Bei den Auswirkungen auf den Treibhauseffekt, den Emissionen von Ammoniak (über Düngemittel) und dem notwendigen Flächenbedarf zeigte das durchschnittliche Ernährungsmuster der Frauen deutliche Vorteile, bedingt durch geringere Anteile umweltintensiv produzierter Nahrungsmittel. Dazu zählen eher tierische Produkte, allen voran Rind- und Kalbfleisch sowie Butter und Schweinefleisch.</p>
<p>„Übernähmen alle Männer in Deutschland das typische Verzehrsprofil von Frauen, mit einem um die Hälfte reduzierten Verbrauch von Fleisch- und Wurstprodukten und stattdessen einem höheren Anteil an Gemüse, Obst und Getreideprodukten, würde eine Fläche von rund 15.000 Quadratkilometern im In- und Ausland frei werden. Das entspricht ungefähr der Fläche Schleswig-Holsteins&#8221;, sagt Studienleiter Toni Meier vom Lehrstuhl für Allgemeinen Pflanzenbau/Ökologischen Landbau der Martin-Luther-Universität. „Zudem würden circa 15 Millionen Tonnen Treibhausgase und 60.000 Tonnen Ammoniak weniger emittiert werden.</p>
<p>Der Anteil der Ernährung am Treibhauseffekt wird in Deutschland auf rund 20 Prozent beziffert. „Bei Ammoniak ist der Nahrungsmittelverbrauch sogar für 95 Prozent aller Emissionen verantwortlich&#8221;, konstatiert Toni Meier. „Unsere Ergebnisse verdeutlichen, dass je nach Anteil am Gesamteffekt der Einfluss einer Ernährungsumstellung unterschiedlich groß sein kann. Die Ernährung der Frauen kann als Vorbild dienen.&#8221;</p>
<p>Ihre Ergebnisse haben die halleschen Forscher in der Zeitschrift „International Journal of Life Cycle Assessment&#8221; veröffentlicht.</p>
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		<title>Equal Pay Day: Verdienstunterschiede von Frauen und Männern bleiben bestehen</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 11:00:49 +0000</pubDate>
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<p>WIESBADEN – Der durchschnittliche Bruttostundenverdienst von Frauen war in Deutschland im Jahr 2011 um 23 % niedriger als der von Männern. Damit hat sich der unbereinigte Gender Pay Gap im Vergleich zu den Vorjahren nicht verändert. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Equal Pay Day am 23. März 2012 mit.</p>
<p>Wie die bundesweiten Ergebnisse für den unbereinigten Gender Pay Gap zeigen auch die Ergebnisse für Ost- beziehungsweise Westdeutschland keine nennenswerten Veränderungen gegenüber den Vorjahren auf: Im früheren Bundesgebiet lag der geschlechtsspezifische Verdienstunterschied im Jahr 2011 bei 25 % und in den neuen Ländern bei 6 %.  </p>
<p>Untersuchungen der ursächlichen Faktoren des Gender Pay Gap wurden letztmalig auf Basis der Verdienststrukturerhebung 2006 durchgeführt. Da diese Faktoren jedoch nur langfristigen Veränderungsprozessen unterliegen, dürften die Ursachen im Jahr 2011 – trotz des zeitlichen Abstands – weitgehend dieselben sein. Demnach liegen die wichtigsten messbaren Gründe für den unbereinigten Gender Pay Gap in der unterschiedlichen Berufs- und Branchenwahl von Frauen und Männern sowie in ungleich verteilten Arbeitsplatzanforderungen hinsichtlich Führung und Qualifikation. Arbeitnehmerinnen gehen eher Tätigkeiten nach, die mit tendenziell geringeren Verdienstmöglichkeiten und Anforderungen verbunden sind. Hinzu kommen weitere Faktoren wie zum Beispiel ein niedrigeres Dienstalter und geringerer Beschäftigungsumfang. Durch die genannten Ursachen können rund zwei Drittel des Unterschieds in den durchschnittlichen Bruttostundenverdiensten erklärt werden.<br />
Das verbleibende Drittel des Verdienstunterschieds entspricht dem bereinigten Gender Pay Gap. Er lag in Deutschland im Jahr 2006 bei etwa 8 %. Dies bedeutet, dass im Durchschnitt Arbeitnehmerinnen auch unter der Voraussetzung vergleichbarer Tätigkeit und äquivalenter Qualifikation im Jahr 2006 pro Stunde 8 % weniger als Männer verdienten. Trotz eines großen Ost-West-Unterschieds im unbereinigten Gender Pay Gap lag der bereinigte Verdienstunterschied in beiden Regionen auf etwa vergleichbarem Niveau (früheres Bundesgebiet: 8 %; neue Länder: 12 %).<br />
Foto: © hannamonika &#8211; Fotolia.com </p>
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		<title>Viele Frauen fühlen sich ohne Make-up nackt</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 08:25:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LifeStyleSite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Make-up]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstwertgefühl]]></category>

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<p>Jede siebte Frau empfindet sich als nackt, wenn sie ohne Make-up unterwegs ist. Das zeigt eine Befragung des Meinungsforschers Harris Interactive von knapp 1.300 Frauen. Wer dem Make-up zu viel Wert beimisst und damit fehlenden Selbstwert kaschiert, tut sich selbst nichts Gutes, warnen US-Experten.</p>
<p><strong>Versteck hinter der Schminke</strong></p>
<p>Jede vierte Frau begann sich bereits mit 13 Jahren oder früher zu schminken, so ein Ergebnis der US-Umfrage. 48 Prozent bevorzugen ihr Aussehen mit Make-up und 44 Prozent verwenden Make-up zur Verdeckung kleiner Makel. Ebenso viele Frauen denken allerdings negativ über sich selbst, wenn sie ungeschminkt unterwegs sind: Darunter etwa 16 Prozent, die sich in diesem Zustand als &#8220;unattraktiv&#8221; bezeichneten, 14 Prozent sogar als &#8220;nackt&#8221;. 14 Prozent &#8211; also jede siebte Frau &#8211; gaben hingegen an, sich ohne Make-up selbstbewusster zu fühlen.</p>
<p>Als &#8220;Normalität&#8221; und für junge Frauen oft &#8220;Notwendigkeit&#8221; sieht Adrienne Ressler, Direktorin beim Studien-Auftraggeber Renfrew Center, die Gewohnheit des Schminkens. Problematisch werde es jedoch, wenn Lippenstift, Lidschatten und Co nicht mehr zur bloßen Aufbesserung des Aussehens dienen, sondern negative Gefühle über Selbstbild und Selbstbewusstsein verstecken sollen. &#8220;Für manche Frauen können derartige Gefühle auch zum Nährboden für Süchte oder Essstörungen werden&#8221;, so die Expertin.<br />
Quelle: www.pte.at</p>
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