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	<title>LifeStyleSite.De &#187; Frauen</title>
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		<title>VW lädt Ingenieurinnen zum „Woman Experience Day“</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 14:07:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LifeStyleSite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen]]></category>
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<p>Technische Berufe werden bei Frauen immer beliebter. Deshalb organisiert Volkswagen in diesem Jahr zum ersten Mal den Woman Experience Day. Am 22. und 23. März laden die Frauenförderung und das Personalmarketing von VW ambitionierte Absolventinnen und Studentinnen der Ingenieurswissenschaften nach Wolfsburg ein, damit sie sich über die Vielfalt und Karrieremöglichkeiten im Unternehmen informieren können. Volkswagen spricht damit gezielt Absolventinnen und weibliche Nachwuchskräfte der Fachrichtungen Elektrotechnik, Maschinenbau, Fahrzeugtechnik und Mechatronik an.</p>
<p>Während der anderthalb Tage bei Volkswagen haben die Teilnehmerinnen Gelegenheit zum Dialog mit erfahrenen Ingenieurinnen und Personalreferenten, um dabei alle Facetten der VW-Welt näher kennenzulernen. Neben dem Einblick in die Technische Entwicklung gewinnen sie bei der VIP-Werktour einen Eindruck von den Produktionsprozessen. Anschließend können die Ingenieurinnen auf dem Geländeparcours der Autostadt einige VW-Modelle testen.</p>
<p>Für die Teilnahme am ersten Woman Experience Day (Reise- und Anfahrtskosten übernimmt VW) können sich Absolventinnen mit maximal drei Jahren Berufserfahrung und Studentinnen ab dem 4. Semester bewerben (weitere Informationen auch zu Bewerbung und Anmeldung unter <a href="http://www.woman-experience-day.de" target="_blank">www.woman-experience-day.de</a>). (Auto–Reporter.NET/sr)<br />
 Volkswagen will Ingenieurinnen fürs Unternehmen interessieren. Foto: VW/Auto-Reporter.NET</p>
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		<title>Dessous für ein täglich neues feminines Geheimnis</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 15:25:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LifeStyleSite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Dessous]]></category>
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		<category><![CDATA[SlippyBox]]></category>

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<p>Rehburg-Loccum (pts) &#8211; Zu den besonderen weiblichen Geheimnissen gehören zweifellos verführerische Dessous. Sie stehen für Schönheit, Weiblichkeit, Sinnlichkeit und Erotik und betonen die Persönlichkeit und Empfindsamkeit. Sie interpretieren persönliches Wohlgefühl und sind zugleich geheimnisvolle, schönste und zarteste Verpackung von Wünschen und Träumen.</p>
<p><strong>SlippyBox macht Träume wahr</strong></p>
<p>Jeden Monat überrascht SlippyBox mit neuen Dessous für alle Träume, ob elegant oder sexy, romantisch oder verspielt, verführerisch oder aufreizend, aber auch klassisch, Dessous aus edlen Stoffen und mit raffinierten Details. Mit SlippyBox erhalten die Bestellerinnen ihre persönliche Dessous-Box mit hochwertigen und passenden Dessous.</p>
<p><strong>Die SlippyBox &#8211; abwechslungsreich und immer etwas Neues</strong></p>
<p>Nach der Festlegung eines persönlichen Dessous-Profils, auch für besondere Wünsche und Vorlieben, erhalten die Bestellerinnen monatlich die neusten Dessous und Unterwäsche von bekannten Markenherstellern bequem und versandkostenfrei nach Hause geliefert. Und dazu gibt es jeden Monat zusätzlich ein kleines Geschenk als Überraschung. Eine spannende Art, immer wieder neue Dessous zu erleben, ob schön geschnittene BHs, sexy Slips, Panties, Strings und vieles mehr. Abgestimmt auf das persönliche Dessous-Profil überrascht die SlippyBox mit Dessous aus edler Spitze oder hochwertigem Satin, mit verspielten Applikationen, mit Schleifen und Rüschen oder einer aufregenden Farbwahl und Muster, aber auch mit zeitlosen Klassikern.</p>
<p><strong>Der direkte Weg zur SlippyBox</strong></p>
<p>SlippyBox versendet monatlich entsprechend dem persönlichen Dessous-Profil eine Box mit jeweils 3 bis 5 ausgewählten Produkten. Dazu meldet sich die Bestellerin auf <a href="http://www.slippybox.de" target="_blank">http://www.slippybox.de</a> an, erstellt ihr persönliches Dessous-Profil und wählt die Basic-, Premium- oder Luxury-Box aus.</p>
<p>Basic-Box: Jeweils mindestens 3 Teile, Kosten: je Monat 20,- EURO<br />
Premium-Box: Jeweils mindestens 4 Teile, Kosten: je Monat 30,- EURO<br />
Luxury-Box: Jeweils mindestens 5 Teile, Kosten: je Monat 40,- EURO</p>
<p>Zusätzlich zu den Dessous erhalten die Empfängerinnen jeweils ein Geschenk zum Thema Schönheit und Wohlbefinden. Eine Kündigung der Bestellung ist bis 14 Tage vor der nächsten Lieferung möglich.</p>
<p>Über SlippyBox.de<br />
SlippyBox.de ist ein Service der Media Future Foundation GmbH zur versandkostenfreien Lieferung von Unterwäsche für die Frau. SlippyBox liefert Dessous direkt nach Hause &#8211; regelmäßig und ganz automatisch. SlippyBox verfügt über eine große Auswahl an hochwertigen Markenunterwäschen mit unterschiedlichen Schnitten, Materialien und Farben.</p>
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		<title>Selbstständigkeit als Chance beim Wiedereinstieg</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 10:44:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LifeStyleSite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Elternzeit]]></category>
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<p>Berlin, 25. Januar 2012 Immer mehr Frauen wagen den Sprung in die Selbstständigkeit: 37 Prozent der neuen Unternehmen 2010 wurden von Frauen gegründet.  Die Existenzgründung ist auch eine Alternative für den Wiedereinstieg nach der Elternzeit. Am 08. Februar lädt die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) von 15:00 bis 16:30 Uhr alle Interessierten zum Webinar „Karriere und Familie: Selbstständigkeit als flexible Alternative für den Wiedereinstieg&#8221; ein. Die Referentin Christiane Stapp-Osterod ist geschäftsführender Vorstand von jumpp &#8211; Ihr Sprungbrett in die Selbständigkeit, Frauenbetriebe e.V. Frankfurt (<a href="http://www.jumpp.de" target="_blank">www.jumpp.de</a>). Sie beleuchtet in dem Online-Seminar Chancen und Risiken der Existenzgründung für Frauen: Welche Stolpersteine gilt es zu beachten? Welche Schritte sind im Gründungsfahrplan zu bedenken? „Frauen müssen in der Familienphase ihre Zeit neu strukturieren. Selbstständigkeit ermöglicht flexible, familienfreundliche Arbeitszeiten und Gestaltung der eigenen Tätigkeit“, erklärt Stapp-Osterod. „Zudem definieren Frauen in der Familienphase häufig ihre Prioritäten neu: Sie gründen in einem Bereich, in dem sie zwar weniger Berufserfahrung mitbringen, aber dafür umso mehr Herzblut.“</p>
<p><strong>Kooperation für DUW-Studierende in Elternzeit</strong><br />
Im Rahmen des Mentoringprogramms für ihre Studierenden kooperiert die DUW mit Organisationen, die die Chancen von Frauen und insbesondere Müttern auf dem Arbeitsmarkt fördern. Die Kooperation mit jumpp zielt insbesondere darauf, Interessierten Möglichkeiten und Risiken der Selbstständigkeit aufzuzeigen. „Die DUW bietet unserer gemeinsamen Zielgruppe, Frauen in Elternzeit, eine äußerst flexible und moderne Form der Weiterbildung. Dieser Ansatz ermöglicht es uns, Frauen bundesweit zu fördern und unser Angebot zu erweitern“, so Stapp-Osterod.</p>
<p>Das Webinar findet als Adobe-Connect-Sitzung statt und ist kostenfrei. Teilnehmerinnen und Teilnehmer benötigen einen PC mit Internetanschluss sowie einen Browser mit installiertem Flash-Player. Interessierte werden gebeten, sich per E-Mail unter event@duw-berlin.de anzumelden.</p>
<p>Die DUW veranstaltet seit November 2011 eine Webinar-Reihe im Rahmen ihres Mentoringprogramms für Studierende in der Elternzeit. Mit dem Programm unterstützt sie Frauen und Männer, die ihre Elternzeit auch für ihre berufliche Weiterentwicklung nutzen. Die Mentorinnen greifen in den folgenden Online-Seminaren unter anderem das Thema „Aktive Gestaltung persönlicher Lebensmodelle“ auf. Weitere Informationen zum Mentoringprogramm für Studierende in Elternzeit und zu den Webinaren finden Interessierte unter <a href="http://www.duw-berlin.de/de/duw-konzept/zielgruppen/mentoringprogramm-fuer-eltern-in-elternzeit.html">www.duw-berlin.de</a>.</p>
<p>Thema Webinar: „Karriere und Familie: Selbstständigkeit als flexible Alternative für den Wiedereinstieg“<br />
Wann: Mittwoch, 08. Februar 2012, 15:00 bis 16:30 Uhr<br />
Leitung: Christiane Stapp-Osterod, jumpp &#8211; Ihr Sprungbrett in die Selbständigkeit, Frauenbetriebe e.V. Frankfurt</p>
<p>Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) mit Sitz in Berlin bietet wissenschaftliche Weiterbildung für Berufstätige mit erstem Studienabschluss. Das Fernstudienangebot der staatlich anerkannten Weiterbildungsuniversität umfasst Masterstudiengänge in den Departments Wirtschaft und Management, Bildung, Gesundheit und Kommunikation sowie weiterbildende Zertifikatsprogramme. Das flexible Blended-Learning-Studiensystem und die individuelle Betreuung ermöglichen es DUW-Studierenden, das Studium mit Privatleben und Beruf zu vereinbaren. Gesellschafter der DUW sind die Freie Universität Berlin und die Stuttgarter Klett Gruppe. Als Public-Private-Partnership steht die DUW für wissenschaftliche Qualität, Arbeitsmarktnähe und Dienstleistungsorientierung. </p>
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		<title>Frau und Mann: Zu 90 Prozent verschieden zeigen Forschungen</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 07:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LifeStyleSite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechtsunterschiede]]></category>
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<p>Turin/Wien (pte) &#8211; Männer und Frauen unterscheiden sich in ihrer Persönlichkeit deutlich stärker als bisher angenommen wurde. Das zeigen Forscher der Universitäten Turin und Manchester in der Zeitschrift &#8220;Plos One&#8221;. Sie unterzogen frühere Studien, die eine hohe Übereinstimmung der Geschlechter ergeben hatten, einer genaueren Überprüfung und konnten sie widerlegen. &#8220;Mars und Venus&#8221; teilen in ihrer gesamten Persönlichkeit bloß zehn Prozent, so ihre Erkenntnis, die in der Genderdebatte wohl noch einigen Staub aufwirbeln wird.</p>
<p><strong>Genauere Analyse zeigt Unterschiede</strong></p>
<p>Konkret nahmen die Forscher um Marco Del Giudice Daten aus dem Jahr 1993 erneut unter die Lupe, bei denen 10.000 Probanden auf ihre Selbsteinschätzung befragt worden waren. Eine Auswertung von 2005 hatte daraus die fünf Hauptdimensionen der Persönlichkeitspsychologie untersucht: Neurotizismus, Extraversion, Offenheit für Erfahrungen, Verträglichkeit und Gewissenhaftigkeit. Die Übereinstimmung der Geschlechter betrug damals 78 Prozent &#8211; was die damalige Studienautorin Janet Hyde zur Grundlage ihrer &#8220;Gender similarities hypothesis&#8221; machte, die später oft zitiert wurde.</p>
<p>Der Nachteil dieser früheren Auswertung: In den bloß fünf Persönlichkeitsgruppen sind sehr unterschiedliche Eigenschaften vereint, die sich rechnerisch teils gegenseitig aufheben und somit das Persönlichkeitsrelief verwischen. Nun analysierte Del Giudice die Daten von 1993 in 15 statt fünf Kategorien &#8211; und lieferte ein komplett anderes Bild: Frauen besitzen signifikant mehr Wärme und Zuneigung, bauen eher Vertrauen auf, reagieren emotionaler und sind sensibler und fürsorglicher als Männer, die ihrerseits emotional stabiler, dominanter, reservierter und wachsamer sind und dabei mehr auf Nützlichkeit und Regeln achten.</p>
<p><strong>Tabubruch für Genderdebatte</strong></p>
<p>90 Prozent der Eigenschaften sind geschlechtstypisch, während sich die verbleibenden zehn Prozent der Gemeinsamkeiten etwa auf Perfektionismus oder Lebendigkeit beziehen. Ein Ergebnis, das Fachexperten nicht überrascht. &#8220;Besonders in den 70er- und 80er-Jahren führte die Wissenschaft alle Geschlechtsunterschiede auf Erziehung und Gesellschaft zurück. Seit zehn Jahren gibt es jedoch eine Trendwende weg von dieser ideologischen Prägung&#8221;, berichtet der Psychiater Raphael Bonelli von der Sigmund-Freud-Privatuniversität <a href="http://http://sfu.ac.at ">Wien</a> im pressetext-Interview.</p>
<p>Den ersten Tabubruch hat im Jahr 2000 Simon Baron-Cohen von der Universität Cambridge geliefert. In Experimenten mit Neugeborenen zeigte er, dass Frauen von Geburt an eindeutig empathischer, Männer hingegen systematischer veranlagt sind. In kognitiven Leistungstests sind Frauen verbal klar überlegen, während Männer bei der räumlichen Vorstellung die Nase vorne haben. &#8220;Dass sich Unterschiede auch in Merkmalen der Persönlichkeit zeigen, überrascht nicht. Sehr wahrscheinlich liefern auch zahlreiche andere Studien bei kritischer Durchleuchtung dasselbe Ergebnis&#8221;, vermutet Bonelli.</p>
<p><strong>Evolution spielt mit</strong></p>
<p>Aus Sicht der Anthropologie und Evolution sind die aktuellen Resultate laut dem Wiener Psychiater keine Überraschung. &#8220;Die Persönlichkeit der Frau hilft ihr dabei, Familie und Partnerschaft aufzubauen und Kinder zu erziehen, während Männer die evolutionsbiologisch besseren Voraussetzungen für Nesterrichtung, Schutz vor Feinden und Essensbeschaffung mitbringen.&#8221; Nicht nur der Geist, sondern auch der Körper bestimmt das psychische Erleben mit, betont der Experte.</p>
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		<title>BuchTipp &#8211; Die gelben Augen der Krokodile</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 07:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[C. Bertelsmann Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Die gelben Augen der Krokodile]]></category>
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<p>Das Leben ist kompliziert und manchmal furchtbar anstrengend für Josephine, denn ihr Mann hat sie verlassen und nun ist sie mit ihren zwei Töchtern allein auf sich gestellt. Das Vertrauen in ihre Fähigkeiten ist nicht sehr groß, sie ist zwar klug und belesen, doch jetzt muss sie Geld verdienen. Da hat ihre schöne Schwester Iris eine Idee. Auch ihr Leben verändert sich in eine Richtung, die ihr ganz und gar nicht gefällt. Also muss etwas Grandioses passieren. Josephine soll einen Roman schreiben, den Iris als Autorin der Öffentlichkeit präsentieren will. So haben beide etwas davon – Josephine bekommt das Geld und Iris den Ruhm. Doch so einfach gestaltet sich der Deal nicht. Zwar wird der Roman ein Bestseller, doch wie lange können beide ihr Geheimnis vor anderen verbergen?</p>
<p>Eine mitreißender und kluger Roman, der die Entwicklungsgeschichte einer jungen Frau erzählt, die endlich herausfindet, warum sie so viele Ängste quälen und ihr Selbstvertrauen so unterentwickelt ist.<br />
Wie ein Kaleidoskop liefert er zudem Geschichten, so wie sie das Leben eben schreibt!</p>
<p>Katherine Pancol hat mit diesem Roman ganz Frankreich verzaubert. Er hat sie zur beliebtesten Schriftstellerin des Landes gemacht. Der perfekte Frauenroman, den sie ihrer liebsten Freundin schenken sollten, nachdem Sie ihn selbst gelesen haben.</p>
<p><strong>Die gelben Augen der Krokodile</strong><img class="alignleft size-full wp-image-8293" title="katherine pancol Die gelben Augen der Krokodile" src="http://lifestylesite.de/wp-content/uploads/2011/11/pancol.jpg" alt="" width="213" height="323" /><br />
<strong>Katherine Pancol</strong><br />
608 Seiten<br />
€ 22,99 [D] /<br />
€ 23,70 [A] / CHF 35,90<br />
<a href="http://www.randomhouse.de/cbertelsmann/">C. Bertelsmann Verlag</a></p>
<p><strong>Katherine Pancol</strong> wurde 1954 in Casablanca geboren und lebt seit ihrem fünften Lebensjahr in Frankreich. Nach ihrem Literaturstudium arbeitete sie als Lehrerin, Journalistin und Autorin. „Die gelben Augen der Krokodile“ wurde mit dem Prix Maison de la Presse ausgezeichnet, es folgten die Romane „Der langsame Walzer der Schildkröten“ und „Montags sind die Eichhörnchen im Central Park traurig“, die beide bei C. Bertelsmann in Vorbereitung sind. Katherine Pancol hat zwei erwachsene Kinder und lebt in Paris.</p>
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		<item>
		<title>Osteoporose: Rechtzeitige Risikobeurteilung wichtig</title>
		<link>http://www.lifestylesite.de/frauen/osteoporose-rechtzeitige-risikobeurteilung-wichtig</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 12:26:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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<p>Essen, November 2011. Osteoporose gilt als häufigste Knochenerkrankung in Deutschland. Nimmt die Knochenmasse ab, führt dies zu dauerhafter Beeinträchtigung in Struktur und Funktion des Bewegungsapparats. Knochenschwund – so die umgangssprachliche Bezeichnung – zählt zu den typischen Alterskrankheiten für Männer und Frauen ab 45 Jahren, da ab diesem Zeitpunkt natürlicher Knochenabbau verstärkt einsetzt. Orthopäden erkennen erste Anzeichen einer möglichen Erkrankung rechtzeitig, rät das orthonet-NRW, ein Zusammenschluss niedergelassener Orthopäden in Nordrhein-Westfalen. Deshalb ist es für Risikogruppen und Menschen ab 45 empfehlenswert, eine Osteoporose-Untersuchung beim Facharzt vornehmen zu lassen. Auch weil bisher nur etwa 20 Prozent der Erkrankung rechtzeitig erkannt werden.</p>
<p>Ursachen von Knochenschwund gestalten sich vielseitig. Etwa 30 Prozent aller Frauen leiden nach den Wechseljahren an Knochenschwund und bilden damit die größte Risikogruppe. Erkrankungsfälle in der Familie, Rauchen, bestimmte Medikamente und Kalzium- oder Vitaminmangel gelten als weitere Risiken, die Osteoporose begünstigen. „Orthopäden erkennen mithilfe einer ersten Erhebung der Krankheitsgeschichte Gefährdungen und können frühzeitig Osteoporose diagnostizieren“, erläutert Dr. Ramin Nazemi, praktizierender Orthopäde und Vorstandsmitglied des orthonet-NRW. Für Frauen ab 45 Jahren ist es sinnvoll, durch regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Facharzt das eigene Erkrankungsrisiko beurteilen zu lassen. Darauf aufbauend stellt dieser Dringlichkeit sowie zeitliche Abstände einer Knochendichtemessung fest. Bildgebende Verfahren dienen dann zur Bestimmung von Dichte beziehungsweise Kalksalzgehalt im Knochen. So messen Experten die Knochendichte mithilfe einer DXA-Untersuchung, welche heute das genaueste Messverfahren darstellt. Eine weitere Methode ist die Computertomografie. Darüber hinaus stehen Orthopäden weitere Untersuchungsmöglichkeiten zur Verfügung. Bei einem ‚timed-up-and-go-Test‘ messen sie, wie lange Patienten für Ausführungen bestimmter, alltäglicher Bewegungen benötigen. Auch ein deutlicher Größenverlust deutet auf Osteoporose hin. Solche Indikatoren bestimmen Experten mittels Abstandsmessungen zwischen Becken- und Rippenbogen.</p>
<p>Medikamentöse Therapien mit Vitaminen, Kalzium und beispielsweise Bisphosphonaten lindern Beschwerden. In der Regel beträgt die Dauer einer Behandlung zwei bis drei Jahre. Während dieser Zeit empfiehlt es sich, Knochendichtemessungen regelmäßig durchzuführen, um Erfolge der Therapie anzuzeigen. Bei bereits fortgeschrittener Erkrankung kommt es häufig zu Knochen- oder Wirbelbrüchen, unter anderem im Rücken. „Neue Behandlungsmethoden wie Radiofrequenz-Kyphoplastie ermöglichen bei schwerwiegenden Fällen dann eine gezielte Aufrichtung betroffener Wirbel“, beschreibt Dr. Nazemi. Mithilfe feiner Spezialinstrumente leiten Orthopäden dabei gummiartigen Zement in den Wirbel. Eine schnelle Verhärtung des Zements verhindert Schädigungen umliegender Bereiche.</p>
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		<title>Frauen bevorzugen Teamarbeit</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 10:45:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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<p>Im Job setzen Frauen häufiger auf Kooperation, während Männer bevorzugt als &#8220;Einzelkämpfer&#8221; ihr Geld verdienen. Das bestätigt jetzt ein Verhaltensexperiment, dessen Ergebnisse das Bonner Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) veröffentlicht hat. Demnach entscheiden sich Männer oft nur dann freiwillig für Teamarbeit, wenn sie daraus einen konkreten materiellen Vorteil erzielen können.</p>
<p>Im Rahmen des Laborexperiments ließen Verhaltensökonomen an der Universität Lyon 174 männliche und weibliche Probanden gegen Bezahlung verschiedene Aufgaben lösen. Im Versuchsverlauf konnten die Teilnehmer wählen, ob sie nach Einzel- oder Teamleistung entlohnt werden wollten.</p>
<p>Während sich insbesondere die leistungsfähigen Männer für die Einzelarbeit entschieden, wählten die Frauen – unabhängig vom eigenen Leistungsniveau – bevorzugt die Teamvariante. Dafür nennen die Forscher drei Gründe: Erstens schätzen Frauen die Leistung ihrer Mitstreiter weniger pessimistisch ein als Männer. Zweitens sind Männer empfänglicher für materielle Anreize: War der im Team erzielbare Stücklohn nur geringfügig höher, entschieden sie sich im gleichen Maße für Teamarbeit wie Frauen. Drittens legen Frauen mehr Wert auf soziale Aspekte des Arbeitens, etwa das faire Teilen des gemeinsam erwirtschafteten Gewinns.</p>
<p>&#8220;Um das weibliche Erwerbspotenzial besser ausschöpfen zu können, ist es wichtig zu erforschen, welche Arbeitsformen und Lohnmechanismen für Frauen besonders attraktiv sind&#8221;, erklären die Autoren zum Hintergrund ihrer Studie. In den Ergebnissen sehen sie allerdings ein potenzielles Dilemma für die Personalpolitik: &#8220;Wenn der Arbeitgeber ein kooperatives Arbeitsumfeld mit teambasierter Entlohnung schafft, könnte das auf männliche Leistungsträger eher abschreckend wirken.&#8221;<br />
Quelle: www.idw-online.de</p>
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		<title>Frauen und Berlin: Vintage Prints von Friedrich Seidenstücker sind ein Publikumsmagnet</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 06:37:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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<p>Schon mehr als 15.000 Gäste besuchten die Fotoausstellung &#8220;Friedrich Seidenstücker &#8211; Von Nilpferden und anderen Menschen&#8221; in der Berlinischen Galerie seit ihrer Eröffnung im letzten Monat. Zu sehen sind dort historische Aufnahmen, die den Alltag der Menschen in der Großstadt und ihre Freizeitaktivitäten im Zoo zeigen.</p>
<p>Auch junge sportliche Frauen waren ein sehr begehrtes Motiv für Friedrich Seidenstücker. Die skurrilen Farbfotografien sind ab den 1940er-Jahren in seiner Wohnung entstanden. Auf der Straße fotografierte Seidenstücker zeittypische Motive der jungen Metropole Berlin, immer gewürzt mit viel Humor. Besonders als Zoofotograf erlebte er zwischen 1928 und 1937 seine erfolgreichste Zeit. Seine Protagonisten, ob Tier oder Mensch, sind Helden in einer unvollkommenen Welt. Durch seine tägliche Präsenz im Berliner Zoo war Seidenstücker nicht selten Zeuge besonderer Augenblicke. Hier lebte er sein fotografisches Jagdfieber aus und bediente seinen Kundenstamm bei Bildagenturen und Illustrierten.<br />
Neben einer kleinen Gruppe von späten Aktfotografien, die als Farbdiapositive vorlagen, gliedert sich die Ausstellung in vier weitere Kapitel: Straßen-fotografie, Tierfotografie, Landschaftsfotografie und Berlin nach 1945. Alle 226 ausgestellten Aufnahmen sind Vintage Prints bis auf 21 Neuprints.</p>
<p>Am 7. November spricht der Kurator Ulrich Domröse mit Floris M. Neusüss, Künstler und Freund von Friedrich Seidenstücker, über Leben und Werk des Fotografen und über das Berlin der Vor- und Nachkriegszeit.</p>
<p><strong>Podiumsgespräch am 07.11.2011 um 17 Uhr</strong><br />
&#8220;Lieber Herr Neusüss! Zum Spaß will ich mal rückwärts anfangen &#8230;&#8221;<br />
Ulrich Domröse im Gespräch mit Floris M. Neusüss, Künstler und Freund von Friedrich Seidenstücker</p>
<p><strong>Friedrich Seidenstücker. Von Nilpferden und anderen Menschen.</strong><br />
Fotografien 1925-1958</p>
<p>Berlinische Galerie, Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur<br />
Alte Jakobstraße 124-128, 10969 Berlin-Kreuzberg<br />
<strong>01.10.2011 &#8211; 06.02.2012, Mi bis Mo, 10:00 bis 18:00 Uhr</strong></p>
<p>Foto: Friedrich Seidenstücker<br />
Ohne Titel (Die Zwillinge Hilde und Helga Fischer), 1948<br />
© bpk / Friedrich Seidenstücker</p>
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		<title>Kaffee kann bei Frauen Depressionen vorbeugen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 07:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
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<p>Morgens eine starke Tasse Kaffee und der Tag kann mit guter Laune beginnen. Schon lange gibt es die Vermutung, dass Kaffee die Stimmung hebt. Kann er jedoch auch für eine Risikoreduzierng, eine Depressionen zu entwickeln, sorgen? Dies hat jetzt eine aktuelle Studie gezeigt. Wissenschaftler der Harvard School of Public Health analysierten Daten von 51 000 Frauen, die aus der berühmten &#8221; Nurses’ Health Study&#8221; stammten, und im Zeitraum zwischen 1996 und 2006 erhoben wurden.<br />
Alle zwei Jahre hatten Frauen Fragen beantwortet, darunter auch, wie oft sie Kaffee tranken, ob sie an Depressionen oder anderen Gesundheitsproblemen litten. Zudem gaben sie Auskunft über eventuelle Hormoneinnahmen, Rauchgewohnheiten und körperliche Bewegung. Frauen, bei denen bereits eine Depression diagnostiziert wurde, nahmen nicht an der Befragung teil.<br />
Es zeigte sich, dass Frauen, die regelmäßig Kaffee tranken, ein um 20 Prozent niedrigeres Risiko hatten, Depressionen zu entwickeln als Nicht-Kaffeetrinkerinnen.<br />
Die Wissenschaftler sind sich sicher, dass der Kaffee eine große Rolle spielt, da Koffein das Gehirn zur Ausschüttung von Neurotransmittern wie Serotonin und Dopamin anregt: Hormone, die die Stimmung aufhellen.<br />
Man sollte jedoch nicht auf die Idee verfallen, mehr Kaffee als gewöhnlich zu trinken. Denn meistens trinkt man intuitiv die richtige Menge. Zu viel Koffein kann zu Ängsten und Schlafproblemen führen. –IMK-</p>
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		<title>Führt Scheidung zu Haarverlust bei Frauen?</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 05:14:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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<p>Auch wenn es manche sportlich nehmen, eine Scheidung geht oftmals nicht ohne emotionale Probleme und Konflikte vonstatten. Ob sie aber auch für Haarverlust bei Frauen verantwortlich ist, wollte Bahman Guyuron, Leiter der medizinischen Abteilung für plastische Chirurgie an der &#8220;Case Western Reserve School of Medicine and University Hospitals of Cleveland&#8221; wissen. Neue Forschungen auf diesem Gebiet hatten neben der erblichen Komponente bei weiblichem Haarverlust auch den Lebensumständen, in denen sich Frauen befinden &#8211; ob verheiratet, verwitwet, geschieden oder Single &#8211; eine erhebliche Rolle zugeschrieben.<br />
So konnte auch Dr.Guyuron durch seine Untersuchung zeigen, dass es wahrscheinlich der Stress ist, der durch eine problematische Scheidung entsteht, zu Haarverlust bei Frauen führen kann. Auch exzessiver Alkoholkonsum und Rauchen sind Risikofaktoren, die für Männer und Frauen, unabhängig von der genetischen Disposition, den Haarschopf dünner werden lassen können.<br />
Die Studie basiert auf Daten, die an 84 eineiigen weiblichen Zwillingen erhoben wurden, die also genetisch identisch sind. Es wurden  Hormonstatus, Fragebogenerhebungen über den Lebensstil und eine ausführliche Fotoanalyse der Haare vorgenommen.<br />
Die Ergebnisse zeigen, dass Diabetes, bestimmte Hauterkrankungen und starkes Rauchen mit weiblichem Haarverlust  einhergehen. Übergewicht spielte allerdings als Ursache keine Rolle. Schlafstörungen, starker Stress und Rauchen hatten sich jedoch als Risikofaktoren bewahrheitet.<br />
Glücklich verheiratete Frauen, die nicht rauchen, sich vor Sonnenbestrahlung schützen und regelmäßig Kaffe trinken, haben das geringste Risiko, ihre Haaresfülle zu verlieren, heißt es in dem Bericht, der anlässlich eines Meetings der &#8220;American Society of Plastic Surgeons&#8217; am 24.09.2011 in Denver.vorgetragen werden soll.</p>
<p>Wichtig ist letztlich, was auch für die Vermeidung anderer Schönheitsprobleme und Krankheiten gilt &#8211; gesunde Ernährung, wenig Stress und eine glückliche Partnerschaft. -I.Mosblech-Kaltwasser<br />
Quelle:newswise.com</p>
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