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	<title>LifeStyleSite.De &#187; Herzerkrankungen</title>
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		<title>Regelmäßiges Joggen verlängert Leben</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 15:04:42 +0000</pubDate>
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<p>Wer regelmäßig joggt, kann seine Lebenszeit verlängern: Frauen um 5,6 Jahre, Männer um ca. 6,2 Jahre. Das sagt eine dänische Studie, die anlässlich der Konferenz EuroPRevent 2012 vorgestellt wurde, die vom 3.-5. Mai in Dublin stattfand. Die Kopenhagener City Heart Studie startete 1976 und umfasste 20.000 Männer und Frauen im Alter zwischen 20 und 93 Jahren. Zweck der Langzeitstudie war, das Wissen über Prävention im Bereich kardiovaskulärer Erkrankungen und Schlaganfall zu verbessern.</p>
<p>Für die Jogging-Studie wurde die Sterblichkeitsrate von 1.116 männlichen und 762 weiblichen Joggern mit Nicht-Joggern aus der Hauptstudie verglichen. Alle Teilnehmer füllten Fragebögen über die Dauer und Häufigkeit des Joggens pro Woche aus. Zudem mussten sie einschätzen, wie schnell sie liefen. Die Ergebnisse der Follow-up Studie zeigten, dass nach 35 Jahren 10.158 Sterbefälle bei den Nicht-Joggern zu verzeichnen waren im Vergleich zu 122 Toten in der Jogger-Gruppe. Die Gruppe der moderat laufenden Probanden hatte dabei den größten gesundheitlichen Nutzen. Demnach erzielt man die ideale Geschwindigkeit, wenn der Jogger ein wenig außer Atem kommt. Wer also langsam bis moderat ein bis zweieinhalb Stunden die Woche läuft, kann von zahlreichen gesundheitlichen Vorteilen profitieren: Verbesserung der Sauerstoffaufnahme, Erhöhung der Insulin-Sensibilität, Verbesserung der HDL-Werte, Blutdrucksenkung, Reduzierung der Ablagerungen in den Blutgefäßen, Verbesserung der Herzfunktionen, Knochendichte und der Immunfunktion. Die entzündungshemmende Wirkung kann ebenfalls hinzugerechnet werden wie die Vermeidung von Übergewicht und die Verbesserung der psychischen Funktion. I. Mosblech-Kaltwasser<br />
Quelle: EurkeAlert</p>
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		<title>Frauen mit einem &#8220;Akuten-Koronaren-Snydrom&#8221; erhalten weltweit immer noch nicht die gleiche medizinische Behandlung wie Männer</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 12:26:17 +0000</pubDate>
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Dubai (20 April 2012): Frauen mit einem akuten Herzsyndrom (AKS) werden im Vergleich zu Männern nur unzureichend medizinisch behandelt, so die Ergebnisse dreier umfangreicher Studien, die heute auf dem Weltkongress für Kardiologie (WCC) vorgestellt wurden. Die &#8220;CREATE registry study&#8221; mit ...]]></description>
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<p>Dubai (20 April 2012): Frauen mit einem akuten Herzsyndrom (AKS) werden im Vergleich zu Männern nur unzureichend medizinisch behandelt, so die Ergebnisse dreier umfangreicher Studien, die heute auf dem Weltkongress für Kardiologie (WCC) vorgestellt wurden. </p>
<ul>
<li>Die &#8220;CREATE registry study&#8221; mit über  20 468 Patienten in Indien zeigt, dass relativ wenig Frauen wegen eines &#8220;Akuten-Koronaren-Snydroms&#8221; ins Krankenhaus eingewiesen werden. Zudem sind diese Frauen älter, erreichen das Krankenhaus später, haben mehr Risikofaktoren und erhalten eine weniger wirksame Behandlung. Dadurch ist ihre Prognose zu überleben schlechter.</li>
<li>Die BRIG-Studie in China mit 3168 Patienten kommt zu dem Schluß, dass eine grundlegende Anzahl von Frauen mit AKS während eines Krankenhausaufenthaltes im Vergleich zu Männern eine nicht angemessene Behandlung bekommt. </li>
<li>Ähnliche Ergebnisse liefert eine Studie mit 4229 Patienten aus dem mittleren Osten. Hier werden Frauen tendenziell später ins Hospital eingeliefert als Männer. Zudem leiden sie zusätzlich an schweren Krankheiten. Diese Frauen erhielten Standardbehandlungen in geringerem Unfang als Männer. In diesem Fall hatte dies jedoch keine Bedeutung für die stationäre Sterblichkeit.</li>
</ul>
<p>&#8220;Die drei Studien zeichnen weltweit ein durchgängiges Bild. Damit wird auf eindringliche Weise sichtbar, dass Frauen mit einem &#8220;Akuten-Koronaren-Snydrom&#8221; nicht die gleiche Behandlung bekommen wie Männer, sagt Prof. Sidney C Smith, Präsident der &#8220;World Heart Federation&#8221;. &#8220;Das ist etwas, was höchste Priorität erhalten sollte.&#8221;</p>
<p><strong>Frauen und Herzerkrankungen</strong><br />
Kardiovaskuläre Erkrankungen, also Herzerkrankungen und Schlaganfälle, sind die größten Killer, denen Frauen weltweit zum Opfer fallen. Jährlich sind es 8,6 Millionen Todesfälle. Insbesondere Frauen in Ländern mit niedrigen und mittleren Einkommensstrukturen sind, wenn sie diese Krankheiten entwickeln, einem höheren Todesrisiko ausgesetzt als Frauen aus industriellen Nationen.</p>
<p><strong>Die gute Nachricht:</strong> Frauen können selbst dazu beitragen, ihr Herz zu schützen, indem sie nicht rauchen, sich regelmäßig bewegen und Sport treiben, ihr Gewicht kontrollieren und eine gesunde Ernährung einhalten. </p>
<p>Der Weltkongress für wissenschaftliche Kardiologie (WCC)&#8221; wird alle zwei Jahre von der World Heart Federation veranstaltet. Hochrangige Wissenschaftler aus allen Ländern  können dort ihre aktuellsten  wissenschaftlichen Ergebnisse und Entwicklungen vorstellen. -I. Mosblech-Kaltwasser-<br />
Mehr Informationen : <a href="http://www.worldcardiocongress.org" target="_blank">www.worldcardiocongress.org</a></p>
<p>Quelle: EurekAlert</p>
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		<title>Konsum von rotem Fleisch erhöht Risiko für Krebs, Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 11:12:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LifeStyleSite</dc:creator>
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<p>Der tägliche Verzehr von rotem Fleisch oder Wurstwaren ist häufig die hauptsächliche Quelle für Protein und Fett. Nun haben wissenschaftliche Ergebnisse aus epidemiologischen Studien wiederum zeigen können, dass der Konsum von Fleisch, insbesondere von rotem Fleisch, im deutlichen Zusammenhang mit erhöhtem Risiko für Diabetes, Herzerkrankungen und bestimmen Krebserkrankungen steht.<br />
Zwei umfangreiche Kohortenstudien beobachteten 37.698 Männer über einen Zeitraum von bis zu 22 Jahren. Die 83.644 Teilnehmerinnen der Nurses&#8217; Health Study wurden bis zu 28 Jahren beobachtet. In diesem Zeitraum sind 23.926 Männer und Frauen gestorben, darunter 5.910 an Herz-Kreislauf-Erkrankungen und 9.464 an Krebs. Da die Teilnehmer regelmäßig nach ihren Ernährungsgewohnheiten befragt wurden, konnten die Wissenschaftler herausfinden, wie groß der Einfluss des Fleischkonsums auf die Sterblichkeit war.</p>
<p>Die Ergebnis im Detail:</p>
<ul>
<li>Jedes täglich konsumierte Stück rotes Fleisch, steigert das Sterberisiko um 13 Prozent.</li>
<li>Eine Portion bearbeitetes Fleisch am Tag &#8211; beispielsweise zwei Scheiben Schinken &#8211; erhöht das Risiko um 20 Prozent.</li>
<li>Für Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigt das Risiko um 18 beziehungsweise 21 Prozent.</li>
<li>Bei Krebs klettert die Mortalität um 10 bis 16 Prozent.</li>
</ul>
<p> Andere Faktoren wie Alter, Body-Mass-Index, körperliche Aktivität, familiäre Belastung bei Herzkrankheiten und Krebs wurden bei den Untersuchungen berücksichtigt.</p>
<p>Die Einschränkung des Fleischkonsums auf eine halbe Portion täglich würde bei Männern 9,3 Prozent der Todesfälle und 7,6 Prozent der Todesfälle bei Frauen verhindern. Zudem hätte ein geringerer Fleischkonsum auch für die Umwelt große Bedeutung, da die Viehaltung zur globalen Erwärmung beiträgt.<br />
I. Mosblech-Kaltwasser</p>
<p>Quelle: ONLINE FIRST // Red Meat Consumption and Mortality<br />
Results From 2 Prospective Cohort Studies<br />
An Pan, PhD; Qi Sun, MD, ScD; Adam M. Bernstein, MD, ScD; Matthias B. Schulze, DrPH; JoAnn E. Manson, MD, DrPH; Meir J. Stampfer, MD, DrPH; Walter C. Willett, MD, DrPH; Frank B. Hu, MD, PhD<br />
Arch Intern Med. Published online March 12, 2012. doi:10.1001/archinternmed.2011.2287</p>
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		<title>Aufgepasst: Winterzeit – Bluthochdruckzeit</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 15:10:17 +0000</pubDate>
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<p>Die kommende kalte Jahreszeit birgt weit mehr Gesundheitsgefahren als Erkältungskrankheiten und Grippeinfekte. So sind Herz-Kreislauf-bedingte Todesfälle im Winter etwa 20- bis 50-fach häufiger als in der warmen Jahreszeit. Die Erklärung: „Der Blutdruck schwankt nicht nur im Laufe eines Tages, sondern auch im Verlauf der Jahreszeiten. Das gleiche gilt für Folgeerkrankungen wie Schlaganfall oder Durchblutungsstörungen des Herzens (koronare Herzerkrankungen). Im Winter ist der Blutdruck deutlich höher und damit auch das Risiko für schwere Komplikationen“, so Professor Dr. med. Dr. h.c. Björn Lemmer, Direktor des Instituts für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie der Universität Heidelberg. </p>
<p>Warum der Blutdruck im Winter ansteigt, ist noch nicht vollends geklärt, beobachtet wurde aber, dass die Herzfrequenz niedriger ist und zudem auch die Konzentration von gefäßerweiterndem Stickstoffmonoxyd abnimmt. Die Gefäße werden enger und lassen den Blutdruck steigen, was die besinnliche Winterzeit für die geschätzten 30 Millionen Menschen, die in Deutschland unter Bluthochdruck leiden, zu einer besonders risikoreichen Zeit macht.</p>
<p>Die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL® &#8211; Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention empfiehlt daher allen, vor allem aber Menschen mit Bluthochdruck, eine regelmäßige Blutdruckkontrolle. „Die strikte Einhaltung des Zielwerts unter 140/90 mmHg ist aufgrund des saisonalen Risikos gerade im Winter wichtig“, so Geschäftsführer Dr. Joachim Leiblein, „wer drüber liegt, sollte in jedem Fall mit seinem Hausarzt sprechen.“ Möglicherweise reicht eine leichte Änderung des Lebensstils aus, um die Werte in den Normbereich zu bringen – denn gerade im Winter neigt man zu weniger Bewegung und deutlich kalorienreichere Kost. Viele Betroffene können ihr Risiko also bereits senken, indem sie weniger Adventsgebäck und Weihnachtsbraten, stattdessen mehr Obst und Gemüse essen und auch Sporteinheiten ins Festtagsprogramm einbauen. Auch Salz sollte vom Speiseplan gestrichen werden. Einige Patienten benötigen aber auch eine intensivere medikamentöse Therapie, um den Blutdruck erfolgreich zu senken. In jedem Fall gilt: Um gesundheitlich nicht ins Schlittern zu kommen, ist gerade im Winter ist eine strikte Blutdruckkontrolle wichtig!</p>
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		<title>Menopause erhöht nicht das Risiko für Herzerkrankungen</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 09:16:40 +0000</pubDate>
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<p>Forscher der &#8220;Johns Hopkins University School of Medicine&#8221; kommen nach einer umfangreichen Datenanalyse zu dem Schluß, dass alleine das Alter und nicht fehlende Hormone, die Anzahl von Herzerkrankungen bei Frauen erklärt. Diese Ergebnisse stehen im Gegensatz  zur vorherrschenden Meinung, die Menopause sei für das  Ansteigen der Herzerkrankungen bei Frauen verantwortlich.<br />
Die Ergebnisse, die im „British Medical Journal“ veröffentlicht sind, könnten  Bedeutung bei der Einschätzung der Herzgesundheit von Frauen vor den Wechseljahren haben.<br />
&#8220;Unsere Daten zeigen, dass es keinen großen Anstieg für tödliche Herzattacken nach der Menopause bei Frauen gibt&#8221;, sagt Dhananjay Vaidya, Professor an der Johns Hopkins University School of Medicine und Leiter der Studie. &#8220;Wir glauben, dass die Herz- und Arterienzellen &#8211; wie jedes andere Körpergewebe &#8211; einem Alterungsprozess  unterliegen. Jedes weitere Lebensjahr der Frau nach der Menopause, lässt das Risiko für Herzerkrankungen ansteigen. Altern ist demnach die richtige Erklärung und nicht die Menopause und die mit ihr verbundene Hormonveränderung&#8221;, so der Experte weiter. Zwar spielt die Menopause eine Rolle bei anderen Erkrankungen der Frau, bei Brustkrebs beispielsweise, doch verlangsamt sich die Todesrate in der Menopause, möglicherweise durch die homonelle Veränderung. </p>
<p>Die Wissenschaftler kamen zu dieser Schlußfolgerung über die Analyse der Sterberegister, die in England, Wales und den USA von 1916 bis 1945 geführt wurden. Sie fanden heraus, dass nach der Menopause in jeder Kohorte kein Ansteigen der weiblichen Todesrate zu erkennen war. Mit jedem Lebensjahr nach der Menopause steigt  die Herzinfarktsterblichkeit bei Frauen um fast 8 Prozent.</p>
<p>Männer erkranken dagegen in den 40er-Lebensjahren häufiger an Herzinfarkten. Vor dem 45. Lebensjahr steigt die Zahl der Herzinfakttodesfälle um bis zu 30 Prozent pro Jahr. </p>
<p>Danach kommt es zu einer starken „Verlangsamung“ des Anstiegs auf 5,2 Prozent pro Jahr. Männer und Frauen erreichen dadurch eine ähnliche Herzinfarkthäufigkeit. Hormone können also keine Rolle dabei spielen. -Ingrid Mosblech-Kaltwasser<br />
Quelle: www.newswise.com</p>
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		<item>
		<title>Deutsche Studie zu dicken Kindern: Geschädigte Herzen der Generation XXL</title>
		<link>http://www.lifestylesite.de/familieundkinder/deutsche-studie-zu-dicken-kindern-geschadigte-herzen-der-generation-xxl</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 12:44:54 +0000</pubDate>
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<p>31.08.2011- Übergewichtige Kinder haben bereits Veränderungen am Herzen, wie sie bei erwachsenen Patienten mit arteriellem Bluthochdruck, Diabetes mellitus („Zuckerkrankheit“) und Erkrankungen der Herzkranzgefäße (Koronare Herzkrankheit) auftreten. Fettleibigkeit („Adipositas“) ist somit nicht nur ein Risikofaktor für spätere Herz-Kreislauf-Erkrankungen, sondern kann bereits im Kindesalter mit einer verschlechterten systolischen und diastolischen Funktion der linken Herzkammer („linker Ventrikel“) einher gehen, berichtet der Kardiologe Dr. Norman Mangner (Universität Leipzig) auf dem Europäischen Kardiologenkongress (ESC) in Paris.</p>
<p>Das Forscherteam untersuchte mittels Ultraschall 46 adipöse und 38 normalgewichtige Kinder auf das Vorliegen von Veränderungen des Herzmuskels. Die adipösen Kinder waren im Schnitt 13 Jahre alt und hatten einen<a href="https://www.uni-hohenheim.de/wwwin140/info/interaktives/bmi.htm"> BMI</a> von 31 kg/m², die normgewichtigen Kinder waren 14 Jahre alt und wiesen einen BMI von 19 kg/m² auf. Adipöse Kinder hatten im Vergleich zu dem normgewichtigen Kollektiv einen erhöhten systolischen (115 vs. 108 mmHg) und diastolischen Blutdruck (63 vs. 59 mmHg).</p>
<p>Das Auftreten von Adipositas bei Kindern und Jugendlichen ist auf einem erschreckend hohen Niveau: 11,4 Prozent der deutschen Kinder sind übergewichtig, 7,2 Prozent fettleibig. Adipositas geht bei Kindern und Jugendlichen mit Risikofaktoren wie erhöhten Blutdruckwerten, einer gestörten Glukosetoleranz bis hin zum Diabetes mellitus sowie Störungen des Fettstoffwechsels einher. Die Häufigkeit eines metabolischen Syndroms soll epidemiologischen Studien zufolge bei adipösen Kindern 50 Prozent betragen.</p>
<p>Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz und Kreislaufforschung e.V. (DGK) mit Sitz in Düsseldorf ist eine wissenschaftlich medizinische Fachgesellschaft mit heute mehr als 7800 Mitgliedern. Ihr Ziel ist die Förderung der Wissenschaft auf dem Gebiet der kardiovaskulären Erkrankungen, die Ausrichtung von Tagungen und die Aus-, Weiter- und Fortbildung ihrer Mitglieder. 1927 in Bad Nauheim gegründet, ist die DGK die älteste kardiologische Gesellschaft in Europa. Weitere Informationen unter <a href="http://www.dgk.org">www.dgk.org</a></p>
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		<title>Es ist offiziell &#8211; Schokolade hält Herz gesund</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 09:35:43 +0000</pubDate>
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<p>Schokoladenkonsum kann das Risiko für Herzerkrankungen um ein Drittel reduzieren. Die Ergebnisse der umfangreichen Datenanalyse, die auf  www.bmj.com veröffentlicht sind und auf dem heutigen  Europäischen Kardiologenkongress (ESC) in Paris vorgestellt werden, lassen vermuten, dass Antioxidantien und anti-entzündliche Inhaltsstoffe der Schokolade diese Wirkung erzeugen. Schon vorherige Untersuchungen hatten diesen Zusammenhang liefern, ohne jedoch letzte Klarheit über ihn formulieren zu können.<br />
Die Studie umfasste Datenmaterial von über 100.000 Teilnehmern und stellte dabei zwei Gruppen einander gegenüber, wobei eine Gruppe kaum, die andere jedoch den höchsten Schokoladenkonsum aufwies. Es stellte sich heraus, dass der höchste Schokoladenkonsum im  Zusammenhang mit einer 37%-igen Reduktion für Herzerkrankungen und 29%-iger Minderung des Schlaganfallrisikos einherging. Die Studie unterschied dabei nicht zwischen dunkler- oder Vollmilchschokolade sowie anderen kakaohaltigen Lebensmitteln. Keine Risikoreduktion sind bei Patienten mit Herzfehlern gefunden worden.<br />
Da Schokolade mit 500 Kalorien pro 100 g jedoch sehr kalorienreich ist, sollte beim Verzehr darauf geachtet werden. Denn Übergewicht wiederum steigert das Risiko für Herzerkrankungen und Diabetes. &#8211; Ingrid Mosblech-Kaltwasser<br />
Quelle: <a href="http://www.bmj.com/cgi/doi/10.1136/bmj.d4488">BMJ</a></p>
<p>Wer  tolle Schokoladenrezepte mag, findet unter<br />
 <a href="http://www.schokoholismus.de/">http://www.schokoholismus.de/</a> eine Vielzahl und viele Adressen und Anregungen zum Thema.</p>
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		<title>Auch moderates körperliches Training nutzt Frauenherzen</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 17:55:21 +0000</pubDate>
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<p>Nach dem Mittag- oder Abendessen einen Spaziergang einlegen oder täglich die Treppen hochsteigen, anstatt den Lift zu benutzen, schützt insbesondere das weibliche Herz vor Erkrankungen. Bisher ging die Wissenschaft davon aus, dass bis zu 300 Minuten  körperliches Training pro Woche das Risiko für Herzerkrankungen senkt. Nun kommt eine Studie der Harvard University School of Public Health in Boston zu dem Ergebnis, dass schon ein geringerer Zeitaufwand von etwa 150 Minuten ausreicht.<br />
Die Studie ist in der Fachzeitschrift &#8220;Circulation&#8221; veröffentlicht und stellt eine Datenanalyse von insgesamt 33 Untersuchungen zum Thema gesundheitlicher Nutzen körperlicher Aktivität dar.<br />
Zwischen gar keinem oder nur moderatem Training  besteht demnach ein wichtiger Unterschied. Und wer anfangs nur wenig trainiert, steigert sich in der Regel. Nur gar nichts tun, ist schlecht.<br />
Mit moderatem Training sind ein schneller Spaziergang, Gartenarbeit, Tennis spielen oder tanzen gemeint. Dagegen betrachtet man Jogging, einige Bahnen schwimmen usw. schon als kraftvolles körperliches Training. Also, worauf warten Sie ? Los geht&#8217;s ! </p>
<p>Übrigens würde jede zweite berufstätige Frau in Deutschland gerne mehr Sport treiben, hat aber schlicht keine Zeit dafür. 51 Prozent der befragten berufstätigen Frauen lassen den Sport darum oft ausfallen, weil ihr Job sie zu sehr belastet. Dabei bedeutet Sport für sie vor allem Spaß (67 Prozent) und Erholung (68 Prozent). Wie wichtig Sport ist, zeigt folgendes Ergebnis: 44 Prozent der befragten Frauen sagten, sie litten häufig unter Rückenschmerzen. Dies ergab eine Forsa-Umfrage im Auftrag von BRIGITTE BALANCE.<br />
Wie Frauen es doch schaffen, Sport in ihr Leben fest zu einzubauen, erzählen sie in der neuen Ausgabe 4/2011 von BRIGITTE BALANCE, die am 3. August erscheint.<br />
I.Mosblech-Kaltwasser<br />
Foto: www.piqs.de</p>
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		<title>Überstunden erhöhen Risiko für Herzanfall</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 13:42:00 +0000</pubDate>
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<p>London (pte/06.04.2011) &#8211; Arbeitet man mehr als elf Stunden am Tag, so wird das Risiko einer Herzerkrankung deutlich erhöht. Das Herzrisiko erhöht sich laut einer Studie des University College London  für Menschen, die Überstunden machen, um bis zu 67 Prozent. Grundlage für die Studie waren die Daten von mehr als 7.000 britischen Beamten, die seit 1985 begleitet wurden. Das Team um Mika Kivimäki schlägt vor, dass Ärzte ihre Patienten zu ihren Arbeitsstunden befragen sollten.</p>
<p>Die Studienergebnisse zeigten, dass es absolut sinnvoll ist, diese Frage standardmäßig zu stellen. Dadurch könnte zum Beispiel die Medikation bei Herzerkrankungen beeinflusst werden. Zusätzlich ist diese Frage für Menschen, die zu viel arbeiten eine Warnung. Das gilt vor allem dann, wenn bereits andere Risikofaktoren bestehen.</p>
<p><strong>Deutlich erhöhtes Risiko</strong></p>
<p>Im Laufe von elf Jahren erlitten 192 Teilnehmer einen Herzanfall. Menschen, die elf Stunden oder mehr am Tag arbeiteten, verfügten über ein um mehr als die Hälfte erhöhtes Risiko. Wurden weitere bekannte Risikofaktore wie hoher Blutdruck berücksichtigt, wurden die Vorhersagen noch präziser. Die Forscher gehen davon aus, dass durch gezielte Fragen der Ärzte zusätzliche 6.000 der 125.000 Menschen, die jährlich in Großbritannien einen Herzanfall erleiden, ausfindig gemacht werden könnten.</p>
<p><strong>Harte Arbeit bringt doch um</strong></p>
<p>In einem nächsten Schritt sei laut den Wissenschaftlern zu untersuchen, ob geringere Arbeitszeiten auch tatsächlich die Gesundheit des Herzens verbessern. Stephen Holgate vom Medical Research Council  erklärte, dass diese Studienergebnisse dazu beitragen könnten, doch zweimal darüber nachzudenken, ob das alte Sprichwort &#8220;Harte Arbeit bringt einen nicht um&#8221;, wirklich stimmt.</p>
<p>Experten gehen laut BBC, davon aus, dass eine Reihe von Faktoren eine Rolle spielen könnten. Dazu gehören ein nicht entdeckter hoher Blutdruck, Stress, Angstgefühle, Depressionen und Persönlichkeitsmerkmale wie ein Getriebensein, Aggressionen oder Gereiztheit. Details der aktuellen Studie wurden in den Annals of Internal Medicine  veröffentlicht. (Ende) </p>
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		<title>Wie der Winter unsere Gesundheit herausfordert</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 08:25:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LifeStyleSite</dc:creator>
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<p>Ja, es gibt auch einige gute Seiten des Winters. Die kalten Temperaturen sind wie ein riesiger öffentlicher Gesundheitsdienst, denn sie töten kleine, schädliche Insekten und Mikroorganismen. Ein natürlicher Vorgang, der möglicherweise durch den Klimawandel gestört werden wird. Kaltes Wetter hält uns schlank, da es unseren Stoffwechsel anregt, vorausgesetzt wir sitzen nicht nur auf der Couch und essen Unmengen an Süssigkeiten.</p>
<p>Doch nun zur negativen Seite dieser Jahreszeit: Zahlreiche Studien belegen, dass die Todesrate im Winter ansteigt. Einmal durch Herzerkrankungen, aber auch durch Schlaganfälle und Herzinfarkt. Und natürlich ist die Grippe ein Ereignis, das der Winter veranstaltet.</p>
<p>Winterdunkelheit &#8211; nur wenige lieben sie wirklich. Die meisten leiden eher darunter und nicht wenige erwischt die Winterdepression. Zuwenig Licht durch die kurzen Wintertage lässt einen Mangel an Vitamin D entstehen &#8211; in Kombination mit der Kälte kein angenehmes Doppel.</p>
<p>Wenn es nicht zu kalt ist, kann sich der menschliche Organismus ganz gut auf die Temperaturen einstellen. Treffen wir auf kaltes Wasser oder Luft, so zieht sich das filigrane Netzwerk der Blutgefäße zusammen und das Blut kann so schnell die inneren Organe lebensnotwendig versorgen.<br />
Doch wir zahlen einen Preis für diese Neuverteilung: Verminderter Blutfluss in den Fingern, Zehen und anderen äußeren Teilen des Körpers (Nase, Ohren) macht diese nun verletzlicher für Frost. Flüssigkeit friert bei Tiefsttemperaturen im und um das Gewebe rasch.</p>
<p>Schüttelfrost ist übrigens eine Schutzreaktion des Körpers gegen fallende Körpertemperaturen. Die schnellen, rhythmischen Muskelkontraktionen versorgen mit Wärme und helfen dem restlichen Körper, warm zu bleiben. Ähnlich wirken schnelle Bewegungen der Arme nach rechts und links und Stampfen mit den Füßen.</p>
<p>Die meisten von uns verbringen den Winter im Warmen zuhause und meiden die Kälte, aber ein wenig Zeit daußen zu verbringen, ist keine schlechte Sache. Die Kälte trainiert die Blutgefäße der Haut. Ein zusätzlicher Effekt sind rote Wangen ohne Rouge.</p>
<p>Bei Neugeborenen reguliert das „braune Fett“ die Körpertemperatur. Das braune Fett verschwindet zumeist mit dem Alter, aber Positronen-Emissions-Tomographie-Untersuchungen konnten zeigen, dass Erwachsene noch Reste des „braunen Fettes“ behalten.<br />
Menschen, die im Freien arbeiten, haben davon mehr als jene, die sich meistens drinnen aufhalten. Niederländische Wissenschaftler berichteten im “New England Journal of Medicine”, dass Temperaturen um die 16 ° bei 23 von 24 Testteilnehmern das braune Fett aktivieren. http://<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Braunes_Fett">de.wikipedia.org/wiki/Braunes_Fett</a></p>
<p>Niemand will vermutlich kaltes Wetter als Diätplan nutzen. Doch wenn wir uns durch diesen Winter gezittert haben, brauchen wir ein paar Trostpflästerchen. Bestimmt haben wir durch die Kälte wenigstens einige dieser braunen Fettzellen angezündet und Kalorien verbrannt.</p>
<p><strong>Kalte Temperaturen kennt man auch in der Medizin als Therapeutikum</strong>.<br />
 Wie wir alle wissen: Beulen, Bänderdehnungen, Verstauchtes, Verdrehtes  oder  Geprelltes wird besser, wenn Eispackungen aufgelegt werden. Doch im Gegensatz zur lokalen Kältebehandlung per Eispackung, kann die Ganzkörperkältetherapie nicht nur auf das Gewebe wirken, vielmehr laufen dann eine Reihe von biochemischen und hormonellen Prozessen ab. Bluttests konnten zeigen, dass wenige Minuten nach einer Kältetherapie der Ausstoss des Neurotransmitters Norepinephrin um das Zwei- bis Dreifache steigt. Neurotransmitter wirken auf das Nervensystem und spielen auch eine Rolle bei der Schmerzempfindung. Viele Patienten können darum die therapeutische Kältekammer schmerzfrei verlassen.</p>
<p>Das Einsatzgebiet der Kryotherapie reicht von der Behandlung chronisch entzündlicher Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen, über Autoimmunerkrankungen, Lungenerkrankungen und Tinnitus bis hin zur Schuppenflechte. Positive Auswirkungen kennt man auch bei chronischen Schlafstörungen, Kopfschmerzen, sowie bei depressiven Verstimmungen. Die Vitalkapazität steigt, die Verkrampfung der Bronchien nimmt ab, die Sauerstoffsättigung des Blutes wird erhöht und der Kohlendioxidgehalt sinkt.</p>
<p><strong>Die Idee kam aus Japan</strong><br />
In experimentellen Untersuchungen konnte gezeigt werden, dass die Kältebehandlung in Blutdruck, Stoffwechsel und nervliche Steuerung eingreift. Schon in den 1970er Jahren befasste sich der japanische Arzt Dr. Toschima Yamauchi mit Patienten, die an entzündlich rheumatischen Erkrankungen litten und auf eine medikamentöse Therapie nicht ansprachen. Durch Kältetherapie gelang es ihm, den vorher immobilen Patienten zu helfen. Ihr Entzündungszustand konnte wesentlich verbessert, ihre Beweglichkeit deutlich erhöht werden.<br />
Für manche Menschen ist das medizinische Frieren aber verboten: bei Bluthochdruck, Herz-Kreislauferkrankungen und bei Diabetes im fortgeschrittenen Stadium.</p>
<p><strong>Und nun zum Schluss noch einige Tipps, die helfen, Hautschäden im Winter vorzubeugen</strong></p>
<p><a href="http://lifestylesite.de/wp-content/uploads/2010/01/haut_gr.jpg"><img src="http://lifestylesite.de/wp-content/uploads/2010/01/haut_gr.jpg" alt="haut_gr" title="haut_gr" width="419" height="502" class="alignleft size-full wp-image-1461" /></a>Nicht nur bei Schnee und Eis werden die Lippen spröde und rissig. Schon bei kaltem Wetter sollten Männer und Frauen Lippenpflegestifte nutzen.</p>
<p>Der Wechsel zwischen eisigen Winden und trockener Heizungsluft können die Haut im Winter leicht überfordern. Der natürliche Feuchtigkeitsfilm, der vor Bakterien und anderen Krankheitseinflüssen schützen soll, wird stark beansprucht.<br />
Besonders die Lippen werden bei kaltem Wetter häufig spröde und rissig, da sie nicht über Talg- und Schweißdrüsen verfügen. Lippenpflegestifte gleichen den entstandenen Feuchtigkeitsverlust aus und pflegen. Da macht der Winter keinen Unterschied zwischen Männern und Frauen. Also auch Männer  sollten dieser Tage zum Pflegestift greifen.</p>
<p>Hände besitzen ebenfalls nur wenige Talgdrüsen und trocknen schnell aus, darüberhinaus sind sie zumeist ungeschützt vielen Herausforderungen ausgesetzt. Es empfiehlt sich deshalb, am Waschbecken immer eine Tube Handcreme stehen zu haben, um die Hände nach dem Waschen einzucremen.</p>
<p><strong>Alternative zu Vollbädern</strong><br />
Kalt-warme Wechselduschen oder Saunagänge fördern die Durchblutung der Haut. Anstelle von Badeschaum können Ölbäder auf mineralischer oder pflanzlicher Basis verwendet werden. Diese versorgen die Haut mit Pflegestoffen und wirken gleichzeitig rückfettend. Zusätzlich sollte die Haut mehrmals wöchentlich eingecremt werden. Viele Hersteller bieten hierfür Hautpflegecremes an, die einen erhöhten Fettanteil besitzen und somit eine reizlindernde und beruhigende Wirkung haben.</p>
<p><strong>Hautpflege von innen</strong><br />
Besonders wichtig im Winter ist eine gesunde Ernährung mit frischem Obst und Gemüse sowie viel Flüssigkeit. Kräutertees oder Mineralwasser füllen den Feuchtigkeitsspeicher der Haut wieder auf. Frisches Obst und Gemüse sind darüber hinaus besonders gute Energielieferanten. Sie bringen das Immunsystem in Schwung und wirken sich positiv auf die Haut aus. Den Konsum von Alkohol oder Kaffee sollte man hingegen eher einschränken. –IMK-</p>
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