<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>LifeStyleSite.De &#187; Sport</title>
	<atom:link href="http://www.lifestylesite.de/tag/sport/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.lifestylesite.de</link>
	<description>Das etwas andere LifeStyle Magazin</description>
	<lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 16:38:22 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Nur 15 Minuten täglich für ein längeres Leben</title>
		<link>http://www.lifestylesite.de/medizinundgesundheit/nur-15-minuten-taglich-fur-ein-langeres-leben</link>
		<comments>http://www.lifestylesite.de/medizinundgesundheit/nur-15-minuten-taglich-fur-ein-langeres-leben#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 14:08:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LifeStyleSite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)]]></category>
		<category><![CDATA[Direktor der Klinik für Neurologie des Universitätsklinikums Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Gefäßerkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Herzleiden]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Professor Hans-Christoph Diener]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lifestylesite.de/?p=9085</guid>
		<description><![CDATA[<style type="text/css">
#leftcontainerBox {
float:left;
position: fixed;
top: 60%;
left: 70px;
}

#leftcontainerBox .buttons {
float:left;
clear:both;
margin:4px 4px 4px 4px;

padding-bottom:2px;
}


#bottomcontainerBox {
height: 30px;
width:50%;
padding-top:1px;
}

#bottomcontainerBox .buttons {
float:left;
height: 30px;
margin:4px 4px 4px 4px;
}

</style>
Ein beliebter Vorsatz zum Neuen Jahr ist es, mehr für die Gesundheit zu tun. Dabei hilft die neue Erkenntnis, dass bereits eine Viertelstunde Bewegung am Tag die Lebenserwartung um drei Jahre verlängern kann. Dies ergab jetzt eine große Studie mit ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css">
#leftcontainerBox {
float:left;
position: fixed;
top: 60%;
left: 70px;
}

#leftcontainerBox .buttons {
float:left;
clear:both;
margin:4px 4px 4px 4px;

padding-bottom:2px;
}


#bottomcontainerBox {
height: 30px;
width:50%;
padding-top:1px;
}

#bottomcontainerBox .buttons {
float:left;
height: 30px;
margin:4px 4px 4px 4px;
}

</style>
<p>Ein beliebter Vorsatz zum Neuen Jahr ist es, mehr für die Gesundheit zu tun. Dabei hilft die neue Erkenntnis, dass bereits eine Viertelstunde Bewegung am Tag die Lebenserwartung um drei Jahre verlängern kann. Dies ergab jetzt eine große Studie mit mehr als 400 000 Teilnehmern. „Nachdem frühere Untersuchungen bereits einen erheblichen Nutzen für die Gesundheit durch 2,5 Stunden körperliche Aktivität pro Woche belegt haben, sind diese neueren Daten auch für weniger willensstarke Menschen eine gute Nachricht“, kommentiert das Ergebnis Professor Hans-Christoph Diener, Direktor der Klinik für Neurologie des Universitätsklinikums Essen, für die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN).<br />
„Wer sich aufrafft, wird belohnt &#8211; und senkt damit sein Risiko sowohl für einen Schlaganfall, als auch für Herzkrankheiten, Krebs und Diabetes“, ermuntert der Neurologe Gesunde und Kranke gleichermaßen, die neuen Erkenntnisse in die Tat umzusetzen.</p>
<p>Für die Untersuchung wurden in den Jahren 1996 bis 2008 in Taiwan mehr als 400 000 Frauen und Männer bei jährlichen Reihenuntersuchungen nach der Dauer und Intensität ihrer körperlichen Aktivität befragt. Anschließend hatte man die Studienteilnehmer anhand dieser Angaben in fünf Gruppen eingeteilt: inaktive Menschen, die sich in ihrer Freizeit überhaupt nicht bewegten und solche mit niedriger, mittlerer, hoher oder sehr hoher Aktivität. Im Durchschnitt acht Jahre lang verfolgten die Wissenschaftler um Chi Pang Wen von den Nationalen Gesundheitsforschungsinstituten in Zhunan den Gesundheitszustand der Studienteilnehmer und verglichen dann, wie viele Menschen in den fünf Gruppen gestorben waren.</p>
<p><strong>Sterblichkeit um 14 Prozent gesenkt</strong><br />
Schon für die Gruppe mit geringer Aktivität – die Teilnehmer hatten sich durchschnittlich nur 92 Minuten pro Woche oder 15 Minuten am Tag bewegt – konnten die Ärzte einen erheblichen Nutzen für die Gesundheit nachweisen: Gegenüber den trägen Studienteilnehmern war ihre Sterberate um 14 Prozent geringer und sie hatten – umgerechnet auf ein Alter von 30 Jahren – eine im Durchschnitt um drei Jahre höhere Lebenserwartung. Als die Wissenschaftler die Daten weiterhin nach verschiedenen Todesursachen aufschlüsselten, konnten sie zeigen, dass bereits das Mindestmaß an Bewegung von einer Viertelstunde täglich mit einer verringerten Wahrscheinlichkeit für Krebs (minus 10 Prozent), Gefäßerkrankungen (minus 19 Prozent), Herzleiden ( minus 25 Prozent), Schlaganfälle (minus 12 Prozent) und Diabetes ( minus 11 Prozent) einherging.</p>
<p><strong>Mehr ist besser</strong><br />
Die Statistiken der Forscher bestätigen auch frühere Erkenntnisse, wonach das Krankheitsrisiko immer weiter sinkt, je mehr man sich bewegt: In dieser Studie nahm die Gesamtsterblichkeit mit jeder weiteren Viertelstunde täglicher Aktivität um vier Prozent ab, die Krebssterblichkeit um ein Prozent. „Bemerkenswert ist auch, dass dieser Nutzen sich über alle untersuchten Gruppen erstreckte“, hebt Diener hervor: „Männer profitierten von 15 Minuten Bewegung täglich ebenso wie Frauen, Jüngere wie Ältere, und Gesunde ebenso wie Kranke, Übergewichtige, Raucher, Trinker oder Menschen mit einem erhöhten Risiko für Gefäßleiden“. Das Mindestmaß an Bewegung, das sich in dieser Studie als gesundheitsfördernd erwiesen hat, ist nur etwa halb so groß, wie es gegenwärtig etwa von der Weltgesundheitsorganisation empfohlen wird. In Taiwan könne man damit aber dennoch ein Sechstel aller Todesfälle verzögern, errechneten die Wissenschaftler um Wen – ein Nutzen, der dem eines erfolgreichen Nichtraucher-Programms für die gesamte Bevölkerung entspricht. Auch wenn sich die in dem asiatischen Land gewonnen Erkenntnisse vielleicht nicht in vollem Umfang auf deutsche Verhältnisse übertragen lassen, sind sie doch ein großer Anreiz, den „inneren Schweinhund“ zu überwinden. „Wer sich zum Neuen Jahr ein bisschen mehr Bewegung vornimmt hat gute Chancen, Silvester noch ein paar Mal öfter feiern zu können“, so Diener.</p>
<p>Literatur<br />
Wen CP, et. al. Minimum amount of physical activity for reduced mortality and extended life expectancy: a prospective cohort study. Lancet 2011; 378: 1244–53.</p>
<p>Quelle: www.idw-online.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lifestylesite.de/medizinundgesundheit/nur-15-minuten-taglich-fur-ein-langeres-leben/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sport hilft Demenzkranken</title>
		<link>http://www.lifestylesite.de/medizinundgesundheit/sport-hilft-demenzkranken</link>
		<comments>http://www.lifestylesite.de/medizinundgesundheit/sport-hilft-demenzkranken#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 06:47:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegungsprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG)]]></category>
		<category><![CDATA[Frührehabilitation]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lifestylesite.de/?p=7595</guid>
		<description><![CDATA[<style type="text/css">
#leftcontainerBox {
float:left;
position: fixed;
top: 60%;
left: 70px;
}

#leftcontainerBox .buttons {
float:left;
clear:both;
margin:4px 4px 4px 4px;

padding-bottom:2px;
}


#bottomcontainerBox {
height: 30px;
width:50%;
padding-top:1px;
}

#bottomcontainerBox .buttons {
float:left;
height: 30px;
margin:4px 4px 4px 4px;
}

</style>
23.09.2011- Patienten mit leichter bis mittelgradiger Demenz profitieren von einem gezielten Bewegungsprogramm. Regelmäßiges Training macht die Patienten kräftiger. Gehen, Treppensteigen und andere Leistungen fallen ihnen leichter. Die Betroffenen haben weniger Angst zu stürzen und leiden seltener unter Depressionen. Außerdem verbessert ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css">
#leftcontainerBox {
float:left;
position: fixed;
top: 60%;
left: 70px;
}

#leftcontainerBox .buttons {
float:left;
clear:both;
margin:4px 4px 4px 4px;

padding-bottom:2px;
}


#bottomcontainerBox {
height: 30px;
width:50%;
padding-top:1px;
}

#bottomcontainerBox .buttons {
float:left;
height: 30px;
margin:4px 4px 4px 4px;
}

</style>
<p>23.09.2011- Patienten mit leichter bis mittelgradiger Demenz profitieren von einem gezielten Bewegungsprogramm. Regelmäßiges Training macht die Patienten kräftiger. Gehen, Treppensteigen und andere Leistungen fallen ihnen leichter. Die Betroffenen haben weniger Angst zu stürzen und leiden seltener unter Depressionen. Außerdem verbessert gezieltes Training auch die geistigen Funktionen. Die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) fordert daher jetzt die Einführung von Demenzsportgruppen.<br />
Bad Bramstedt – „Sport tut alten Menschen gut. Das wissen wir schon lange. Aber jetzt hat sich gezeigt: Auch Patienten mit Demenz können an einem ambulanten Trainingsprogramm teilnehmen und davon profitieren.“ Das betonte der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG), PD Dr. Werner Hofmann, auf dem 22. Deutschen Geriatrie Kongress vom 22. bis 24. September in Bad Bramstedt. In der Krankenhausbehandlung nutze die Geriatrie die Prinzipien der Frührehabilitation und Bewegungstherapie nach akuter Erkrankung und Operationen schon länger. Dazu existierten im Augenblick 15 Spezialstationen, in denen spezielle, für Demenzkranke geeignete Behandlungsprogramme zum Einsatz kommen.</p>
<p>Derzeit leben bereits 1,1 Millionen Menschen mit Demenzen in Deutschland. Bei gleichen Behandlungs- und Vorbeugemöglichkeiten wird sich diese Zahl innerhalb der kommenden 30 Jahre verdoppeln.</p>
<p>„Die motorischen Fähigkeiten von dementen Patienten verbessern sich durch das Training ähnlich wie die nicht dementer Teilnehmer“, berichtete PD Dr. Klaus Hauer vom Agaplesion Bethanien Krankenhaus Heidelberg auf dem Kongress. In einer der weltweit größten Untersuchungen zum Thema untersuchten Hauer und sein Team, was ein speziell auf demente Patienten zugeschnittenes Trainingskonzept den Betroffenen bringt. Die Ergebnisse lassen aufhorchen: Danach haben Demenzpatienten, die regelmäßig gezielt trainieren, mehr Kraft. Motorische Schlüsselqualifikationen wie Gehen und Aufstehen fallen ihnen leichter. Ein wichtiges Ergebnis für die Patienten war, dass sie sich wieder als jemand erlebten, der selbst etwas bewirken kann. „Ein solches Erfolgserlebinis, welches auf das eigene Handeln zurückgeführt werden kann, auch ‚Selbstwirksamkeit’ genannt, ist im Alter sehr rar, ganz besonders bei Dementen“, sagte Hauer. Die Patienten litten durch das Training seltener unter Depressionen, sie kamen im Alltag besser zurecht und die Gefahr zu stürzen war bei ihnen geringer. Diese Erfolge hielten auch in der Nachbeobachtungsphase an. „Die Studienergebnisse zeigen, dass gezieltes körperliches Training für diese Patientengruppe sinnvoll und wichtig ist“, so Hauers Fazit. „Was bei Herzinfarktpatienten schon lange Standard ist, nämlich das Training in Herz-Sportgruppen, müssen wir auch für Demenzpatienten umsetzen“, forderte Hofmann auf Grund der am 22. Deutschen Geriatriekongress bekanntgemachten Studienergebnisse.</p>
<p>Bis zur flächendeckenden Einführung von Demenzsportgruppen ist es aber noch ein langer Weg. Bislang fehlen Trainer, die im Umgang mit den Patienten und mit gezielten Trainingsprogrammen vertraut sind. Das Team um Hauer hat daher eine Übungsleiterausbildung für Trainer im Bereich „Sport mit demenziell Erkrankten“ entwickelt.</p>
<p>Aber auch, wer ein solches Angebot nicht in der seiner Nähe hat, braucht nicht zu warten: Für das Heimtraining mit Angehörigen oder Betreuten hat die Forschungsgruppe am Bethanien-Krankenhaus ein Internetangebot entwickelt. Die Seite <a href="http://www.bewegung-bei-Demenz.de">www.bewegung-bei-Demenz.de</a> bietet kostenlose animierte Trainingsanleitungen, Selbsttests zur motorischen Leistung und Hintergrundinformationen.</p>
<p>Die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) ist die wissenschaftliche Fachgesellschaft der Ärzte, die sich auf die Medizin der späten Lebensphase spezialisiert haben. Wichtige Schwerpunkte ihrer Arbeit sind unter anderem Bewegungseinschränkungen und Stürze, Demenz, Inkontinenz, Depressionen und Ernährungsfragen im Alter. Häufig befassen Geriater sich auch mit Fragen der Arzneimitteltherapie von alten Menschen und den Wechselwirkungen, die verschiedene Medikamente haben. Bei der Versorgung geht es darum, den alten Menschen ganzheitlich zu betreuen und ihm dabei zu helfen, so lange wie möglich selbstständig und selbstbestimmt zu leben.<br />
Die DGG wurde 1985 gegründet und hat heute rund 1.600 Mitglieder.</p>
<p>Foto. www.piqs.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lifestylesite.de/medizinundgesundheit/sport-hilft-demenzkranken/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bis zu 40 Prozent geringeres Sterberisiko bei mehr Bewegung und Sport</title>
		<link>http://www.lifestylesite.de/frauen/bis-zu-40-prozent-geringeres-sterberisiko-bei-mehr-bewegung-und-sport</link>
		<comments>http://www.lifestylesite.de/frauen/bis-zu-40-prozent-geringeres-sterberisiko-bei-mehr-bewegung-und-sport#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 11:16:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[chronische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Herz-Kreislauf-Erkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Joggen]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lifestylesite.de/?p=7510</guid>
		<description><![CDATA[<style type="text/css">
#leftcontainerBox {
float:left;
position: fixed;
top: 60%;
left: 70px;
}

#leftcontainerBox .buttons {
float:left;
clear:both;
margin:4px 4px 4px 4px;

padding-bottom:2px;
}


#bottomcontainerBox {
height: 30px;
width:50%;
padding-top:1px;
}

#bottomcontainerBox .buttons {
float:left;
height: 30px;
margin:4px 4px 4px 4px;
}

</style>
19.09.2011 &#8211; Obwohl zahlreiche Studien belegen, dass regelmäßige Bewegung die Gesundheit fördert und das Risiko für die Gesamtsterblichkeit senkt, ist der genaue Dosis-Wirkungs-Zusammenhang bisher nur in Ansätzen geklärt. Günther Samitz, Bewegungswissenschafter am Zentrum für Sportwissenschaft der Universität Wien, hat diesen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css">
#leftcontainerBox {
float:left;
position: fixed;
top: 60%;
left: 70px;
}

#leftcontainerBox .buttons {
float:left;
clear:both;
margin:4px 4px 4px 4px;

padding-bottom:2px;
}


#bottomcontainerBox {
height: 30px;
width:50%;
padding-top:1px;
}

#bottomcontainerBox .buttons {
float:left;
height: 30px;
margin:4px 4px 4px 4px;
}

</style>
<p>19.09.2011 &#8211; Obwohl zahlreiche Studien belegen, dass regelmäßige Bewegung die Gesundheit fördert und das Risiko für die Gesamtsterblichkeit senkt, ist der genaue Dosis-Wirkungs-Zusammenhang bisher nur in Ansätzen geklärt. Günther Samitz, Bewegungswissenschafter am Zentrum für Sportwissenschaft der Universität Wien, hat diesen Zusammenhang anhand einer Meta-Studie mit mehr als 1,3 Millionen TeilnehmerInnen untersucht. Die Ergebnisse des Forschungsprojekts in Kooperation mit Public-Health-Medizinern und Epidemiologen der Universitäten Bern und Bristol wurden in der Fachzeitschrift &#8220;International Journal of Epidemiology&#8221; veröffentlicht.<br />
10.080 Minuten umfasst eine Woche, bereits 150 Minuten moderate Aktivität und Bewegung pro Woche schützen Erwachsene laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) vor chronischen Krankheiten und dem vorzeitigen Tod. Ein Forschungsteam um den Bewegungswissenschafter Günther Samitz vom Zentrum für Sportwissenschaft der Universität Wien untersuchte, welcher Zusammenhang zwischen dem Aktivitätsstatus in den verschiedenen von der WHO definierten Kriterien körperlicher Aktivität – Beruf, Alltag, aktiver Transport sowie Freizeit – und dem Gesamtsterberisiko besteht. Zudem galt ihr Interesse, in welchem Ausmaß die derzeitige Mindestempfehlung der WHO das Gesamtsterberisiko bei Erwachsenen senkt.</p>
<p><strong>80 Studien mit 1,3 Millionen StudienteilnehmerInnen</strong></p>
<p>Die Untersuchung wurde in Form einer Meta-Analyse durchgeführt. Bei diesen Studien werden zu einer konkreten Fragestellung die Ergebnisse aus weltweit verfügbaren Einzelstudien mit einem speziellen statistischen Verfahren zu einem Gesamtergebnis kombiniert. Die Ergebnisse dienen in Public Health und Medizin oft als Grundlage für die Entwicklung von neuen Präventions- und Therapierichtlinien.</p>
<p>Von den weltweit etwa 7.000 Quellen erfüllten 80 epidemiologische Studien aus Europa, Kanada, den USA und Asien mit insgesamt über 1,3 Millionen StudienteilnehmerInnen die strengen Einschlusskriterien der Studie. StudienteilnehmerInnen durften zu Studienbeginn keine Herz-Kreislauf-Erkrankung, keinen Krebs oder eine andere schwerwiegende chronische Erkrankung aufweisen und wurden durchschnittlich elf Jahre nachbeobachtet. &#8220;Die Ergebnisse der Einzelstudien wurden kombiniert und für wichtige andere Einflussfaktoren, wie z.B. Zigaretten- und Alkoholkonsum, Body-Mass-Index, Blutdruck, Ernährungsverhalten, Bildung und Einkommen korrigiert&#8221;, erklärt Günther Samitz.</p>
<p><strong>Frauen profitieren stärker</strong></p>
<p>Derzeit erfüllt nur rund ein Drittel der erwachsenen EuropäerInnen die Mindestvorgaben der WHO. Dabei ist eine höhere körperliche Aktivität mit einem niedrigeren Gesamtsterberisiko verbunden – egal ob in Beruf, Alltag, Haushalt und Freizeit oder bei aktivem Transport. Dieser Zusammenhang war für körperliche Freizeitaktivitäten und Alltagsaktivitäten jedoch größer als für berufsbezogene Aktivitäten und bei Frauen stärker ausgeprägt als bei Männern. &#8220;Frauen und Personen höheren Lebensalters profitierten selbst von mäßig intensiven Alltagsaktivitäten, etwa Haushalts- oder Gartenarbeit und Besorgungen zu Fuß oder mit dem Fahrrad&#8221;, so der Bewegungswissenschafter. Warum der Gesundheitseffekt bei Frauen größer ist als bei Männern, ist derzeit noch nicht geklärt, könnte aber mit der speziellen Hormon- und Stoffwechselsituation der Frau zusammenhängen.</p>
<p><strong>Etwas Bewegung ist gut, mehr ist besser</strong></p>
<p>In einem weiteren Schritt berechneten die Forscher den Gesundheitsnutzen im Verhältnis zur wöchentlichen Bewegung. Bei leicht bis mäßig intensiven Alltagsaktivitäten war im Vergleich zu keiner Bewegung jede Steigerung der wöchentlichen Bewegungsdosis um eine Stunde mit einer um vier Prozent reduzierten Gesamtsterblichkeit verbunden. &#8220;Bei mäßig intensiven Freizeitaktivitäten wie Nordic Walking, Tanzen, Radfahren und Wandern betrug die Risikoreduktion bereits sechs Prozent und bei intensiverem Ausdauertraining oder Sport, etwa Laufen, Tennis und Ballsportarten, sogar neun Prozent&#8221;, sagt Experte Samitz.</p>
<p>Das Erreichen der von der WHO empfohlenen Mindestdosis von 150 Minuten moderater Alltags- oder Freizeitbewegung pro Woche war mit einer Reduktion des Gesamtsterberisikos um zehn Prozent verbunden. Die Risikoreduktion war aber bei intensiverem Ausdauertraining oder Sport mehr als doppelt so hoch (22 Prozent). Bei 300 Minuten pro Woche, diese Dosis wird für einen weiter reichenden gesundheitlichen Nutzen empfohlen, betrug die Risikoreduktion bei moderat intensiver Alltagsbewegung 19 Prozent und bei höher intensivem Ausdauertraining und Sport 39 Prozent. Aber selbst unterhalb der WHO-Mindestempfehlung war noch ein signifikanter Gesundheitsnutzen zu beobachten.</p>
<p>&#8220;Jede körperliche Aktivität ist also besser als keine und selbst banale Alltagsaktivitäten bewirken einen Überlebensvorteil. Mehr und intensivere Bewegung bringen aber einen höheren Gesundheitsnutzen&#8221;, resümiert Samitz, und empfiehlt: &#8220;Wer bisher körperlich inaktiv war, sollte trotzdem zunächst mit moderat intensiven Aktivitäten beginnen und sich erst schrittweise an mehr und intensivere Bewegung herantasten. Denn gerade bei Neueinsteigern ist bei intensiver Belastung das Risiko für Verletzungen und unerwünschte kardiale Ereignisse höher.&#8221;</p>
<p>Publikation<br />
Guenther Samitz, Matthias Egger and Marcel Zwahlen. Domains of physical activity and all-cause mortality: systematic review and dose-response meta-analysis of cohort studies. International Journal of Epidemiology 2011; 1-19<br />
DOI: 10.1093/ije/dyr112.</p>
<p>Bereits 150 Minuten moderate Aktivität und Bewegung pro Woche schützen Erwachsene laut WHO vor chronischen Krankheiten und dem vorzeitigen Tod.<br />
(Bild: morgueFile)<br />
Quelle: idw-online.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lifestylesite.de/frauen/bis-zu-40-prozent-geringeres-sterberisiko-bei-mehr-bewegung-und-sport/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Umfrage zum Deutschen Lungentag: COPD weitgehend unbekannt</title>
		<link>http://www.lifestylesite.de/kunstundkultur/umfrage-zum-deutschen-lungentag-copd-weitgehend-unbekannt</link>
		<comments>http://www.lifestylesite.de/kunstundkultur/umfrage-zum-deutschen-lungentag-copd-weitgehend-unbekannt#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 04:48:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Allergien]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Bronchitis]]></category>
		<category><![CDATA[COPD]]></category>
		<category><![CDATA[Herz-Kreislauf-Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenerkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Lungentag]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Zigaretten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lifestylesite.de/?p=7495</guid>
		<description><![CDATA[<style type="text/css">
#leftcontainerBox {
float:left;
position: fixed;
top: 60%;
left: 70px;
}

#leftcontainerBox .buttons {
float:left;
clear:both;
margin:4px 4px 4px 4px;

padding-bottom:2px;
}


#bottomcontainerBox {
height: 30px;
width:50%;
padding-top:1px;
}

#bottomcontainerBox .buttons {
float:left;
height: 30px;
margin:4px 4px 4px 4px;
}

</style>
Ob Asthma, Raucherlunge oder Bronchitis: Atemwegserkrankungen haben sich zu Volkskrankheiten entwickelt und gehören weltweit zu den häufigsten Todesursachen – doch das Wissen über Krankheiten, Behandlung und Prävention ist in der Öffentlichkeit lückenhaft. Das zeigt eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag des ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css">
#leftcontainerBox {
float:left;
position: fixed;
top: 60%;
left: 70px;
}

#leftcontainerBox .buttons {
float:left;
clear:both;
margin:4px 4px 4px 4px;

padding-bottom:2px;
}


#bottomcontainerBox {
height: 30px;
width:50%;
padding-top:1px;
}

#bottomcontainerBox .buttons {
float:left;
height: 30px;
margin:4px 4px 4px 4px;
}

</style>
<p>Ob Asthma, Raucherlunge oder Bronchitis: Atemwegserkrankungen haben sich zu Volkskrankheiten entwickelt und gehören weltweit zu den häufigsten Todesursachen – doch das Wissen über Krankheiten, Behandlung und Prävention ist in der Öffentlichkeit lückenhaft. Das zeigt eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag des Wissenschaftsjahres 2011 – Forschung für unsere Gesundheit zum Deutschen Lungentag am 17. September.</p>
<p><strong>COPD auf dem Vormarsch</strong><br />
Fast unbekannt ist COPD (Chronic Obstructive Pulmonary Disease) – zu Deutsch: obstruktive Lungenerkrankung, umgangssprachlich auch bekannt als „Raucherlunge“. 86 Prozent der Deutschen können mit der Buchstabenkombination COPD nichts anfangen. Dabei handelt es sich laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) um die weltweit vierthäufigste Todesursache. Schätzungen zufolge gibt es derzeit circa 64 Millionen Menschen auf der Welt, die an COPD erkrankt sind. Experten des Kompetenznetzes  Asthma/COPD gehen von ungefähr vier Millionen Betroffenen allein in Deutschland aus.</p>
<p>Auffällig ist, dass fast doppelt so viele Frauen (17 Prozent) wie Männer (9 Prozent) die Krankheit einordnen konnten – und dass offensichtlich unter jungen Menschen massiver Aufklärungsbedarf besteht: Nur sechs Prozent der 18- bis 29-Jährigen definierten die Krankheit korrekt. Lediglich ein Prozent aller Befragten brachten sie mit Raucherhusten in Verbindung. „COPD geht in praktisch allen Fällen auf eine massive, langdauernde Belastung der Atemwege mit Schadstoffen zurück. Das ist heute in Europa überwiegend das Rauchen“, sagt Professor Claus Vogelmeier, Leiter des Kompetenznetzes Asthma/COPD in Marburg. Die WHO geht aufgrund der Tatsache, dass weltweit immer mehr Menschen rauchen, davon aus, dass die Erkrankung bis zum Jahr 2030 an die dritte Stelle der todbringenden Krankheiten vorrücken könnte.</p>
<p>Andere Lungen- und Atemwegserkrankungen sind den Deutschen deutlich vertrauter als COPD. Am bekanntesten ist Lungenkrebs, den 60 Prozent der Befragten spontan als Lungenkrankheit nannten. Es folgen Asthma (48 Prozent), chronische Bronchitis (44 Prozent), Lungenentzündung (32 Prozent) und Tuberkulose (26 Prozent).</p>
<p><strong>Keine Angst vor Allergie</strong><br />
Zu den Risikofaktoren von Lungen- und Atemwegserkrankungen zählt die Mehrzahl der Befragten das Rauchen (89 Prozent) und Luftschadstoffe wie Staub oder Feinstaub (60 Prozent). Andere Ursachen wie Infektionen, genetische Veranlagung, ungesunde Ernährung oder auch Allergien wurden kaum genannt. Dazu passt, dass lediglich jeder zehnte Befragte angab, sich Sorgen zu machen, im Laufe des Lebens an einer Allergie zu erkranken, die die Lunge beeinträchtigt. „Wir kennen bereits eine Vielzahl von Risikofaktoren für die Entstehung einer Allergie, von Umweltfaktoren bis hin zu genetischen Veranlagungen. Asthma ist mehr als eine Allergie der Atemwege. Es gibt verschiedene Formen des Asthmas, die äußerlich einander ähnlich sehen, jedoch vermutlich unterschiedliche Krankheitsprozesse beinhalten“, sagt Professor Vogelmeier.</p>
<p><strong>Sport als beste Präventionsmaßnahme</strong></p>
<p>Danach gefragt, welche Verhaltensweisen dazu beitragen können, die Lunge gesund und leistungsfähig zu halten, bezeichneten 80 Prozent der Befragten Sport als die beste Medizin. 60 Prozent plädierten dafür, die Finger von Zigaretten zu lassen oder das Rauchen aufzugeben. Fast jeder vierte Befragte nannte allgemein „frische Luft“ als Mittel, Lungen- und Atemwegserkrankungen vorzubeugen.</p>
<p>Wer bereits von einer chronischen Lungenerkrankung betroffen ist, sollte zudem Schutzimpfungen nicht vergessen: COPD-Patienten empfiehlt die nationale ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut, sich gegen Influenza und Pneumokokken impfen zu lassen, um das Risiko für akute Verschlechterungen zu senken. Festzuhalten bleibt: „Nicht zu rauchen ist die effektivste Prävention bei COPD, Lungenkrebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen“, so Professor Vogelmeier. Nikotinverzicht lohnt sich also mehrfach – eine zentrale Botschaft zum Deutschen Lungentag.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.forschung-fuer-unsere-gesundheit.de">Forschung für Gesundheit</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lifestylesite.de/kunstundkultur/umfrage-zum-deutschen-lungentag-copd-weitgehend-unbekannt/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Auch moderates körperliches Training nutzt Frauenherzen</title>
		<link>http://www.lifestylesite.de/frauen/auch-moderates-korperliches-training-nutzt-frauenherzen</link>
		<comments>http://www.lifestylesite.de/frauen/auch-moderates-korperliches-training-nutzt-frauenherzen#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 17:55:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[BRIGITTE BALANCE]]></category>
		<category><![CDATA[Herz]]></category>
		<category><![CDATA[Herzerkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[körperliches Training]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lifestylesite.de/?p=7023</guid>
		<description><![CDATA[<style type="text/css">
#leftcontainerBox {
float:left;
position: fixed;
top: 60%;
left: 70px;
}

#leftcontainerBox .buttons {
float:left;
clear:both;
margin:4px 4px 4px 4px;

padding-bottom:2px;
}


#bottomcontainerBox {
height: 30px;
width:50%;
padding-top:1px;
}

#bottomcontainerBox .buttons {
float:left;
height: 30px;
margin:4px 4px 4px 4px;
}

</style>
Nach dem Mittag- oder Abendessen einen Spaziergang einlegen oder täglich die Treppen hochsteigen, anstatt den Lift zu benutzen, schützt insbesondere das weibliche Herz vor Erkrankungen. Bisher ging die Wissenschaft davon aus, dass bis zu 300 Minuten körperliches Training pro Woche ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css">
#leftcontainerBox {
float:left;
position: fixed;
top: 60%;
left: 70px;
}

#leftcontainerBox .buttons {
float:left;
clear:both;
margin:4px 4px 4px 4px;

padding-bottom:2px;
}


#bottomcontainerBox {
height: 30px;
width:50%;
padding-top:1px;
}

#bottomcontainerBox .buttons {
float:left;
height: 30px;
margin:4px 4px 4px 4px;
}

</style>
<p>Nach dem Mittag- oder Abendessen einen Spaziergang einlegen oder täglich die Treppen hochsteigen, anstatt den Lift zu benutzen, schützt insbesondere das weibliche Herz vor Erkrankungen. Bisher ging die Wissenschaft davon aus, dass bis zu 300 Minuten  körperliches Training pro Woche das Risiko für Herzerkrankungen senkt. Nun kommt eine Studie der Harvard University School of Public Health in Boston zu dem Ergebnis, dass schon ein geringerer Zeitaufwand von etwa 150 Minuten ausreicht.<br />
Die Studie ist in der Fachzeitschrift &#8220;Circulation&#8221; veröffentlicht und stellt eine Datenanalyse von insgesamt 33 Untersuchungen zum Thema gesundheitlicher Nutzen körperlicher Aktivität dar.<br />
Zwischen gar keinem oder nur moderatem Training  besteht demnach ein wichtiger Unterschied. Und wer anfangs nur wenig trainiert, steigert sich in der Regel. Nur gar nichts tun, ist schlecht.<br />
Mit moderatem Training sind ein schneller Spaziergang, Gartenarbeit, Tennis spielen oder tanzen gemeint. Dagegen betrachtet man Jogging, einige Bahnen schwimmen usw. schon als kraftvolles körperliches Training. Also, worauf warten Sie ? Los geht&#8217;s ! </p>
<p>Übrigens würde jede zweite berufstätige Frau in Deutschland gerne mehr Sport treiben, hat aber schlicht keine Zeit dafür. 51 Prozent der befragten berufstätigen Frauen lassen den Sport darum oft ausfallen, weil ihr Job sie zu sehr belastet. Dabei bedeutet Sport für sie vor allem Spaß (67 Prozent) und Erholung (68 Prozent). Wie wichtig Sport ist, zeigt folgendes Ergebnis: 44 Prozent der befragten Frauen sagten, sie litten häufig unter Rückenschmerzen. Dies ergab eine Forsa-Umfrage im Auftrag von BRIGITTE BALANCE.<br />
Wie Frauen es doch schaffen, Sport in ihr Leben fest zu einzubauen, erzählen sie in der neuen Ausgabe 4/2011 von BRIGITTE BALANCE, die am 3. August erscheint.<br />
I.Mosblech-Kaltwasser<br />
Foto: www.piqs.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lifestylesite.de/frauen/auch-moderates-korperliches-training-nutzt-frauenherzen/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Warum Sportunterricht für Kinder wichtig ist</title>
		<link>http://www.lifestylesite.de/familieundkinder/warum-sportunterricht-fur-kinder-wichtig-ist</link>
		<comments>http://www.lifestylesite.de/familieundkinder/warum-sportunterricht-fur-kinder-wichtig-ist#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 09:10:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppensport]]></category>
		<category><![CDATA[Jungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Mädchen]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lifestylesite.de/?p=6970</guid>
		<description><![CDATA[<style type="text/css">
#leftcontainerBox {
float:left;
position: fixed;
top: 60%;
left: 70px;
}

#leftcontainerBox .buttons {
float:left;
clear:both;
margin:4px 4px 4px 4px;

padding-bottom:2px;
}


#bottomcontainerBox {
height: 30px;
width:50%;
padding-top:1px;
}

#bottomcontainerBox .buttons {
float:left;
height: 30px;
margin:4px 4px 4px 4px;
}

</style>
Wissenschaftler der Universität Tel Aviv haben statistische Belege dafür, dass Sport die geistige und emotionale Entwicklung von Kindern positiv beeinflusst. 649 Kinder aus sozialen Brennpunkten nahmen an der Studie teil. Das Sportprogramm umfasste verschiedene Sportarten, die Selbstkontrolle und Disziplin verbessern ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css">
#leftcontainerBox {
float:left;
position: fixed;
top: 60%;
left: 70px;
}

#leftcontainerBox .buttons {
float:left;
clear:both;
margin:4px 4px 4px 4px;

padding-bottom:2px;
}


#bottomcontainerBox {
height: 30px;
width:50%;
padding-top:1px;
}

#bottomcontainerBox .buttons {
float:left;
height: 30px;
margin:4px 4px 4px 4px;
}

</style>
<p>Wissenschaftler der Universität Tel Aviv haben statistische Belege dafür, dass Sport die geistige und emotionale Entwicklung von Kindern positiv beeinflusst. 649 Kinder aus sozialen Brennpunkten nahmen an der Studie teil. Das Sportprogramm umfasste verschiedene Sportarten, die Selbstkontrolle und Disziplin verbessern sowie Aggressionen verringern sollten. Die Hälfte der Gruppe bildete die Kontrollgruppe, die dieses Sportprogramm nicht erhielten. Die übrig gebliebenen Teilnehmer trainierten fünf Stunden pro Woche Teamsportarten wie Basketball oder Fußball. Zweimal in der Woche wurden sie außerdem in Judo und Karate unterrichtet.<br />
Nach 24 Wochen ermittelten die Wissenschaftler mit Hilfe eines Fragebogens die Ergebnisse der beiden Gruppen, und zwar mit dem gleichen Test, der auch vor Beginn des Trainings eingesetzt worden war. Die Ergebnisse zeigten deutliche Verbesserungen in Bereichen Selbstkontrolle, Selbstbeobachtung, Problemlösungsverhalten und eine Verringerung aggressiver Gefühle bei den Sportgruppenteilnehmern.</p>
<p><strong>Jungen profitieren stärker als Mädchen</strong><br />
Bei den Schülerinnen zeigte sich die Wirkung etwas weniger ausgeprägt. Der Grund könnte darin liegen, so die Wissenschaftler, dass Mädchen seltener zu aggressivem Verhalten neigen. Zudem zeigen sie allgemein etwas weniger Begeisterung für Sport. Sind Kinder jedoch an Sport interessiert, so sollten sie unbedingt unterrichtet werden. Dafür spricht der deutlich starke Zusammenhang zwischen jeder Art körperlicher Bewegung und der Abnahme aggressiver Verhaltensweisen. Zudem zeigten die Kinder der Sportgruppe eine höhere Zielstrebigkeit.–IMK-<br />
Foto: www.piqs.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lifestylesite.de/familieundkinder/warum-sportunterricht-fur-kinder-wichtig-ist/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sommer: Sportarten im Rücken-Check</title>
		<link>http://www.lifestylesite.de/medizinundgesundheit/sommer-sportarten-im-rucken-check</link>
		<comments>http://www.lifestylesite.de/medizinundgesundheit/sommer-sportarten-im-rucken-check#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 10:29:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Joggen]]></category>
		<category><![CDATA[Radfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Rückengesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[wandern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lifestylesite.de/?p=6663</guid>
		<description><![CDATA[<style type="text/css">
#leftcontainerBox {
float:left;
position: fixed;
top: 60%;
left: 70px;
}

#leftcontainerBox .buttons {
float:left;
clear:both;
margin:4px 4px 4px 4px;

padding-bottom:2px;
}


#bottomcontainerBox {
height: 30px;
width:50%;
padding-top:1px;
}

#bottomcontainerBox .buttons {
float:left;
height: 30px;
margin:4px 4px 4px 4px;
}

</style>
Essen, Juni 2011. Sommer, Sonne, Sonnenschein – wenn die Urlaubszeit vor der Tür steht, verwandeln sich viele Sportmuffel in Bewegungsprofis. Von Radfahren, Schwimmen und Wandern über Beachvolleyball bis hin zum Golfen, Segeln oder Surfen, im Urlaub probiert meist jeder etwas ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css">
#leftcontainerBox {
float:left;
position: fixed;
top: 60%;
left: 70px;
}

#leftcontainerBox .buttons {
float:left;
clear:both;
margin:4px 4px 4px 4px;

padding-bottom:2px;
}


#bottomcontainerBox {
height: 30px;
width:50%;
padding-top:1px;
}

#bottomcontainerBox .buttons {
float:left;
height: 30px;
margin:4px 4px 4px 4px;
}

</style>
<p>Essen, Juni 2011. Sommer, Sonne, Sonnenschein – wenn die Urlaubszeit vor der Tür steht, verwandeln sich viele Sportmuffel in Bewegungsprofis. Von Radfahren, Schwimmen und Wandern über Beachvolleyball bis hin zum Golfen, Segeln oder Surfen, im Urlaub probiert meist jeder etwas aus. Wer jedoch bereits vor dem Urlaub unter Rückenschmerzen leidet, sollte sich genau überlegen, welche Sportart er wählt. Einige fördern sogar die Entstehung von Rückenschmerzen, unter denen immerhin 80 Prozent der deutschen Bevölkerung regelmäßig leiden. </p>
<p>Dr. Ramin Nazemi, Vorstandsmitglied des orthonet-NRW, einem Zusammenschluss niedergelassener Orthopäden aus Nordrhein-Westfalen, ergänzt: „Generell treiben die meisten Menschen aber zu wenig Sport. Bewegungsmangel wiederum ist eine der häufigsten Ursachen für Schmerzen im Rücken.“ Angemessene Bewegung führt zu einer besseren Durchblutung und damit zum Abtransport schädlicher Substanzen und besserer Nährstoffversorgung. Wer mit Hexenschuss &#038; Co. nichts zu tun haben möchte, braucht Bewegung, Bewegung und nochmals Bewegung. Im Urlaub Sport zu treiben, ist daher ein guter Anfang. Dabei gilt: Alles, was im Wasser stattfindet, eignet sich besonders. Wasserball, Tauchen und Schwimmen stärken Muskeln, ohne Gelenke zu belasten. Von Sportarten auf dem Wasser wie Segeln, Surfen, Rafting oder Rudern lassen Menschen mit Rückenschmerzen am besten die Finger. Bewegungsabläufe dieser Hobbys fördern meist die Entstehung sogenannter muskulärer Dysbalancen. Muskeln bilden sich hier nur auf einer Seite der Wirbelsäule aus, was zu Fehlbelastungen führt, die Rückenschmerzen verursachen.</p>
<p>Gleiches gilt auch für Lifestyle-Sport wie Golfen oder Segeln. Profisportler müssen beispielsweise regelmäßig ausgleichende Übungen machen, damit sie dauerhaft fit und gesund bleiben. Im Gegensatz dazu wirken Sportarten wie Wandern, Joggen oder Radfahren Wunder – nicht nur in Sachen Ausdauer. Gleichmäßige Bewegungsabläufe stärken das Muskelkorsett unseres Rücken ideal, ohne Gelenke dabei zu belasten. Für Übergewichtige eignet sich Nordic Walking, da es neben Rücken auch Arme und Beine und damit den ganzen Körper trainiert. Für jüngere Sportbegeisterte stellt Inline-Skating eine gute Alternative dar, wenn sie dabei Haltung bewahren. Leicht nach vorn gebeugt und dabei den Rücken gerade halten. „Protektoren und Helm sind aber Pflicht, nicht Kür“, sagt Dr. Nazemi. Sonst endet der Sportausflug – ob im Urlaub oder zu Haus – rasch im Krankenhaus. </p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.orthonet-nrw.de">www.orthonet-nrw.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lifestylesite.de/medizinundgesundheit/sommer-sportarten-im-rucken-check/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fußballstudie: Frauen stehen schneller wieder auf</title>
		<link>http://www.lifestylesite.de/frauen/fusballstudie-frauen-stehen-schneller-wieder-auf</link>
		<comments>http://www.lifestylesite.de/frauen/fusballstudie-frauen-stehen-schneller-wieder-auf#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 08:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lifestylesite.de/?p=6603</guid>
		<description><![CDATA[<style type="text/css">
#leftcontainerBox {
float:left;
position: fixed;
top: 60%;
left: 70px;
}

#leftcontainerBox .buttons {
float:left;
clear:both;
margin:4px 4px 4px 4px;

padding-bottom:2px;
}


#bottomcontainerBox {
height: 30px;
width:50%;
padding-top:1px;
}

#bottomcontainerBox .buttons {
float:left;
height: 30px;
margin:4px 4px 4px 4px;
}

</style>
Wenn Frauen Fußball spielen, sind die einzelnen Unterbrechungen wie etwa Auswechslungen und Torjubel deutlich kürzer als bei Männern. Besonders nach Verletzungen bleiben Männer deutlich länger am Boden. Dies haben Sportwissenschaftler der TU München (TUM) in einer Analyse von 56 Fußballspielen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css">
#leftcontainerBox {
float:left;
position: fixed;
top: 60%;
left: 70px;
}

#leftcontainerBox .buttons {
float:left;
clear:both;
margin:4px 4px 4px 4px;

padding-bottom:2px;
}


#bottomcontainerBox {
height: 30px;
width:50%;
padding-top:1px;
}

#bottomcontainerBox .buttons {
float:left;
height: 30px;
margin:4px 4px 4px 4px;
}

</style>
<p>Wenn Frauen Fußball spielen, sind die einzelnen Unterbrechungen wie etwa Auswechslungen und Torjubel deutlich kürzer als bei Männern. Besonders nach Verletzungen bleiben Männer deutlich länger am Boden. Dies haben Sportwissenschaftler der TU München (TUM) in einer Analyse von 56 Fußballspielen festgestellt, in der sie Ort, Zeit und Dauer jeder Spielunterbrechung auswerteten. Männer inszenieren sich viel stärker beim Fußball als Frauen, folgern die Wissenschaftler.</p>
<p>Unterbrechungen sind im Fußball häufig: Durchschnittlich 38 Prozent der Gesamtzeit jagen die Fußballerinnen und Fußballer nicht dem Ball hinterher, stellten Sportwissenschaftler vom Lehrstuhl für Trainingswissenschaften und Sportinformatik der TU München in einer Untersuchung von 56 Fußballspielen fest. In einigen Spielen dauerten die Unterbrechungen mit 53 Prozent sogar länger als das eigentliche Spielgeschehen.</p>
<p>Zwar unterscheiden sich Fußballspiele von Männern und Frauen in der gesamten Unterbrechungszeit nicht. Die einzelnen Unterbrechungen allerdings sind bei Männern wesentlich länger. So hält der Torjubel bei Männern fast eine Minute an, während die Frauen nur etwa halb so lang feiern. Das Auswechseln dauert bei Männern mit 45 Sekunden fast 10 Sekunden länger als bei Frauen. Besonders auffallend sind die Unterschiede bei Verletzungsunterbrechungen, hier bleibt das starke Geschlecht 30 Sekunden länger am Boden. Insgesamt ist das Spiel der Frauen zwar öfters unterbrochen, wird aber fast immer viel schneller wieder fortgesetzt, als das bei den Männern der Fall ist.</p>
<p>TUM-Sportwissenschaftler Prof. Martin Lames erklärt: „Generell können die Unterschiede so interpretiert werden, dass bei den Männern der Gedanke der Inszenierung viel stärker ausgeprägt ist als bei den Frauen, bei denen offensichtlich das Spiel an sich im Vordergrund steht.“ Show-Effekte, Schauspielereien und Proteste seien weitgehend den Männern vorbehalten. Lames: „Der Grund dafür könnte sein, dass die Spiele der Männer generell vor mehr Zuschauern und mit höherer medialer Aufmerksamkeit ausgetragen werden.“</p>
<p>Malte Siegle, Doktorand am Lehrstuhl, ergänzt: „Wir konnten sogar den Beweis führen, dass Männer die Unterbrechungsdauer als taktisches Mittel einsetzen. Wie an vielen Stammtischen vermutet wird, lässt man sich in Führung liegend nachweislich mehr Zeit als bei Unentschieden oder sogar bei Rückstand. Dieses Verhalten finden wir bei Frauen überhaupt nicht.“</p>
<p>Die Trainingswissenschaftler und Sportinformatiker um Prof. Martin Lames wollen mit der von ihnen entwickelten Methode der „Case-by-case Analyse von Spielunterbrechungen“ herausfinden, wie Fußballspiele strukturiert sind. So erhalten die Forscher Hinweise darauf, wie sich die Spielerinnen und Spieler optimal vorbereiten können. Der Vergleich zwischen Herren- und Damenfußball entstand als eine Art Nebenprodukt des Forschungsprojekts.</p>
<p>Bei der in wenigen Tagen beginnenden Weltmeisterschaft der Frauen in Deutschland wird sich zeigen, ob diese Unterschiede bestehen bleiben, wenn auch der Fußball der Frauen vor vielen Zuschauern stattfindet und ins mediale Rampenlicht gerückt wird.<br />
Quelle:<a href="http://idw-online.de"> idw-online.de</a><br />
Fotoquelle: <a href="http://www.piqs.de">www.piqs.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lifestylesite.de/frauen/fusballstudie-frauen-stehen-schneller-wieder-auf/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Richtig Trinken beim Sport und in der Freizeit</title>
		<link>http://www.lifestylesite.de/familieundkinder/richtig-trinken-beim-sport-und-in-der-freizeit</link>
		<comments>http://www.lifestylesite.de/familieundkinder/richtig-trinken-beim-sport-und-in-der-freizeit#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 10:33:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Trinkwasser e.V]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen-National-Elf]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball-Weltmeisterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lifestylesite.de/?p=6517</guid>
		<description><![CDATA[<style type="text/css">
#leftcontainerBox {
float:left;
position: fixed;
top: 60%;
left: 70px;
}

#leftcontainerBox .buttons {
float:left;
clear:both;
margin:4px 4px 4px 4px;

padding-bottom:2px;
}


#bottomcontainerBox {
height: 30px;
width:50%;
padding-top:1px;
}

#bottomcontainerBox .buttons {
float:left;
height: 30px;
margin:4px 4px 4px 4px;
}

</style>
Köln (ots) &#8211; Nach dem Sommermärchen 2006 sind wir wieder Gastgeber einer Fußball-Weltmeisterschaft &#8211; dieses Mal kämpfen die Frauen um den begehrten Titel. Zahlreiche Stadien sind ausverkauft und viele Fans werden die Fußballspiele unserer Frauen-National-Elf mit Grillwürstchen und kühlem Blonden ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css">
#leftcontainerBox {
float:left;
position: fixed;
top: 60%;
left: 70px;
}

#leftcontainerBox .buttons {
float:left;
clear:both;
margin:4px 4px 4px 4px;

padding-bottom:2px;
}


#bottomcontainerBox {
height: 30px;
width:50%;
padding-top:1px;
}

#bottomcontainerBox .buttons {
float:left;
height: 30px;
margin:4px 4px 4px 4px;
}

</style>
<p>Köln (ots) &#8211; Nach dem Sommermärchen 2006 sind wir wieder Gastgeber einer Fußball-Weltmeisterschaft &#8211; dieses Mal kämpfen die Frauen um den begehrten Titel. Zahlreiche Stadien sind ausverkauft und viele Fans werden die Fußballspiele unserer Frauen-National-Elf mit Grillwürstchen und kühlem Blonden am Fernseher verfolgen. Keine optimale Kombination für den Körper, gibt Dr. Bernd Lasarzewski, der seit einigen Jahren die DFB-Frauen betreut, zu bedenken: &#8220;Durch fettiges Essen in Kombination mit Alkohol nimmt unser Körper viele zusätzliche Kalorien auf. Bei zwei Weizenbieren und Bratwürstchen können tausend Kalorien leicht erreicht werden; das kann ansetzen.&#8221; Zwischendurch lieber zum Wasser greifen, das hat nämlich keine Kalorien. Auch wer statt des Sofasports die aktive Variante wählt, muss darauf achten seinen Körper mit ausreichend Flüssigkeit zu versorgen.</p>
<p><strong>Geeignete Sportgetränke</strong></p>
<p>Ein ausgeglichener Wasserhaushalt ist Voraussetzung für körperliche und geistige Leistungsfähigkeit. Eineinhalb bis zwei Liter sollte ein Erwachsener pro Tag mindestens trinken, so die Empfehlung des Forum Trinkwasser e.V., bei Sport und Hitze deutlich mehr. &#8220;Die Spielerinnen der Nationalmannschafft bringen es auf drei bis fünf Liter pro Tag, je nach Temperatur und Intensität des Trainings&#8221;, erklärt Sportmediziner Lasarzewski.</p>
<p>Als Richtlinie gilt, 800 Milliliter pro Stunde Sport trinken. &#8220;Bei Ausdauersport oder längerem Training, sollte man alle 15 Minuten etwa einen viertel Liter trinken&#8221;, empfiehlt Dr. Ernst Jakob, Internist der Sportklinik Hellersen, der ebenfalls die Frauen-Nationalmannschaft betreut. Um zu ermitteln, ob der Körper während des Sports ausreichend mit Flüssigkeit versorgt ist, hilft ein Tipp des Internisten: &#8220;Vor und nach dem Sport auf die Waage stellen. Die Differenz des Körpergewichts entspricht etwa dem Flüssigkeitsverlust. Liegt der über zwei Prozent des Körpergewichts hat man zu wenig getrunken.&#8221; Alternativ kann der Flüssigkeitsverlust während des Sports auch über das Trink-Rad auf der Homepage des <a href="http://www.forum-trinkwasser.de/trinkrad">Forum Trinkwasser</a> ermittelt werden: </p>
<p><strong>Wie sollten Sportler trinken?</strong></p>
<p>Um gut hydriert zu sein, empfiehlt Dr. Jakob zudem, 15 Minuten vor dem Sport etwa einen halben Liter Wasser zu trinken. Nach dem Sport sollte man die Menge Flüssigkeit trinken, die man verloren hat plus 50 Prozent. Für eine sportliche Belastungsdauer von bis zu einer Stunde ist Trinkwasser die richtige Wahl. Wer länger trainiert kann auf Schorlen zurückgreifen. Im richtigen Verhältnis gemischt &#8211; eins (Fruchtsaft) zu drei (Wasser) &#8211; zählt auch Apfelschorle zu den isotonischen Getränken. Diese treten besonders schnell vom Verdauungstrakt ins Blut über, gleichen den Flüssigkeitsverlust beim Sport optimal aus und liefern Energie</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lifestylesite.de/familieundkinder/richtig-trinken-beim-sport-und-in-der-freizeit/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Anfassen erlaubt – wie wichtig Berührung ist</title>
		<link>http://www.lifestylesite.de/familieundkinder/anfassen-erlaubt-%e2%80%93-wie-wichtig-beruhrung-ist</link>
		<comments>http://www.lifestylesite.de/familieundkinder/anfassen-erlaubt-%e2%80%93-wie-wichtig-beruhrung-ist#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 08:55:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Basketball]]></category>
		<category><![CDATA[Berührung]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Liebespaare]]></category>
		<category><![CDATA[Oxytocin]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[taktile Kommunikation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lifestylesite.de/?p=1729</guid>
		<description><![CDATA[<style type="text/css">
#leftcontainerBox {
float:left;
position: fixed;
top: 60%;
left: 70px;
}

#leftcontainerBox .buttons {
float:left;
clear:both;
margin:4px 4px 4px 4px;

padding-bottom:2px;
}


#bottomcontainerBox {
height: 30px;
width:50%;
padding-top:1px;
}

#bottomcontainerBox .buttons {
float:left;
height: 30px;
margin:4px 4px 4px 4px;
}

</style>
Psychologen untersuchen seit jeher Stimme oder Gesichtsausdruck als Überträger von Emotionen im kommunikativen Handeln. Und so wissen sie, dass etwa eine warme Stimme unter dutzenden Signalen als universales menschliches Vokabular überall auf der Welt die gleiche Bedeutung hat. Doch in ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css">
#leftcontainerBox {
float:left;
position: fixed;
top: 60%;
left: 70px;
}

#leftcontainerBox .buttons {
float:left;
clear:both;
margin:4px 4px 4px 4px;

padding-bottom:2px;
}


#bottomcontainerBox {
height: 30px;
width:50%;
padding-top:1px;
}

#bottomcontainerBox .buttons {
float:left;
height: 30px;
margin:4px 4px 4px 4px;
}

</style>
<p>Psychologen untersuchen seit jeher Stimme oder Gesichtsausdruck als Überträger von Emotionen im kommunikativen Handeln. Und so wissen sie, dass etwa eine warme Stimme unter dutzenden Signalen als universales menschliches Vokabular überall auf der Welt die gleiche Bedeutung hat.</p>
<p>Doch in den letzten Jahren haben Forscher begonnen, eine besondere Form der nonverbalen Kommunikation zu studieren, die Berührung: Ob überschwängliches Abklatschen mit der Hand, das Auflegen der Hand auf die Schulter oder eine kurze Berührung des Arms, all dies zeigt Emotionen und ruft auch solche hervor. Manchmal sogar stärker und schneller als es Worte können.<br />
Das Berühren ist die erste Sprache, mit der wir in Kontakt kommen und bleibt auch während des Lebens die reichste Ausdrucksform. Betrachten wir nur die Beziehung zwischen Mutter und Säugling, die zu Anfang ausschließlich aus Körperkontakt besteht. Erst später wird sie durch audio-visuelle Kontakte ergänzt.</p>
<p>Solche körperlichen Botschaften führen zumeist zu klaren, sofortigen Änderungen des Denkens und Handelns des Menschen.<br />
Hier zwei Beispiele: So waren Schüler, die von ihrem Lehrer am Arm oder Rücken berührt wurden, nahezu doppelt so gerne bereit, freiwillig in Schulklassen zu helfen als Schüler, die diese taktile Zuwendung nicht erhielten. Eine verständnisvolle Berührung durch einen behandelnden Arzt lässt den Patienten mit dem Gefühl zurück, der Besuch hätte doppelt solange gedauert im Vergleich zu Patienten, die nicht körperlich berührt wurden.</p>
<p><strong>Eine reiche Sprache, deren Vokabular noch nicht vollkommen entschlüsselt ist</strong><br />
Forscher  haben eine Reihe von Studien durchgeführt, um diese Entschlüsselung voran zu bringen. Untersuchungen an der Mc McMaster University in Ontario/Kanada konnten zeigen, dass Frauen einen sensibleren Tastsinn auf-weisen als Männer. Grund sind die kleineren Finger, die Frauen in der Regel im Vergleich zu Männern haben. Kinder haben ebenfalls eine größere Sensitivität in den Fingerspitzen als Erwachsene.<br />
Dr . Andy Bremner von der  Goldsmiths University of London, der dies bei Kindern untersuchte, glaubt: &#8220;Kinder erhalten deshalb besonders viele Informationen über ihren Tastsinn, weil aufgrund ihrer kleineren Hände und Körper die Rezeptoren dichter beieinander liegen.&#8221; Eltern und Erzieher sollten dies berücksichtigen und nochmal nach-denken, bevor sie sagen : „Nur anschauen, nicht anfassen!“</p>
<p><strong>Taktile Erfahrungen sind komplexe Geschehnisse</strong><br />
Nicht nur eine Reflexzonentherapie, sondern auch ganz einfache Berührungen haben eine erstaunliche Kraft. Sie können sogar heilen. In manchen Kliniken werden deshalb spezielle Massagetechniken bei Krebspatienten oder Herzpatienten angewandt.<br />
Dr. Tiffany Field, Leiterin des „Touch Research Institute“ an der „University of Miami School of Medicine“, hat den Nutzen von Berührungen schon vor vielen Jahren untersucht. Ihrer Ansicht nach können vielerlei Formen taktiler Berührung Schmerzen reduzieren, Angst und Depressionen mildern sowie aggressives Verhalten ändern. Auch das Immunsystem profitiert davon, ebenso wie der Blutdruck. Selbst die Häufigkeit von Asthamanfällen lassen sich beeinflussen. Ablesen kann man die Bedeutung der menschlichen Berührung auch daran, dass ihr jahrelanges Fehlen, zu gewalttätigem und aggressivem Verhalten führt.</p>
<p>Normalerweise gehen wir davon aus, dass Berührung nur dazu dient, kommunizierte Gefühle zu intensivieren. Doch sie ist mehr. Sie ist ein differenziertes Signalsystem, von dessen Einsatz selbst Sportteams profitieren. Wissen-schaftler der Berkley Universität analysierten Interaktionen in einer körperlich sehr ausdrucksstarken Arena, dem Basketballspiel.<br />
Spieler, die konstant und andauend Berührungskontakt zu ihren Spielpartnern während des Spiels herstellten, tendierten auch dazu, ein Höchstmaß an Leistungen zu erzielen. Das Team schien aus diesen Spielern auch das Beste herausholen zu können. Gute Teams zeigen eine „verbundende Interaktion“, wie, sich beim „Abgeben“ unterstützen oder bei Erfolg „Abklatschen“. Kurz, die Studie konnte zeigen, dass körperliche Berührung bessere Leistung aus Spieler und Team herausholt.</p>
<p><strong>Vertrauen macht stark</strong><br />
Warum das nicht nur beim Sport, sondern in der Schule und am Arbeitsplatz so ist, erklärt die  Wissenschaft mit Stressreduktion. Ein warmer Händedruck oder die Berührung des Arms setzt das Hormon Oxytocin frei, das hilft, ein Vertrauensgefühl herzustellen und das Stresshormon Cortisol im Körper zu reduzieren.<br />
Der Gehirnbereich, der Emotionen reguliert, kann sich entspannen und ist somit frei, seine eigentliche Aufgabe zu erledigen, das Problemlösen. Der Körper interpretiert die unterstützende Berührung mit: „Wir teilen uns die Arbeit“:<br />
Menschen gehen Partnerschaften und Beziehungen auch aus diesem Grund ein. Wir sind so vernetzt, dass das Signal, das wir erhalten, wenn wir Unterstützung durch Berührung erfahren, bedeutet: Wir schaffen es gemeinsam.<br />
Dies gilt insbesondere für Liebespaare. Experimente an der Universität Harvard mit 69 verheirateten Paaren zeigten, dass die Paare, die sich häufig berührten, auch von einer befriedigenderen Beziehung berichteten.<br />
Zum Schluß noch ein wesentlicher Punkt: Die körperlichen Zonen der Berührung werden natürlich von der Art der Beziehung zwischen den Menschen und dem Kulturkreis, dem sie angehören geprägt.<br />
Also, bleiben Sie in Kontakt! –I. Mosblech-Kaltwasser</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lifestylesite.de/familieundkinder/anfassen-erlaubt-%e2%80%93-wie-wichtig-beruhrung-ist/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

