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	<title>LifeStyleSite.De &#187; Statistisches Bundesamt (Destatis)</title>
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		<title>95% der Medizinstudenten schließen ihr Studium erfolgreich ab</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 12:10:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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<p>WIESBADEN &#8211; Bis zum Prüfungsjahr 2009 haben fast 95% der Medizinstudenten und -studentinnen mit Studienbeginn 2000 ihr Studium erfolgreich abgeschlossen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, schlossen auch in den Fächergruppen Veterinärmedizin mit einer Erfolgsquote von 89%, Kunst/Kunstwissenschaften mit 87% und Sport mit 82% sehr viele Studierende ihr Studium erfolgreich ab. Diesen Fächergruppen ist gemein, dass es sich um Studiengänge mit starken Zulassungsbeschränkungen handelt, wie einem Numerus Clausus oder einer Begabtenprüfung.</p>
<p>In der Fächergruppe Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften lag die Erfolgsquote bei 80%, in den Agrar-, Forst- und Ernährungswissenschaften waren es 77%. Rund 73% der Studierenden schlossen ihr Studium erfolgreich in den Ingenieurwissenschaften ab. Die niedrigsten Erfolgsquoten wurden in den Fächergruppen Sprach- und Kulturwissenschaften mit 69% und Mathematik/Naturwissenschaften mit 66% erreicht. Zum Prüfungsjahr 2009 hatten fast 76% aller Studierenden eines Erststudiums mit Studienbeginn 2000 ihr Studium erfolgreich abgeschlossen. Knapp ein Viertel (24%) hatten das Studium noch nicht oder ohne Abschluss beendet. </p>
<p>Erfolg ist in diesem Zusammenhang als der Erwerb eines ersten Hochschulabschlusses in Deutschland definiert. Unberücksichtigt bleibt, wie viel Zeit für den erfolgreichen Abschluss benötigt wurde, mit welcher Note das Studium beendet wurde und wie gut der Abschluss für den Einstieg in den Arbeitsmarkt beziehungsweise die Selbstständigkeit qualifiziert.</p>
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		<title>Deutschland erlebte 2009 stärkste Rezession der Nachkriegszeit</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 08:57:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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<p>WIESBADEN – Die deutsche Wirtschaft ist im Jahr 2009 zum ersten Mal seit sechs Jahren geschrumpft. Mit – 5,0% war der Rückgang des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts (BIP) so stark wie noch nie in der Nachkriegszeit. Dies ergaben erste Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis). Der wirtschaftliche Einbruch fand hauptsächlich im Winterhalbjahr 2008/2009 statt. Im Jahresverlauf zeichnete sich eine leichte Stabilisierung der Wirtschaftsentwicklung auf dem neuen, niedrigen Niveau ab. Im Jahr 2008 war das BIP noch leicht um 1,3%, in 2007 um 2,5% und 2006 sogar um 3,2% gestiegen.</p>
<p>Bemerkenswert im Jahr 2009 war, dass sowohl die Exporte als auch die Ausrüstungsinvestitionen stark einbrachen. Der Außenhandel, der in früheren Jahren ein wichtiger Wachstumsmotor der deutschen Wirtschaft war, bremste 2009 die wirtschaftliche Entwicklung. Während die Exporte preisbereinigt um 14,7% sanken, betrug der Rückgang bei den Importen nur 8,9%. Die Differenz zwischen Exporten und Importen – der Außenbeitrag – hatte somit wie schon im Jahr 2008 einen negativen Wachstumsbeitrag zum BIP. Mit – 3,4 Prozentpunkten fiel er 2009 allerdings deutlich stärker aus als 2008 (– 0,3 Prozentpunkte). In Ausrüstungen wurde insgesamt um ein Fünftel weniger investiert als noch in 2008 (– 20,0%). Die Investitionen in Bauten waren lediglich um 0,7% niedriger als im Vorjahr. Die einzigen positiven Impulse kamen 2009 von den Konsumausgaben: Die privaten Konsumausgaben stiegen preisbereinigt um 0,4%, die staatlichen sogar deutlich um 2,7% gegenüber dem Vorjahr.</p>
<p>Die Wirtschaftsleistung wurde im Jahresdurchschnitt 2009 von 40,2 Millionen Erwerbstätigen mit Arbeitsort in Deutschland erbracht, das waren 37 000 Personen oder 0,1% weniger als ein Jahr zuvor.</p>
<p>Der Staatssektor wies im Jahr 2009 nach noch vorläufigen Berechnungen ein Finanzierungsdefizit in Höhe von 77,2 Milliarden Euro auf. Gemessen am BIP in jeweiligen Preisen errechnet sich daraus eine Defizitquote von 3,2%. Nach ausgeglichenem Haushalt im Jahr 2008 wurde der im Maastricht-Vertrag genannte Referenzwert von 3% des BIP damit im Jahr 2009 erstmals seit vier Jahren überschritten.</p>
<p>Am 12. Februar wird das Statistische Bundesamt erste Ergebnisse der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen für das vierte Quartal 2009 und die überarbeiteten Ergebnisse für das Jahr 2009 veröffentlichen (nur BIP); am 24. Februar folgen die detaillierten Ergebnisse.</p>
<p>Fotoquelle: pixelio.de</p>
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		<title>30 Prozent aller Entbindungen durch Kaiserschnitt</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 10:46:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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<p>Wiesbaden &#8211; Immer häufiger entbinden Schwangere in Deutschland per<br />
Kaiserschnitt: Von bundesweit 663 000 Frauen, die im Jahr 2008 ihr Kind<br />
im Krankenhaus zur Welt brachten, wurden nach Mitteilung des<br />
Statistischen Bundesamtes (Destatis) 200 000 (30,2%) durch Kaiserschnitt<br />
entbunden. Seit 1991, dem Beginn der statistischen Erhebungen auf<br />
bundeseinheitlicher Rechtsgrundlage, hat sich der Anteil der<br />
Kaiserschnittentbindungen nahezu verdoppelt. Damals lag die Rate der<br />
Schnittentbindungen mit 126 000 von 823 000 Entbindungen bei 15,3%.</p>
<p>Im regionalen Vergleich wurden 2008 anteilig die meisten<br />
Kaiserschnittentbindungen (36,8%) im Saarland vorgenommen, gefolgt von<br />
Bremen (33,0%) und Hessen (32,9%). In Sachsen wurde dagegen nur bei etwa<br />
jeder fünften Entbindung (21,7%) ein Kaiserschnitt durchgeführt.</p>
<p>Mechanische Hilfsmittel wie die Saugglocke (Vakuumextraktion) oder die<br />
Geburtszange werden bei Krankenhausentbindungen immer seltener zur<br />
Geburtshilfe eingesetzt. Bei 32 000 Entbindungen im Jahr 2008 (4,8%)<br />
erfolgte eine Vakuumextraktion, der Anteil der Entbindungen mit Hilfe<br />
der Geburtszange lag bei nur noch 0,7% (4 500 Fälle). Dabei wurde die<br />
Vakuumextraktion noch am häufigsten in Berlin vorgenommen (8,0%), die<br />
Zangengeburt war in Thüringen mit 1,4% aller Entbindungen im regionalen<br />
Vergleich am weitesten verbreitet.<br />
Quelle: Statistisches Bundesamt</p>
<p>Foto:ronny /http://www.piqs.de</p>
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		<title>Frauen verdienen weniger</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 13:19:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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2008: Verdienstunterschied von Männern und Frauen weiter bei 23% WIESBADEN – Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) haben Frauen in Deutschland im Jahr 2008 mit durchschnittlich 14,51 Euro pro Stunde 4,39 Euro weniger als ihre männlichen Kollegen verdient. Damit lag ...]]></description>
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<p>2008: Verdienstunterschied von Männern und Frauen weiter bei 23%</p>
<p>WIESBADEN – Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) haben Frauen in Deutschland im Jahr 2008 mit durchschnittlich 14,51 Euro pro Stunde 4,39 Euro weniger als ihre männlichen Kollegen verdient. Damit lag der Gender Pay Gap, das heißt der prozentuale Unterschied im durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von Frauen und Männern, wie bereits in den Vorjahren konstant bei 23%.</p>
<p>Leichte Veränderungen lassen sich in Ost- und Westdeutschland feststellen: Während der Gender Pay Gap im früheren Bundesgebiet von 24 auf 25% stieg, sank er in den neuen Bundesländern von 6 auf 5%.</p>
<p>Differenziert nach Branchen bestand der höchste Gender Pay Gap mit 34% im Wirtschaftszweig „Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen“. Große Lohnabstände zwischen Frauen und Männern gab es auch in den Bereichen „Kunst, Unterhaltung und Erholung“ (31%) sowie „Erbringung von Finanz- und Versicherungsdienstleistungen“ (29%). In den Wirtschaftszweigen „Bergbau, Gewinnung von Steinen und Erden“ (3%) sowie „Verkehr und Lagerei“ (7%) fiel der Gender Pay Gap jeweils eher niedrig aus. Die Unterschiede zwischen den Wirtschaftszweigen resultieren unter anderem aus der Qualifikationsstruktur der Beschäftigten. So sind in den Branchen mit hohem Gender Pay Gap tendenziell Männer gegenüber Frauen in leitender Stellung beziehungsweise unter den herausgehobenen Fachkräften deutlich häufiger anzutreffen.</p>
<p>Für die Berechnung des Gender Pay Gap 2008 wurde analog zu 2007 ein Schätzverfahren angewendet. Grundlage hierfür ist die Verdienststrukturerhebung 2006, die um die Zahlen der Vierteljährlichen Verdiensterhebung aktualisiert wurde. Dieses Vorgehen ist notwendig, da die Verdienststrukturerhebung nur alle vier Jahre durchgeführt wird. Bei der Darstellung der Ergebnisse nach Wirtschaftszweigen wurde auf die neue Klassifikation der Wirtschaftszweige Ausgabe 2008 umgestellt.</p>
<p>Bei der Interpretation der Werte sollte berücksichtigt werden, dass es sich um den unbereinigten Gender Pay Gap handelt. Aussagen zum Unterschied in den Verdiensten von weiblichen und männlichen Beschäftigten mit gleichem Beruf, vergleichbarer Tätigkeit und so weiter sind damit nicht möglich.</p>
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		<title>Auf 1 000 Männer kommen 1 041 Frauen</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 12:51:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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<p>27.10.2009 &#8211; Nach wie vor ist der kleinere Teil der Bevölkerung unseres Landes männlich. Laut Statistischem Bundesamt (Destatis) waren Ende 2008 rund 49% der insgesamt 82,0 Millionen Menschen in Deutschland Jungen und Männer.</p>
<p>Dabei hat sich in den letzten Jahrzehnten das Geschlechterverhältnis immer mehr angeglichen. 1961 standen zum Teil kriegsbedingt 1 000 Männern noch 1<br />
147 Frauen gegenüber, im Jahr 1990 waren es 1 072 und Ende 2008 nur noch 1 041 Frauen.</p>
<p>Bei der in Deutschland lebenden ausländischen Bevölkerung verhält es sich umgekehrt: Von den insgesamt 7,2 Millionen Einwohnern Deutschlands mit ausländischer Staatsangehörigkeit waren Ende 2008 mit 51,1% über die Hälfte männlich. Gegenüber der Zeit, in der hauptsächlich Gastarbeiter nach Deutschland kamen, hat sich der Anteil der Jungen und Männer deutlich reduziert: 1961 standen 1 000 Männern mit ausländischer Staatsangehörigkeit nur 451 Frauen mit ausländischer Staatsangehörigkeit gegenüber, 1990 waren es 812 Frauen und Ende 2008 bereits 955 Frauen.</p>
<p>Der Anteil der männlichen Bevölkerung war Ende 2008 je nach Altersgruppe sehr unterschiedlich: Von den 15,6 Millionen Kindern und Jugendlichen unter 20 Jahren war die Mehrheit männlich (51,3%), bei den Erwachsenen zwischen 20 und 60 Jahren gab es ebenfalls mehr Männer (50,7%) als Frauen. Dagegen stellten die Männer nur 43,7% der Personen über 60 Jahre.</p>
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