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	<title>LifeStyleSite.De &#187; Winter</title>
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		<title>50plus-Gäste bevorzugen Genussangebote im Winter</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 12:58:04 +0000</pubDate>
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<p>Wien (ots) &#8211; Der demografische Wandel bringt der Tourismusdestination Österreich immer mehr ältere Urlauber. Das hat auch Auswirkungen auf die gewünschten Angebote für den Winter. Ein ausgeprägter Wunsch von Gästen über 50 Jahren besteht nach winterlichen Naturerlebnissen. Diese Sehnsucht nach Natur beinhaltet das Bedürfnis nach Bewegung und Aktivität in und mit der Natur. 50plus-Gäste genießen neben dem klassischen Ski- oder Langlauf auch durch Winter- oder Schneeschuhwanderungen die Bergwelt in Österreich. Bei &#8220;grenzenlosem Genießen&#8221; suchen diese Gäste im Winter sowohl Regionalität als auch Authentizität und damit die Verbindung von Genuss und Kulinarik, also die kulinarischen Genüsse aus der regionalen Küche. Die 50plus Hotels Österreich präsentieren Urlaubsangebote für einen Wintergenuss, die sich an diesen Gästewünschen orientieren.</p>
<p>Das Hotel Petersbühel, Obertauern, bietet mit &#8220;Ski &#038; Wine&#8221; 5 Nächtigungen mit Halbpension und 4 Tage Skipass Obertauern im Nichtraucher-Zimmer zum Preis von EUR 688,60 pro Person an. Familie Aichmann verwöhnt dabei ihre Gäste mit Jause und Weinverkostung im Weinkeller für einen gelungenen Skiurlaub &#8211; Entspannung im Wellnessbereich bei Schneegrotte, Solarium, Biosauna und Dampfbad! Nähere Informationen: Sport Hotel Petersbühel, Gamsleitenstr. 6, A-5562 Obertauern, Salzburg, www.petersbuehel.at.</p>
<p>Familie Hainzer vom Hotel Gasthof Mitteregger in Kaprun lädt Gäste zum genussvollen &#8220;Winter-Wohlfühlen&#8221; in das Skigebiet Kaprun und Zell am See ein. Die 7-Tage-Skipauschale ab EUR 575,- pro Person beinhaltet 7 Übernachtungen mit Schmankerlpension, 1 Skifahrerjause, 1 Candle Light-Dinner mit 1 Flasche Hauswein und sonntags Gourmetfrühstück. Ein 6 Tage-Skipass, 1 Eintritt in das neue Tauern-Spa Kaprun (VIP-Treatment) ist ebenso inbegriffen wie die Nutzung des neuen hauseigenen Saunabereiches. Der Skibustransfer ist kostenlos, die Skibushaltestelle direkt vor dem Hotel. Nähere Information: Hotel Gasthof Mitteregger, Familie Hainzer, Schloßstraße 9, A-5710 Kaprun, Tel. +43 (0)6547 8207-0, hotel@mitteregger.at, <a href="http://www.mitteregger.at">www.mitteregger.at</a>. </p>
<p>Foto: TV Obertauern</p>
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		<title>Der nächste Winter kommt bestimmt</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 10:16:58 +0000</pubDate>
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<p>An Schnee und Eis war in den letzten Jahren kein Mangel – und wird es dieses Jahr nach Meinung der Wetterfrösche wohl auch wieder reichlich geben. Die weiße Pracht ist für Auto und Fahrer eine echte Herausforderung. Auch mit Winterreifen. Wenn Sie in einer Gegend leben, wo hin und wieder sogar Schneeketten erforderlich sind oder sie wollen mit Ihrem Auto in den Ski-Urlaub, dann denken Sie immer daran, dass die Ketten nur auf Räder mit maximal 205er Reifen passen. Für alles, was breiter ist, gibt’s keine Ketten!</p>
<p>Sehen und gesehen werden ist jetzt in der dunklen Jahreszeit besonders wichtig. Wenn Sie kaum noch durch die Windschutzscheibe sehen können und die Wischer gerade noch ihr Wischfeld freikriegen, dann sollten Sie mal kurz anhalten und auch den Scheinwerfern mal wieder etwas Durchblick gönnen. Einmal rum ums Auto und auch die Heckleuchten und das Kennzeichen befreien. Ein Handfeger tut dafür gute Dienste. Aber bitte immer hinterm Fahrersitz verstauen. Nie davor! Sonst kann er beim Bremsen unter die Pedale rutschen.</p>
<p>Bei nächtlichem Schneetreiben kein Fernlicht benutzen. Sie werden nur schneeweiß geblendet. Besser sind die tiefsitzenden Nebelscheinwerfer, die aber nur außerhalb geschlossener Ortschaften zugeschaltet werden dürfen. Bei weniger als 50 Metern Sicht (das ist der Abstand zwischen zwei Begrenzungspfosten) sollten Sie zur eigenen Sicherheit auch die Nebelschlußleuchte benutzen, mit der allerdings dann auch nicht schneller als 50 km/h gefahren werden darf. (Auto-Reporter.NET/UM)<br />
 Foto: UnitedPictures/Auto-Reporter.NET</p>
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		<title>Gerichte, die im Winter so richtig einheizen</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 14:17:15 +0000</pubDate>
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<p>Gerade im Winter sollten Menschen Lebensmittel zu sich nehmen, die dem Körper Wärme geben. So heizen zum Beispiel Ingwer und Chili dem Körper ordentlich ein.</p>
<p><strong>Ingwer – das scharfe Multitalent</strong></p>
<p>Ingwer (Zingiber officinale) wird seit Jahrtausenden als wertvolles Gewürz und Heilmittel von verschiedenen Kulturen geschätzt und bereits in ältesten chinesischen und altindischen Sanskritschriften erwähnt. In der ayurvedischen Medizin ist er als wirksames Mittel bei fieberhaften Erkältungen bekannt. Inzwischen ist die eigenwillig geformte Knolle auch bei uns und in unserer Naturheilkunde populär geworden.</p>
<p>Ingwer ist reich an ätherischen Ölen und vielen chemischen Verbindungen mit teilweise noch ungeklärten Eigenschaften. Sein scharfer Geschmack – aber auch seine heilsame Wirkung – gehen auf Scharfstoffe (Gingerole) zurück, die in ihrer chemischen Struktur und Wirksamkeit dem Aspirin sehr ähnlich sind. Sie hemmen das Risiko von Blutgefäßverschlüssen und Arteriosklerose und wirken schmerzhemmend. Die Gingerole verflüchtigen sich beim Kochen nur geringfügig. Ingwer wirkt sehr positiv auf den Verdauungstrakt: Er regt den Appetit an. Dadurch werden reichlich Verdauungssäfte gebildet. Ingwer kurbelt außerdem die Gallensaftproduktion an und erleichtert so die Fettverdauung. Die Wurzel soll auch allgemein entkrampfend wirken, gegen Schwindel und Brechreiz helfen sowie die Übelkeit bei Reisen lindern.</p>
<p>Die frische Knolle wird am besten in kleine Stücke geschnitten oder gerieben. Ingwer eignet sich für Gemüsegerichte und Soßen. Übrigens: Auch Currypulver besteht unter anderem aus Ingwer. Und auch als Tee kann frischer Ingwer aufgebrüht und getrunken werden. Dazu sollte ein Stück von der Knolle (etwa Daumenlänge) geschält und in dünne Scheiben geschnitten werden. Diese Scheiben in eine Tasse geben und mit kochendem Wasser übergießen. Zehn Minuten ziehen lassen. Wenn gewünscht, mit Honig süßen und in kleinen Schlucken trinken.</p>
<p>Ingwer gilt bei verzögerter Menstruation als austreibendes Mittel (Emmenagogum). Aber aufgepasst: Wegen seiner abtreibenden Wirkung ist Ingwer während der Schwangerschaft tabu, kann dann aber bei der Geburt die Wehen mildern.</p>
<p>Auch äußerlich angewendet entwickelt Ingwer erstaunliche Wirkung. Als Brei mit etwas Salz auf schmerzende Muskeln und Gelenke aufgetragen, hat er mit seiner Hitze schon manche Meniskus-Operation erspart und steife Schultern zu neuem Leben erweckt.</p>
<p><strong>Chili für das innere Feuer</strong></p>
<p>Die feuerrote Chili-Schote ist eine traditionelle Indianerpflanze. Heutzutage finden wir sie in klassischen mexikanischen Gerichten wie Chili con Carne oder der berühmten Salsa-Sauce. Die kleine Frucht ist auch in sexueller Hinsicht ein echter „Scharfmacher“ – sie soll sogar gegen Depressionen und sexuelle Hemmungen helfen!</p>
<p>In der indianischen Volksmedizin wird die fiebersenkende Kraft des Chili geschätzt. Eine scharfe Suppe ist überdies das perfekte Antibiotikum bei Infektionen jeglicher Art: Der scharfe Stoff Capsaicin tötet Krankheitserreger wirksam ab und regt die Verdauungsenzyme und das Immunsystem an.</p>
<p>Chili feuert an, wo etwas ins Stocken gerät: Ein Löffel Cayennepfeffer, in Wasser eingenommen, soll sogar direkt nach einem Herzinfarkt vor lebensbedrohlichen Thrombosen schützen. (News-Reporter.NET/as)</p>
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		<title>Wie der Winter unsere Gesundheit herausfordert</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 08:25:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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<p>Ja, es gibt auch einige gute Seiten des Winters. Die kalten Temperaturen sind wie ein riesiger öffentlicher Gesundheitsdienst, denn sie töten kleine, schädliche Insekten und Mikroorganismen. Ein natürlicher Vorgang, der möglicherweise durch den Klimawandel gestört werden wird. Kaltes Wetter hält uns schlank, da es unseren Stoffwechsel anregt, vorausgesetzt wir sitzen nicht nur auf der Couch und essen Unmengen an Süssigkeiten.</p>
<p>Doch nun zur negativen Seite dieser Jahreszeit: Zahlreiche Studien belegen, dass die Todesrate im Winter ansteigt. Einmal durch Herzerkrankungen, aber auch durch Schlaganfälle und Herzinfarkt. Und natürlich ist die Grippe ein Ereignis, das der Winter veranstaltet.</p>
<p>Winterdunkelheit &#8211; nur wenige lieben sie wirklich. Die meisten leiden eher darunter und nicht wenige erwischt die Winterdepression. Zuwenig Licht durch die kurzen Wintertage lässt einen Mangel an Vitamin D entstehen &#8211; in Kombination mit der Kälte kein angenehmes Doppel.</p>
<p>Wenn es nicht zu kalt ist, kann sich der menschliche Organismus ganz gut auf die Temperaturen einstellen. Treffen wir auf kaltes Wasser oder Luft, so zieht sich das filigrane Netzwerk der Blutgefäße zusammen und das Blut kann so schnell die inneren Organe lebensnotwendig versorgen.<br />
Doch wir zahlen einen Preis für diese Neuverteilung: Verminderter Blutfluss in den Fingern, Zehen und anderen äußeren Teilen des Körpers (Nase, Ohren) macht diese nun verletzlicher für Frost. Flüssigkeit friert bei Tiefsttemperaturen im und um das Gewebe rasch.</p>
<p>Schüttelfrost ist übrigens eine Schutzreaktion des Körpers gegen fallende Körpertemperaturen. Die schnellen, rhythmischen Muskelkontraktionen versorgen mit Wärme und helfen dem restlichen Körper, warm zu bleiben. Ähnlich wirken schnelle Bewegungen der Arme nach rechts und links und Stampfen mit den Füßen.</p>
<p>Die meisten von uns verbringen den Winter im Warmen zuhause und meiden die Kälte, aber ein wenig Zeit daußen zu verbringen, ist keine schlechte Sache. Die Kälte trainiert die Blutgefäße der Haut. Ein zusätzlicher Effekt sind rote Wangen ohne Rouge.</p>
<p>Bei Neugeborenen reguliert das „braune Fett“ die Körpertemperatur. Das braune Fett verschwindet zumeist mit dem Alter, aber Positronen-Emissions-Tomographie-Untersuchungen konnten zeigen, dass Erwachsene noch Reste des „braunen Fettes“ behalten.<br />
Menschen, die im Freien arbeiten, haben davon mehr als jene, die sich meistens drinnen aufhalten. Niederländische Wissenschaftler berichteten im “New England Journal of Medicine”, dass Temperaturen um die 16 ° bei 23 von 24 Testteilnehmern das braune Fett aktivieren. http://<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Braunes_Fett">de.wikipedia.org/wiki/Braunes_Fett</a></p>
<p>Niemand will vermutlich kaltes Wetter als Diätplan nutzen. Doch wenn wir uns durch diesen Winter gezittert haben, brauchen wir ein paar Trostpflästerchen. Bestimmt haben wir durch die Kälte wenigstens einige dieser braunen Fettzellen angezündet und Kalorien verbrannt.</p>
<p><strong>Kalte Temperaturen kennt man auch in der Medizin als Therapeutikum</strong>.<br />
 Wie wir alle wissen: Beulen, Bänderdehnungen, Verstauchtes, Verdrehtes  oder  Geprelltes wird besser, wenn Eispackungen aufgelegt werden. Doch im Gegensatz zur lokalen Kältebehandlung per Eispackung, kann die Ganzkörperkältetherapie nicht nur auf das Gewebe wirken, vielmehr laufen dann eine Reihe von biochemischen und hormonellen Prozessen ab. Bluttests konnten zeigen, dass wenige Minuten nach einer Kältetherapie der Ausstoss des Neurotransmitters Norepinephrin um das Zwei- bis Dreifache steigt. Neurotransmitter wirken auf das Nervensystem und spielen auch eine Rolle bei der Schmerzempfindung. Viele Patienten können darum die therapeutische Kältekammer schmerzfrei verlassen.</p>
<p>Das Einsatzgebiet der Kryotherapie reicht von der Behandlung chronisch entzündlicher Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen, über Autoimmunerkrankungen, Lungenerkrankungen und Tinnitus bis hin zur Schuppenflechte. Positive Auswirkungen kennt man auch bei chronischen Schlafstörungen, Kopfschmerzen, sowie bei depressiven Verstimmungen. Die Vitalkapazität steigt, die Verkrampfung der Bronchien nimmt ab, die Sauerstoffsättigung des Blutes wird erhöht und der Kohlendioxidgehalt sinkt.</p>
<p><strong>Die Idee kam aus Japan</strong><br />
In experimentellen Untersuchungen konnte gezeigt werden, dass die Kältebehandlung in Blutdruck, Stoffwechsel und nervliche Steuerung eingreift. Schon in den 1970er Jahren befasste sich der japanische Arzt Dr. Toschima Yamauchi mit Patienten, die an entzündlich rheumatischen Erkrankungen litten und auf eine medikamentöse Therapie nicht ansprachen. Durch Kältetherapie gelang es ihm, den vorher immobilen Patienten zu helfen. Ihr Entzündungszustand konnte wesentlich verbessert, ihre Beweglichkeit deutlich erhöht werden.<br />
Für manche Menschen ist das medizinische Frieren aber verboten: bei Bluthochdruck, Herz-Kreislauferkrankungen und bei Diabetes im fortgeschrittenen Stadium.</p>
<p><strong>Und nun zum Schluss noch einige Tipps, die helfen, Hautschäden im Winter vorzubeugen</strong></p>
<p><a href="http://lifestylesite.de/wp-content/uploads/2010/01/haut_gr.jpg"><img src="http://lifestylesite.de/wp-content/uploads/2010/01/haut_gr.jpg" alt="haut_gr" title="haut_gr" width="419" height="502" class="alignleft size-full wp-image-1461" /></a>Nicht nur bei Schnee und Eis werden die Lippen spröde und rissig. Schon bei kaltem Wetter sollten Männer und Frauen Lippenpflegestifte nutzen.</p>
<p>Der Wechsel zwischen eisigen Winden und trockener Heizungsluft können die Haut im Winter leicht überfordern. Der natürliche Feuchtigkeitsfilm, der vor Bakterien und anderen Krankheitseinflüssen schützen soll, wird stark beansprucht.<br />
Besonders die Lippen werden bei kaltem Wetter häufig spröde und rissig, da sie nicht über Talg- und Schweißdrüsen verfügen. Lippenpflegestifte gleichen den entstandenen Feuchtigkeitsverlust aus und pflegen. Da macht der Winter keinen Unterschied zwischen Männern und Frauen. Also auch Männer  sollten dieser Tage zum Pflegestift greifen.</p>
<p>Hände besitzen ebenfalls nur wenige Talgdrüsen und trocknen schnell aus, darüberhinaus sind sie zumeist ungeschützt vielen Herausforderungen ausgesetzt. Es empfiehlt sich deshalb, am Waschbecken immer eine Tube Handcreme stehen zu haben, um die Hände nach dem Waschen einzucremen.</p>
<p><strong>Alternative zu Vollbädern</strong><br />
Kalt-warme Wechselduschen oder Saunagänge fördern die Durchblutung der Haut. Anstelle von Badeschaum können Ölbäder auf mineralischer oder pflanzlicher Basis verwendet werden. Diese versorgen die Haut mit Pflegestoffen und wirken gleichzeitig rückfettend. Zusätzlich sollte die Haut mehrmals wöchentlich eingecremt werden. Viele Hersteller bieten hierfür Hautpflegecremes an, die einen erhöhten Fettanteil besitzen und somit eine reizlindernde und beruhigende Wirkung haben.</p>
<p><strong>Hautpflege von innen</strong><br />
Besonders wichtig im Winter ist eine gesunde Ernährung mit frischem Obst und Gemüse sowie viel Flüssigkeit. Kräutertees oder Mineralwasser füllen den Feuchtigkeitsspeicher der Haut wieder auf. Frisches Obst und Gemüse sind darüber hinaus besonders gute Energielieferanten. Sie bringen das Immunsystem in Schwung und wirken sich positiv auf die Haut aus. Den Konsum von Alkohol oder Kaffee sollte man hingegen eher einschränken. –IMK-</p>
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		<title>Weihnachtsbäume nicht in den Müll</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 15:37:38 +0000</pubDate>
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Nach den Feiertagen fragt sich so mancher, wohin mit dem Weihnachtsbaum? Die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen rät Gartenbesitzern: Nicht wegwerfen! Wurzellose Weihnachtsbäume werden noch ein zweites Mal genutzt. Die abgeschnittenen Zweige können vielen Gartenbesitzern gerade im Winter von Nutzen sein, auch wenn ...]]></description>
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<p>Nach den Feiertagen fragt sich so mancher, wohin mit dem Weihnachtsbaum? Die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen rät Gartenbesitzern: Nicht wegwerfen! Wurzellose Weihnachtsbäume werden noch ein zweites Mal genutzt. Die abgeschnittenen Zweige können vielen Gartenbesitzern gerade im Winter von Nutzen sein, auch wenn sie nur spärlich mit Nadeln besetzt sind. In mehreren Lagen übereinander gelegt, schützen die Zweige empfindliche, jetzt schon austreibende Blumenzwiebeln und Stauden vor Frostschäden.</p>
<p>Auch als Verdunstungsschutz helfen Fichtenzweige, Pflanzen zu schützen. Dies trifft zum Beispiel für die immergrünen Gehölze wie Rhododendron, Azalee, Kirschlorbeer und andere zu. Diese Pflanzen erfrieren bei stärkeren Frösten selten. Sie vertrocknen meistens, weil sie aus dem tief gefrorenen Boden kein Wasser entnehmen können, aber weiterhin Flüssigkeit verdunsten. Da dieser Wasserverlust bei sonnigem Wetter besonders stark ist, können die Fichtenzweige dann für Beschattung und Verdunstungsschutz sorgen.</p>
<p><strong>Mit Bergpalme und Einblatt durch die dunkle Jahreszeit</strong><br />
<a href="http://lifestylesite.de/wp-content/uploads/2010/01/einblatt.jpg"><img src="http://lifestylesite.de/wp-content/uploads/2010/01/einblatt.jpg" alt="einblatt" title="einblatt" width="368" height="346" class="alignleft size-full wp-image-1308" /></a>Die Winterzeit ist die dunkle Jahreszeit. Auf Zimmerpflanzen müssen Pflanzenfreunde dennoch nicht verzichten, denn es gibt Pflanzen, die mit wenig Licht auskommen und auch in einer dunklen Altbauwohnung den Winter überleben können, so die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen. Pflanzen, die auch an ihrem natürlichen Standort mit wenig Licht auskommen, sind zum Beispiel die Bergpalme – Chamadorea elegans -, das Einblatt – Spathiphyllum-Arten – oder die Zamioculas. Das Fensterblatt – Monstera deliciosa – ist eine Kletterpflanze, die viel Platz benötigt, ebenso wie die Kentiapalme – howea forsteriana. Kleiner bleiben Schusterfarn – Aspidistra elatior -, Einblatt und Zamioculcas. Als rankende Pflanzen empfehlen sich Wein &#8211; Cissus rhombifolia – oder Efeu – Hedera helix.</p>
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		<title>Dunkle Jahreszeit für Fußgänger besonders gefährlich</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 11:11:56 +0000</pubDate>
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<p>WIESBADEN – Im November wird es besonders deutlich: Kurze Tage mit wenig Licht und schlechter Witterung zeigen uns, dass der Winter naht. Je kürzer die Tage, desto länger sind die Verkehrsteilnehmer in der Dunkelheit unterwegs. Vor allem Fußgänger sind in dieser dunklen Jahreszeit besonders gefährdet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, starben im Jahr 2008 im Straßenverkehr 653 Fußgänger, davon allein 246 oder 38% in den Monaten November, Dezember und Januar.</p>
<p>Die frühe Dunkelheit, die insgesamt schlechteren Sicht- und Witterungsverhältnisse sowie häufig zu dunkle Kleidung von Fußgängern sind Gründe dafür, dass in den Wintermonaten die Zahl der getöteten Fußgänger ansteigt. Wurden von Februar bis Oktober des letzten Jahres durchschnittlich 45 Fußgänger im Monat tödlich verletzt, waren es in den drei übrigen Monaten durchschnittlich 82 Fußgänger. Drei von vier der 246  im Januar, November und Dezember getöteten Fußgänger (74%) kamen bei Unfällen in der Dunkelheit ums Leben.</p>
<p>Insbesondere ältere Menschen sind in Gefahr: Mehr als die Hälfte (55%) der im Januar, November und Dezember 2008 tödlich verunglückten Fußgänger war über 65 Jahre.<br />
Quelle:  Statistisches Bundesamt</p>
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