Von Müttern und Töchtern: Neuer WDR 2 Podcast ab 16. März

Mütter

Nicht immer, aber oftmals ist das Verhältnis zwischen Müttern und Töchtern in Ordnung. Doch was, wenn nicht? Fragen zu stellen und offen über Konflikte und Probleme zu diskutieren, ist dann wichtig. Und was können die Generationen von einander lernen?

Der neue WDR 2 Podcast „Von Müttern und Töchtern“, der ab dem 16. März alle zwei Wochen erscheint, will das fördern. Lisa Ortgies von „frauTV“ und Angelina Boerger vom erfolgreichen Instagram-Format „Mädelsabende“ diskutieren stellvertretend für zwei Generationen immer über ein Thema, das beide gleichermaßen beschäftigt oder beschäftigt hat.

Gleich in den ersten Folgen reden die beiden Hosts offen über das Altern, über den Schmerz als Scheidungskind aufzuwachsen und darüber, warum heiraten heute oft einem Rückschritt in die 1950er Jahre gleicht. Es geht außerdem um Fragen wie „Kinder oder kinderlos?“ und „Hochzeit in Weiß oder in Jeans“?

„Es kommen die Dinge auf den Tisch, die zu Hause unter dem Teppich landen“, sagt Lisa Ortgies, die selbst Mutter von zwei Teenagern ist. „Wir stellen all die Fragen, die man die eigene Mutter oder die eigene Tochter nicht zu fragen wagen würde.“ Es geht darum, offen zu diskutieren und „zu gucken, was wir eigentlich so voneinander lernen können – aber auch zu erkennen: Was sind die absoluten Unterschiede“, sagt Angelina Boerger.

Der WDR 2 Podcast „Von Müttern und Töchtern“ erscheint ab dem 16. März alle zwei Wochen auf allen gängigen Plattformen (Spotify, Apple Podcasts etc.) und in der WDR 2 App.

Den Link zum Podcast finden Sie hier: 

http://www.wdr.de/k/podcast-von-muettern-und-toechtern

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